Monatsarchiv: September 2016

Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom September

Unsere Themen im September: Podcasts im Journalismus, die Finanzierung der Medien und ein Spendenaufruf aus den USA, Schreckensberichte von Journalisten aus Aleppo und eine schwedische Reportage zum De-facto-Regime Transnistrien.

In den Lieblinks empfehlen wir Online-Inhalte zum Thema Journalismus, die wir im vergangenen Monat besonders interessant fanden.

Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Podcasts boomen bereits in den USA und kommen auch so langsam, wenn auch mit vorsichtigen Schritten, im deutschen Mainstream in Schwung. In seinem Podcast-Blog weist der Journalist @this_wachter darauf hin, welche Vorteile Podcasts for die Medienindustrie bieten können. Ob sich ein Podcast für Journalisten lohnt, das haben die Mediapreneure (@BOOTCAMPHamburg) in einem Interview mit Patrick Aust besprochen. Für alle die sich für das Podcasten entscheiden, zeigt Brigitte Hagedorn (@audiobeitraege) im Fachjournalist zudem, wie Journalisten ein eigenes Podcast auf die Beine stellen können und wie dies ein „Schaufenster für die eigene Expertise“ sein kann.

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„Die Vorort-Recherche kann durch kein Telefonat ersetzt werden.“

Thomas Grether

Thomas Grether (Foto: Carola Müller von der Grün)

Journalistenprofil: Thomas Grether, Redaktionsbüro Grether

Thomas Grether war jahrelang Redakteur bei der „Frankfurter Rundschau“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Zudem arbeitete er als Redakteur für Wirtschaft und Gesundheitspolitik bei einer Tageszeitung für Ärzte. Sein Handwerk lernte er durch ein Volontariat bei der „Frankfurter Rundschau“. Dem folgte das Studium Journalistik und Volkswirtschaftlehre an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seit 2005 führt er sein eigenes Redaktionsbüro Grether.

Sie schreiben seit Jahrzehnten über die Tourismus- und Gesundheitswirtschaft. Wie stellen Sie sich fachlich auf, und was ist der kleinste gemeinsame Nenner?

Der kleinste gemeinsame Nenner ist eigentlich ganz einfach gute Recherche und immer mehrere Seiten eines Aspektes zu beleuchten. Das lernt eigentlich jeder guter Journalist in seiner Journalistenausbildung und ich erinnere mich da auch immer wieder an die gute Ausbildung, die ich durch mein Volontariat bei der Frankfurter Rundschau genossen hatte.

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