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Noch mehr Wege, wie Journalisten ResponseSource nutzen

Vor einigen Monaten hatten wir fünf einzigartige Wege gezeigt, wie Journalisten ResponseSource für ihre Recherche einsetzen. Aber es gibt noch einige weitere Wege, wie Journalisten und Blogger ResponseSource nutzen können, und diese möchte ich euch heute vorstellen.

 

Locations zum Filmen oder Fotografieren von Interviews anfragen

Wenn ihr auf der Suche seid nach einem interessanten Hintergrund für ein Video-Interview, wie z. B. ein Büro oder ein Betriebsgebäude, oder einer schönen Kulisse für ein Photoshooting, wie z. B. ein Hotel oder ein Geschäft, könnt ihr dies unter der Option „Veranstaltungsorte & Film – und Fotolocations“ (unter „angefragte Information“ im Anfrageformular) anfragen. Für den Location-Anbieter ist dies willkommene Werbung und ihr stellt sicher, dass euer Interview oder Shooting durch eine einzigartige Kulisse auch visuelle Aufmerksamkeit und Reichweite erhält.

 

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Lieblinks

Lieblinks – Linktipps vom November

Was für ein Monat! So ein Monat ist schwer in Worte zu fassen, mit Links geht’s leichter ;-). Die Themen des Monats sind u. a.: Lösungsansätze zur Finanzierung von Journalismus beim Handelsblatt-Hackathon, die Zukunft von (klassischer) PR, das Planen von Storytelling und Langform-Texten, der Umgang mit Sprache in den Medien, und was der Sieg von Donald Trump uns in puncto Filterblasen und Bots gelehrt hat.

 

Die Verlagsgruppe Handelsblatt hatte diesen Monat zum Hackathon aufgerufen, um Konzepte für die Finanzierung von Journalismus auszuarbeiten. Mitglieder haben sich dabei der Methode des Design Thinkings angenommen, um auf Kunden fokussierte Lösungen auszuarbeiten. Einige interessante Lösungsansätze kamen dabei heraus, von denen man sich inspirieren lassen kann.

 

Felicitas Ernst von pressesprecher hat einen Blick in die Zukunft der PR geworfen und festgestellt: Klassische PR ist weiterhin sehr wichtig und sollte nicht unterschätzt werden.

 

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Webinar für Antwortgeber mit Marike Frick, Journalistin und Medien-Coach

 

Ihr habt eine interessante Anfrage eines Journalisten auf dem Tisch liegen und möchtet die perfekte Antwort liefern?

Ihr wolltet schon immer wissen, wonach Journalisten am Dringendsten suchen?

Ihr möchtet richtig gute Interviews geben und Journalisten von eurer Zusammenarbeit begeistern?

 

In unserem Webinar wird Marike Frick, selbst Journalistin und Medien-Coach (wasjournalistenwollen.de), diese Fragen beantworten und ganz spezifische Tipps geben, wie ihr in euren Antworten an Journalisten hervorstechen könnt und Journalisten in Interviews begeistern könnt. Denn Marike weiß nicht nur aus eigener Erfahrung was Journalisten wollen, sie weiß auch aus ihrer Rolle als Medien-Coach, wie Unternehmen dieses Wissen optimal einsetzen und ihre Pressearbeit anpassen können, damit beide Seiten profitieren.

Das Webinar richtet sich an registrierte ResponseSource-Antwortgeber, sowie Unternehmer, PR-Verantwortliche, Startups und jeden der am Thema Interesse hat. Das Webinar ist kostenlos, einfach hier anmelden.

