Monatsarchiv: Oktober 2016

„Probleme sehen wir als Herausforderung, dem Kunden bestmöglich zu helfen.“

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Thilo Götze

Expertenprofil: Thilo Götze, SMART LEMON

Die Online Marketing Agentur SMART LEMON unterstützt ihre Kunden in den Bereichen, SEO, Google Adwords, Webprogrammierung und Social Media. Das junge und interdisziplinäre Team um die Geschäftsführer Christian Reifferscheid und Daniel Dinter setzt auf die enge Zusammenarbeit mit Kunden sowie eine nachhaltige und transparente Strategie und Durchführung. Thilo Götze ist SEO-Berater bei SMART LEMON. Als Antwortgeber bei ResponseSource koordiniert und verteilt er relevante Anfragen an seine Kunden weiter. Wir sprachen mit ihm über seine Arbeit.

 

Guten Tag, Herr Götze. Mit welchen Problemen kommen Kunden zu Ihnen?

Zu unseren Kunden gehören unter anderem Onlineshop-Betreiber und Firmen aus dem B2B-Bereich. Den meisten gemein ist der Wunsch nach mehr Verkäufen bzw. mehr Leads. Dabei steigen wir mit unserer Arbeit an unterschiedlichen Stellen ein, je nach Historie der Website und der Betreuung vorheriger Dienstleister. Probleme sehen wir als Herausforderung, in den Wettbewerb einzutreten und dem Kunden bestmöglich zu helfen.

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Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Oktober

Die Themen dieses Monats: Fragen die PR-Verantwortliche Journalisten stellen, das scoopcamp, Edward Snowden, Sensor-Journalismus, die Berichterstattung in Kriegszeiten, der Bloggerclub.

Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Ganz passend zum Schwerpunktthema unseres Monats (Der richtige Umgang mit Journalisten) hat Nora-Vanessa Wohlert (@NoraVanessa), Gründerin von EDITION F, einen sehr aufschlussreichen Artikel bei Xing publiziert, vollgepackt mit guten Ratschlägen und Tipps für PR-Verantwortliche, zum erfolgreichen Netzwerken mit Journalisten. Die vierte Frage „Welche Infos brauchen Journalisten?“ ist natürlich besonders relevant für uns, denn bei ResponseSource beantworten die Journalisten selbst diese Frage in ihren Anfragen.

 

Eines der interessantesten Journalismus-Events im letzten Monat war in meinen Augen das Scoopcamp (@scoopcamp). Wer die Konferenz verpasst hat, wie leider auch ich, kann sich die Mitschnitte hier anschauen. Es ist auch interessant zu sehen, dass Hackathons auch im Journalismus immer mehr an Beliebtheit gewinnen.

 

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„Wer seine Pressearbeit „eigentlich“ selbst machen könnte, schätzt den Mehrwert den wir bieten.“

dietrichhomburg

Dietrich Homburg

Expertenprofil: Dietrich Homburg, Redaktionsbüro Stutensee

Seit 1980 unterstützt das Redaktionsbüro Stutensee mittelständische Unternehmen aus der Automatisierungsbranche bei ihrer Fachpressearbeit. Mit ihrem Team an „schreibenden Ingenieuren“, hat das Redaktionsbüro es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen und 1996 einen jährlichen Branchentreffpunkt für Presse und Industrie ins Leben gerufen. Wir haben den Gründer Dietrich Homburg zu seinem Unternehmen befragt.

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„Die Vielfalt in meiner Arbeit ist das Salz in der Suppe.“

Sabine Hense-Ferch, Nutzerin bei ResponseSource

Sabine Hense-Ferch (Foto: Peter Sudermann)

Journalistenprofil: Sabine Hense-Ferch, Redaktionsbüro

Sabine Hense-Ferch arbeitet als freie Journalistin, PR- und Werbetexterin und schreibt Hintergrundberichte für Magazine, überregionale Tageszeitungen sowie professionelle Texte für Unternehmen und Agenturen. Sie ist spezialisiert auf SEO-Texte, Unternehmensbroschüren, Corporate Publishing und Berichterstattung im Wirtschaftsbereich. Ihre Ausbildung hat sie beim Westfalen-Blatt absolviert, war anschließend Magazin-Redakteurin bei Für Sie und betreibt seit 1995 ihr eigenes Redaktionsbüro.

Sie schreiben Texte für Magazine, Unternehmensbroschüren und Websites sowie Verlage – wie schaffen Sie es, so viele verschiedene Hüte zu tragen? Gibt es einen Bereich, der Ihnen am meisten zusagt?

Die Vielfalt in meiner Arbeit ist überhaupt kein Problem, sondern das Salz in der Suppe. Wenn ich mich über eine längere Zeit mit denselben Themen und Darstellungsformen beschäftige, dann langweile ich mich schnell. So aber besteht der Reiz meiner Arbeit in ihrer Vielfalt. Was meine Arbeit spannend macht, sind interessante Menschen, bisher unbekannte Themen oder auch neue Facetten eines Themas, mit dem ich bereits vertraut bin. Was mir an meiner Arbeit derzeit am besten gefällt, ist die Beschäftigung mit Unternehmen: Das suchmaschinenoptimierte Texten von Webseiten, das Texten von Broschüren oder Kundenmagazinen. Hier kann man nicht nur inhaltlich eine Menge darüber zum Ausdruck bringen, was ein Unternehmen ausmacht, seine Kultur, seine Geschichte, die Marke, sondern auch mit der Art der Sprache, des Satzbaus und der Wahl der Worte viel transportieren.

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