Monatsarchiv: Juni 2016

Größere Reichweite ohne Kontrollverlust: Warum ResponseSource die E-Mail-Adressen von Journalisten verschlüsselt

-In eigener Sache-

Wer als Journalist oder Blogger über ResponseSource recherchiert, erreicht mit einer Anfrage bis zu hunderte Ansprechpartner. Ein Vorteil, der zunächst auch irritieren mag: Wer sieht die Kontaktdaten, und landen sie dann nicht auf irgendwelchen Verteilern?

Unsere klare Antwort: Nein, im Gegenteil! Indem ResponseSource die E-Mail-Adressen der Anfragesteller verschlüsselt, behalten Journalisten die volle Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

Die verschlüsselte E-Mail-Adresse ist eine der stärksten Eigenschaften von ResponseSource – und im Dialog mit Journalisten entstanden.

Über 15 Jahre hinweg wuchs die Popularität unseres Recherche-Tools in seinem Ursprungsland Großbritannien, nur eine Skepsis hielt sich hartnäckig:

Der Gedanke, dass ihre Anfragen inklusive Kontaktdaten an bis zu tausende Kommunikationsverantwortliche geht, bereitete vielen britischen Journalisten Unbehagen. Und die Befürchtung, dass ihre E-Mail-Adressen auf unerwünschten Verteilerlisten landen, ist in Zeiten unzähliger Pressemitteilungen durchaus berechtigt.

Sorglos Anliegen kommunizieren
ResponseSource gibt die E-Mail-Adressen der Journalisten, die über ResponseSource nach Informationen und Interviewpartner suchen, daher seit drei Jahren nicht mehr direkt preis.  Weiterlesen

Wir stellen vor: Die neue Vermittlungs-Plattform SCRIBERSHUB – the write choice!


ScribersHub

Das Internet ist voller Möglichkeiten, und doch ist es eine Kunst, als Journalist genau die Aufträge an Land zu ziehen, für die das Herz brennt. Mit der Matchmaker-Plattform SCRIBERSHUB (www.scribershub.com) der Ex-„Für Sie“-Chefredakteurin Sabine Fäth können sich Journalisten und Texter jetzt zielgenau von Auftraggebern finden lassen.

„Kluge Inhalte brauchen kluge Köpfe“ lautet der Slogan, und markiert den hohen Anspruch des Portals: Mindestens zwei Arbeitsproben und Referenzen sollen die registrierten Schreiber mit ihrem Profil zur Verfügung zu stellen, das individuell gesichtet und freigeschaltet wird.

Eine Mühe, die sich lohnen soll: Weiterlesen

„Mit unseren Online-Trainings möchten wir die Mitarbeiter für das Thema begeistern.“

Peter Sprega von gimmickmedia

Expertenprofil: Peter Sprega, CEO der E-Learning-Agentur gimmickmedia

Peter Sprega ist seit 2004 CEO von gimmickmedia, einer Agentur, die individuelle E-Learning-Produkte zur gezielten Fortbildung für Angestellte und Führungskräfte entwickelt, u. a. in den Disziplinen Online-Learning, Augmented Reality und Mobile-Learning. Allein im Jahr 2016 hat gimmickmedia eine ganze Reihe an Awards gewonnen, darunter den IT-Innovationspreis.

Im Interview gibt er uns einen Einblick darüber, was hinter dem Erfolg steckt.

Ihr Unternehmen entwickelt E-Learning-Inhalte, von der Konzeption bis zur Implementierung. Was ist Ihr spezifischer Ansatz und worauf achten Sie besonders?

Es geht bei der Frage, ob E-Learning im Unternehmen eingesetzt wird oder nicht, immer um eine Kostenersparnis und die Effektivität der Wissensvermittlung. Dabei kann E-Learning gleich bei beiden Aspekten punkten. Insbesondere die Art und Weise, wie das Wissen im Unternehmen vermittelt wird, entscheidet über den Erfolg von unternehmensinternem, online-basiertem Lernen.

Bei unseren E-Learnings achten wir daher speziell auf die Tonalität – es gibt keine belehrende Schulungseinheit „von oben herab“, vielmehr sollen die Mitarbeiter motiviert werden, Zeit in Weiterbildung zu investieren.

Unser Konzept ist in drei Bereiche eingeteilt: Weiterlesen