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

ResponseSource Webinar

„Wenn eine richtig gute PR-Agentur mir eine tolle Geschichte vermittelt, dann finde ich das gut.“

Marike Frick wasjournalistenwollen

Marike Frick

Journalistenprofil: Marike Frick, Journalistin und Medien-Coach

Marike Frick ist freie Journalistin und unterstützt gleichzeitig als Medien-Coach mit ihrer Webseite wasjournalistenwollen.de Unternehmen dabei, in die Medien zu kommen – mit PR, die funktioniert und auf die Bedürfnisse der Journalisten zugeschnitten ist. Wir fanden das Angebot von Marike so interessant, dass wir zusammen mit ihr ein Webinar organisiert haben, zum Thema „So reagieren Sie professionell auf Medien-Anfragen (und begeistern Journalisten)“ [Hier geht’s zur Anmeldung]. In unserem Interview stellen wir euch Marike und ihre Arbeit etwas genauer vor.

 

Marike, du bist Journalistin. Über welche Themen schreibst du so?

Ich habe schon häufig über Karrierethemen geschrieben, aber auch für Frauenmagazine über Themen wie Psychologie und Work-Life-Balance. Daneben auch immer mal wieder für Wirtschafts- und Wissenschaftsmagazine, also richtig viel querbeet. Es handelt sich hauptsächlich um Magazine – für die man immer viele Fälle und Experten braucht. In letzter Zeit kümmere ich mich aber vor allem um www.wasjournalistenwollen.de.

Du unterstützt Unternehmen jetzt dabei, in die Medien zu kommen. Wie kam es dazu, was war der Anreiz für die Rolle als Medien-Coach?

In meinem Genfer Coworking arbeiten viele Startups, mit denen ich ganz nebenbei ins Gespräch kam und die mir dann von ihren Versuchen erzählten, in die Medien zu kommen. Auf meine Frage, wie sie mit Journalisten in Kontakt treten, war die Antwort meistens: „Ich habe ganz viele Pressemitteilungen rausgeschickt.“ Daraufhin habe ich erklärt, dass das vielleicht der Fehler ist, denn Journalisten bekommen circa 100 bis 150 Pressemitteilungen pro Tag, und da ist es sehr schwer, herauszustechen. Ich habe dann angefangen, einige Tipps zu geben und irgendwann auch Seminare im Coworking angeboten. Daraufhin hatte jemand vorgeschlagen, dass ich meine Tipps online stelle. So kam eins zum anderen und jetzt bin ich seit Juni auch online als Mediencoach unterwegs.

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„Probleme sehen wir als Herausforderung, dem Kunden bestmöglich zu helfen.“

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Thilo Götze

Expertenprofil: Thilo Götze, SMART LEMON

Die Online Marketing Agentur SMART LEMON unterstützt ihre Kunden in den Bereichen, SEO, Google Adwords, Webprogrammierung und Social Media. Das junge und interdisziplinäre Team um die Geschäftsführer Christian Reifferscheid und Daniel Dinter setzt auf die enge Zusammenarbeit mit Kunden sowie eine nachhaltige und transparente Strategie und Durchführung. Thilo Götze ist SEO-Berater bei SMART LEMON. Als Antwortgeber bei ResponseSource koordiniert und verteilt er relevante Anfragen an seine Kunden weiter. Wir sprachen mit ihm über seine Arbeit.

 

Guten Tag, Herr Götze. Mit welchen Problemen kommen Kunden zu Ihnen?

Zu unseren Kunden gehören unter anderem Onlineshop-Betreiber und Firmen aus dem B2B-Bereich. Den meisten gemein ist der Wunsch nach mehr Verkäufen bzw. mehr Leads. Dabei steigen wir mit unserer Arbeit an unterschiedlichen Stellen ein, je nach Historie der Website und der Betreuung vorheriger Dienstleister. Probleme sehen wir als Herausforderung, in den Wettbewerb einzutreten und dem Kunden bestmöglich zu helfen.

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Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Oktober

Die Themen dieses Monats: Fragen die PR-Verantwortliche Journalisten stellen, das scoopcamp, Edward Snowden, Sensor-Journalismus, die Berichterstattung in Kriegszeiten, der Bloggerclub.

Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Ganz passend zum Schwerpunktthema unseres Monats (Der richtige Umgang mit Journalisten) hat Nora-Vanessa Wohlert (@NoraVanessa), Gründerin von EDITION F, einen sehr aufschlussreichen Artikel bei Xing publiziert, vollgepackt mit guten Ratschlägen und Tipps für PR-Verantwortliche, zum erfolgreichen Netzwerken mit Journalisten. Die vierte Frage „Welche Infos brauchen Journalisten?“ ist natürlich besonders relevant für uns, denn bei ResponseSource beantworten die Journalisten selbst diese Frage in ihren Anfragen.

 

Eines der interessantesten Journalismus-Events im letzten Monat war in meinen Augen das Scoopcamp (@scoopcamp). Wer die Konferenz verpasst hat, wie leider auch ich, kann sich die Mitschnitte hier anschauen. Es ist auch interessant zu sehen, dass Hackathons auch im Journalismus immer mehr an Beliebtheit gewinnen.

 

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„Wer seine Pressearbeit „eigentlich“ selbst machen könnte, schätzt den Mehrwert den wir bieten.“

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Dietrich Homburg

Expertenprofil: Dietrich Homburg, Redaktionsbüro Stutensee

Seit 1980 unterstützt das Redaktionsbüro Stutensee mittelständische Unternehmen aus der Automatisierungsbranche bei ihrer Fachpressearbeit. Mit ihrem Team an „schreibenden Ingenieuren“, hat das Redaktionsbüro es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen und 1996 einen jährlichen Branchentreffpunkt für Presse und Industrie ins Leben gerufen. Wir haben den Gründer Dietrich Homburg zu seinem Unternehmen befragt.

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„Die Vielfalt in meiner Arbeit ist das Salz in der Suppe.“

Sabine Hense-Ferch, Nutzerin bei ResponseSource

Sabine Hense-Ferch (Foto: Peter Sudermann)

Journalistenprofil: Sabine Hense-Ferch, Redaktionsbüro

Sabine Hense-Ferch arbeitet als freie Journalistin, PR- und Werbetexterin und schreibt Hintergrundberichte für Magazine, überregionale Tageszeitungen sowie professionelle Texte für Unternehmen und Agenturen. Sie ist spezialisiert auf SEO-Texte, Unternehmensbroschüren, Corporate Publishing und Berichterstattung im Wirtschaftsbereich. Ihre Ausbildung hat sie beim Westfalen-Blatt absolviert, war anschließend Magazin-Redakteurin bei Für Sie und betreibt seit 1995 ihr eigenes Redaktionsbüro.

Sie schreiben Texte für Magazine, Unternehmensbroschüren und Websites sowie Verlage – wie schaffen Sie es, so viele verschiedene Hüte zu tragen? Gibt es einen Bereich, der Ihnen am meisten zusagt?

Die Vielfalt in meiner Arbeit ist überhaupt kein Problem, sondern das Salz in der Suppe. Wenn ich mich über eine längere Zeit mit denselben Themen und Darstellungsformen beschäftige, dann langweile ich mich schnell. So aber besteht der Reiz meiner Arbeit in ihrer Vielfalt. Was meine Arbeit spannend macht, sind interessante Menschen, bisher unbekannte Themen oder auch neue Facetten eines Themas, mit dem ich bereits vertraut bin. Was mir an meiner Arbeit derzeit am besten gefällt, ist die Beschäftigung mit Unternehmen: Das suchmaschinenoptimierte Texten von Webseiten, das Texten von Broschüren oder Kundenmagazinen. Hier kann man nicht nur inhaltlich eine Menge darüber zum Ausdruck bringen, was ein Unternehmen ausmacht, seine Kultur, seine Geschichte, die Marke, sondern auch mit der Art der Sprache, des Satzbaus und der Wahl der Worte viel transportieren.

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Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom September

Unsere Themen im September: Podcasts im Journalismus, die Finanzierung der Medien und ein Spendenaufruf aus den USA, Schreckensberichte von Journalisten aus Aleppo und eine schwedische Reportage zum De-facto-Regime Transnistrien.

In den Lieblinks empfehlen wir Online-Inhalte zum Thema Journalismus, die wir im vergangenen Monat besonders interessant fanden.

Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Podcasts boomen bereits in den USA und kommen auch so langsam, wenn auch mit vorsichtigen Schritten, im deutschen Mainstream in Schwung. In seinem Podcast-Blog weist der Journalist @this_wachter darauf hin, welche Vorteile Podcasts for die Medienindustrie bieten können. Ob sich ein Podcast für Journalisten lohnt, das haben die Mediapreneure (@BOOTCAMPHamburg) in einem Interview mit Patrick Aust besprochen. Für alle die sich für das Podcasten entscheiden, zeigt Brigitte Hagedorn (@audiobeitraege) im Fachjournalist zudem, wie Journalisten ein eigenes Podcast auf die Beine stellen können und wie dies ein „Schaufenster für die eigene Expertise“ sein kann.

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„Die Vorort-Recherche kann durch kein Telefonat ersetzt werden.“

Thomas Grether

Thomas Grether (Foto: Carola Müller von der Grün)

Journalistenprofil: Thomas Grether, Redaktionsbüro Grether

Thomas Grether war jahrelang Redakteur bei der „Frankfurter Rundschau“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Zudem arbeitete er als Redakteur für Wirtschaft und Gesundheitspolitik bei einer Tageszeitung für Ärzte. Sein Handwerk lernte er durch ein Volontariat bei der „Frankfurter Rundschau“. Dem folgte das Studium Journalistik und Volkswirtschaftlehre an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seit 2005 führt er sein eigenes Redaktionsbüro Grether.

Sie schreiben seit Jahrzehnten über die Tourismus- und Gesundheitswirtschaft. Wie stellen Sie sich fachlich auf, und was ist der kleinste gemeinsame Nenner?

Der kleinste gemeinsame Nenner ist eigentlich ganz einfach gute Recherche und immer mehrere Seiten eines Aspektes zu beleuchten. Das lernt eigentlich jeder guter Journalist in seiner Journalistenausbildung und ich erinnere mich da auch immer wieder an die gute Ausbildung, die ich durch mein Volontariat bei der Frankfurter Rundschau genossen hatte.

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Lieblinks von ResponseSource

Lieblinks – Linktipps vom August

Wir melden uns zurück aus einer kurzen Sommerpause, nicht unbedingt sonnengebrannt, aber immerhin erholt und munter. Wegen der einmonatigen Lieblinks-Pause haben sich auch einige zeitlose Artikel aus dem Juli in die Liste geschlichen, die wir besonders interessant fanden.

Was ist nochmal der Sinn der Lieblinks fragt Ihr? Hier empfehlen wir Links zu Artikeln die sich entweder mit den Themen Journalismus, Medien und Recherche beschäftigen, und/oder in unseren Augen besonders gute Vorzeigebeispeile für interessanten und qualitativen Journalismus sind.

Ich hoffe, Ihr habt Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Der Hype ist jetzt schon wieder fast vorbei aber Pokemon Go hat viele Menschen doch sehr während diesem Sommer begleitet. Was Augmented Reality mit Philosophie zu tun hat, und wie es gesellschaftliche Normen und Verhaltensarten verändern kann, zeigt Maja Beckers (@maja_larissa) in der Philosophie-Zeitschrift Hohe Luft.

 

Eine Frage die nach jeder Katastrophe, jedem Akt des Terrors, durch die journalistische Szene zieht: Sollten seriöse Medien sich auf ein sogenanntes Rattenrennen mit den sozialen Netzwerken einlassen? Die entschiedene Antwort von vielen Medienschaffenden ist zurecht: Nein. Denn seriöser Journalismus sollte keine Spekulationen verbreiten, sondern sachliche und gut recherchierte Fakten aufbereiten. Doch was passiert, fragt Paul-Josef Raue (@pjraue), wenn Zuschauer diese sachliche Berichterstattung weniger wahrnehmen als die ungeprüften Sofortmeldungen in den sozialen Netzwerken? Wie sollten Medien damit umgehen? [Event-Tipp passend hierzu: torial academy bietet ein Webinar zu „Journalismus in Terror-Zeiten: Ist weniger mehr?“ mit Daniel Bröckerhoff, Daniel Fiene und Anika Joeres an.]

 

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„Die Technik des 21. Jahrhunderts hält viele Chancen für Schwerstbetroffene bereit.“

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Rebecca Jung

Expertenprofil: Rebecca Jung, Pressesprecherin für die Dr. Becker Klinikgruppe

Die Dr. Becker Klinikgruppe umfasst neun Kliniken, in denen vor allem orthopädische, neurologische, psychosomatische sowie kardiologische Rehabilitation und Heilbehandlung angeboten wird. Mittlerweile ist die Gruppe einer der größten Anbieter von stationärer psychosomatischer Rehabilitation in Deutschland. Mit etwa 1.950 Mitarbeitern betreut das Unternehmen jedes Jahr rund 22.500 Patienten und erwirtschaftet einen Umsatz in Höhe von ca. 85 Mio. Euro.

Rebecca Jung ist seit fünf Jahren Pressesprecherin für die Dr. Becker Klinikgruppe und Antwortgeberin bei ResponseSource. Wir wollten etwas mehr über ihr Unternehmen erfahren.

 

Die Dr. Becker Klinikgruppe verfügt über Kompetenzen in der Rehabilitationstherapie in den Bereichen Psychosomatik, Orthopädie und (Akut-)Neurologie. Was sind die größten Herausforderungen in der Reha-Behandlung und was ist dabei Ihr Ansatz?

Patienten kommen immer früher aus den Akuthäusern zu uns. Wir versorgen mehr schwerstbetroffene Patienten als früher und müssen uns darauf  entsprechend personell und technisch einstellen. Eine weitere Herausforderung ist der Fachkräftemangel.

Eine weitere Herausforderung ist, dass Patienten heutzutage, dank Google, sehr viel über ihre Krankheit wissen und mitreden wollen. Man muss ihnen also anders – nämlich auf Augenhöhe – begegnen.

Unser Ansatz dabei (wie auch in unserer Unternehmensvision festgeschrieben): Wir gestalten die Rehabilitation des 21. Jahrhunderts. Die Reha des 21. Jahrhunderts entwickelt sich fortlaufend. Sie ist ein Kontinuum, in dem wir uns ständig hinterfragen.

Es gibt seit März letzten Jahres Mitarbeiter-Workshops, die sogenannten Zukunftsdialoge. Hier diskutieren wir mit den Mitarbeitern, was sie in ihrem Arbeitsalltag erleben, wo sie die Reha verbessern und verändern müssen bzw. wollen.

Wir beobachten konsequent technische Neuerungen, diskutieren diese mit unseren Therapeuten und setzen auf die Digitalisierung, wo immer es uns sinnvoll erscheint. Die Technik des 21. Jahrhunderts hält viele Chancen für Schwerstbetroffene bereit.

Wir schulen unsere Mitarbeiter im Umgang mit den Patienten, Rehabilitation ist die „sprechende Medizin“. Wir diskutieren mit ihnen veränderte Patientenbedürfnisse. Wir schulen auch unsere Chefärzte und pflegen im Unternehmen einen „Dialog auf Augenhöhe“.

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Eine Journalisten-Konferenz voller Kniffe

Rund 100 Journalisten waren im Raum, und die Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) Köln voll – und das an einem Samstag: Der Deutsche Journalisten Verband (DJV) Nordrhein-Westfalen lud am 2. Juli zum ersten Barcamp für Journalisten ein, eine Art offene Konferenz, zum Thema „Digitalisierung der Medienbranche“.

Zu Beginn legen die Teilnehmer die Inhalte und den Zeitplan spontan fest. Dabei gilt: Jeder kann sich einbringen, und zwischen verschiedenen Sessions zu springen, wird nicht als unhöflich interpretiert. Vielmehr geht es um einen spontanen Austausch über Themen, die den Teilnehmern unter den Finger brennen.

Spontanität siegt
Es war mein erstes Barcamp, und es überraschte mich, wie unproblematisch und spannend diese lose Form der Konferenz ablief. Zu Beginn kamen wir alle in dem größten Raum der HMKW zusammen und stellten uns kurz mit drei Hashtags vor. Meine waren #ResponseSource, #Recherche und #Dialog.

Im Anschluss konnte jeder ihre oder seine Idee kurz auf der Bühne vorstellen. Bei Interesse wurde je eine 45-minütige Session zum Thema in einen der vier Räume verordnet, die nach den Sponsoren des Events benannt waren.

In kürzester Zeit schlugen mehrere Teilnehmer eine ganze Bandbreite an Beiträgen vor – von Snapchat Storytelling über sichere Clouds bis hin zu viel versprechenden Titeln wie „Googlen wie die NSA“ war vermutlich alles dabei, was das Journalisten-Herz begehrt.

Nach einer Viertelstunde standen die Themen für das Journalisten-Barcamp fest

Nach einer Viertelstunde standen die Themen für das Journalisten-Barcamp fest

 

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„Ein Designer entwickelt für jeden Kunden maßgeschneiderte visuelle Kommunikations-lösungen.“

Martina Hausel

Martina Hausel

Expertenprofil: Martina Hausel, Co-Founder und Creative Director von ELEMENT C

Martina Hausel ist seit 2008 Creative Director und Gesellschafterin der Münchner Agentur für PR und Design. ELEMENT C wurde 2002 von Christoph Hausel gegründet und richtet sich an Unternehmen aus den Bereichen Online-Marketing, internetbasierten Dienstleistungen, Payment, Verlagswesen und neue Medien sowie Lifestyle.

Unter anderem zählen ProSieben Sat.1 Digital, optivo und TravelScout24 sowie internationale Player wie Intersport, Quantcast und Kenshoo zu den Kunden von ELEMENT C.

 

Design Thinking und UX (User Experience) gewinnen an Bedeutung, wenn es um die Gestaltung von Produkten oder Dienstleistungen geht. Stößt man bei Unternehmen auch manchmal auf Skepsis, was das Design-Konzept angeht oder auf andere Hürden?

Schwierigkeiten gibt es häufig dann, wenn der Kunde im Vorfeld kein aussagekräftiges Briefing geliefert hat und wenig Bereitschaft für einen gemeinsamen Dialog zeigt. Genau diesen Dialog aber erachten wir als wichtigen Bestandteil im Designprozess: Ein Designer erfindet ja nicht einfach irgendetwas, das nur er selbst gut findet, sondern entwickelt für jeden Kunden maßgeschneiderte visuelle Kommunikationslösungen. Um Enttäuschungen auf Kundenseite zu vermeiden, ist es somit unablässig, dass der Kunde sich in diesen Prozess mit einbringt.

 

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„Finanzwelt und Lifestyle? Es ist die Vielfalt an Themen, die mir Freude am Schreiben bereitet.“

Freiberufliche Autorin Rhea Wessel

Freiberufliche Autorin Rhea Wessel

Journalistenprofil: Rhea Wessel, freiberufliche Autorin für englischsprachige Medien und Unternehmen

Rhea Wessel ist aus den USA und lebt als freie Autorin in Kronberg, nahe Frankfurt. Sie ist amerikanische Muttersprachlerin und spricht fließend Deutsch.

Rhea Wessel verfasst Artikel für Magazine und gestaltet Texte und Reden für Unternehmen. Mit knapp 20 Jahren Erfahrung im Verfassen von Beiträgen für tagesaktuelle Publikationen wie die New York Times und das Wall Street Journal ist Rhea Wessel geübt darin, komplexe Themen zu vereinfachen und in mitreißende Geschichten zu verwandeln.

Einer ihrer Beiträge erschien in der Sammlung „The Best of Newspaper Writing 1999“, herausgegeben von Christopher Scanlan. Rhea Wessel ist Absolventin der Columbia University in New York und hat sich auf Unternehmen, Technologie und Soziales spezialisiert.

Sie schreiben über Finanz- und Lifestyle-Themen wie Coaching gleichermaßen. Wie kamen Sie auf diese ungewöhnliche Verbindung und wo sehen Sie Verbindungen zwischen den beiden Welten?

Für mich ist es gerade diese Vielfalt an Themen, die mir Freude am Schreiben bereitet. Es ist fast leichter aufzuzählen, worüber ich nicht schreibe, als andersherum, da ich so viele Themen abdecke. Und genau das gefällt mir an meiner Arbeit auch so.

Meine Geschichten über Arbeitspsychologie für BBC erlauben es mir, die Natur von uns Menschen genauer unter die Lupe zu nehmen. In meinen Augen gibt es nichts interessanteres als das! Die Verbindung zwischen Wirtschafts- und Finanzthemen mit allen anderen ist der Mensch und sein Verhalten.

Was hat sich im Journalismus verändert, seitdem Sie sich 2001 dafür entschieden haben, als freiberufliche Journalistin zu arbeiten?

Ich glaube, es ist schwierig, genug Geld als freiberufliche Autoren zu verdienen, wenn sie nicht auch für Unternehmen Aufträge annehmen. Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Juni

Das Brexit-Votum hat die Nachrichtenszene in letzter Zeit in Atem gehalten, doch bei uns heißt es wie immer – Business as usual! In diesem Monat haben einige faszinierenden Webreportagen unser Interesse gewegt sowie eine erste Leseprobe von Perspective Daily, der Digital News Report von Reuters und ein etwas gruseliges neues IT-Vorhaben.

Viel Spaß beim Durchklicken!

 

#Journalismus

In einer Langzeitreportage für den SWR begleiten Sandra Müller (@radiomachen) und Katharina Thoms (@mediathoms) vier Menschen, die in Meßstetten wohnen oder in der dortigen Flüchtlingsunterkunft arbeiten, bis zum Ende des Jahres. Die Web-Doku zeigt die Umstände und wichtige Hintergründe zur Flüchtlingseinrichtung und wurde nicht umsonst für den Grimme Online Award 2015 nominiert.

 

Das Online-Magazin für konstruktiven und lösungsorientierten Journalismus – Perspective Daily – wurde offiziell gelauncht und hat einige Leseproben auf ihrer Webseite veröffentlicht. Darunter einen hochinteressanten Artikel zu den Hintergründen von geraubtem, beziehungsweise blutigem, Öl von Han Langeslag (@Longsledge). Unser Fazit: Gut recherchiert, verständlich erklärt und höchst informativ – und natürlich mit realistischen Lösungsvorschlägen. Perspective Daily hat nicht zuviel versprochen.

 

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Größere Reichweite ohne Kontrollverlust: Warum ResponseSource die E-Mail-Adressen von Journalisten verschlüsselt

-In eigener Sache-

Wer als Journalist oder Blogger über ResponseSource recherchiert, erreicht mit einer Anfrage bis zu hunderte Ansprechpartner. Ein Vorteil, der zunächst auch irritieren mag: Wer sieht die Kontaktdaten, und landen sie dann nicht auf irgendwelchen Verteilern?

Unsere klare Antwort: Nein, im Gegenteil! Indem ResponseSource die E-Mail-Adressen der Anfragesteller verschlüsselt, behalten Journalisten die volle Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

Die verschlüsselte E-Mail-Adresse ist eine der stärksten Eigenschaften von ResponseSource – und im Dialog mit Journalisten entstanden.

Über 15 Jahre hinweg wuchs die Popularität unseres Recherche-Tools in seinem Ursprungsland Großbritannien, nur eine Skepsis hielt sich hartnäckig:

Der Gedanke, dass ihre Anfragen inklusive Kontaktdaten an bis zu tausende Kommunikationsverantwortliche geht, bereitete vielen britischen Journalisten Unbehagen. Und die Befürchtung, dass ihre E-Mail-Adressen auf unerwünschten Verteilerlisten landen, ist in Zeiten unzähliger Pressemitteilungen durchaus berechtigt.

Sorglos Anliegen kommunizieren
ResponseSource gibt die E-Mail-Adressen der Journalisten, die über ResponseSource nach Informationen und Interviewpartner suchen, daher seit drei Jahren nicht mehr direkt preis.  Weiterlesen

Wir stellen vor: Die neue Vermittlungs-Plattform SCRIBERSHUB – the write choice!


ScribersHub

Das Internet ist voller Möglichkeiten, und doch ist es eine Kunst, als Journalist genau die Aufträge an Land zu ziehen, für die das Herz brennt. Mit der Matchmaker-Plattform SCRIBERSHUB (www.scribershub.com) der Ex-„Für Sie“-Chefredakteurin Sabine Fäth können sich Journalisten und Texter jetzt zielgenau von Auftraggebern finden lassen.

„Kluge Inhalte brauchen kluge Köpfe“ lautet der Slogan, und markiert den hohen Anspruch des Portals: Mindestens zwei Arbeitsproben und Referenzen sollen die registrierten Schreiber mit ihrem Profil zur Verfügung zu stellen, das individuell gesichtet und freigeschaltet wird.

Eine Mühe, die sich lohnen soll: Weiterlesen

„Mit unseren Online-Trainings möchten wir die Mitarbeiter für das Thema begeistern.“

Peter Sprega von gimmickmedia

Expertenprofil: Peter Sprega, CEO der E-Learning-Agentur gimmickmedia

Peter Sprega ist seit 2004 CEO von gimmickmedia, einer Agentur, die individuelle E-Learning-Produkte zur gezielten Fortbildung für Angestellte und Führungskräfte entwickelt, u. a. in den Disziplinen Online-Learning, Augmented Reality und Mobile-Learning. Allein im Jahr 2016 hat gimmickmedia eine ganze Reihe an Awards gewonnen, darunter den IT-Innovationspreis.

Im Interview gibt er uns einen Einblick darüber, was hinter dem Erfolg steckt.

Ihr Unternehmen entwickelt E-Learning-Inhalte, von der Konzeption bis zur Implementierung. Was ist Ihr spezifischer Ansatz und worauf achten Sie besonders?

Es geht bei der Frage, ob E-Learning im Unternehmen eingesetzt wird oder nicht, immer um eine Kostenersparnis und die Effektivität der Wissensvermittlung. Dabei kann E-Learning gleich bei beiden Aspekten punkten. Insbesondere die Art und Weise, wie das Wissen im Unternehmen vermittelt wird, entscheidet über den Erfolg von unternehmensinternem, online-basiertem Lernen.

Bei unseren E-Learnings achten wir daher speziell auf die Tonalität – es gibt keine belehrende Schulungseinheit „von oben herab“, vielmehr sollen die Mitarbeiter motiviert werden, Zeit in Weiterbildung zu investieren.

Unser Konzept ist in drei Bereiche eingeteilt: Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Mai

Die re:publica Konferenz, Manipulierungsvorwürfe gegen Facebook, Google verkündet neue Innovationen, die die Art des Medienkonsums grundlegend verändern werden und die Präsidentschaftswahl in Österreich hält ganz Europa in Atem. Langweilig war der Mai also nicht – und so hoffentlich auch nicht unsere Lieblinks.

Viel Spaß beim Durchklicken!


#Journalismus

Stephan Goldmann widmet sich bei LousyPennies (@LousyPennies) dem Vorwurf, dass es an Qualität im Journalismus zunehmend mangele und dass die Grenzen zwischen unabhängigem Journalismus und Content Marketing immer mehr verschwimmen würden. Er weist dabei darauf hin, dass diese Problematik allerdings nur durch die Lösung des Finanzierungsproblems der Medien beseitigt werden kann.

 

TV-Journalist und Twitter-Persönlichkeit Armin Wolf (@ArminWolf) gibt in einem Interview mit Krautreporter seine Gewohnheiten beim Medienkonsum preis und warum er jeden Tweet seiner 593 gefolgten Accounts täglich liest. Er selbst hat über 243.000 Follower.

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