Kategorie: Expertenprofile

„Existenzgründung bedeutet für mich Freiheit.“

Franz Sauerstein Gründerschiff

Franz Sauerstein

Expertenprofil: Franz Sauerstein, Gründerschiff

Franz Sauerstein gründete mit 14 im Rahmen eines Schulprojektes bereits sein erstes Unternehmen – einen Imbissstand – und kam auf den Geschmack des Unternehmertums. Nach dem Abitur gründete er Xciting Webdesign bis er dann im Jahr 2015 Moritz Meidert und das Gründerschiff kennenlernte. Seitdem ist er als Bordingenieur / Chief Marketing Officer mit an Bord und ist ebenfalls als Antwortgeber bei ResponseSource unterwegs.

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„Probleme sehen wir als Herausforderung, dem Kunden bestmöglich zu helfen.“

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Thilo Götze

Expertenprofil: Thilo Götze, SMART LEMON

Die Online Marketing Agentur SMART LEMON unterstützt ihre Kunden in den Bereichen, SEO, Google Adwords, Webprogrammierung und Social Media. Das junge und interdisziplinäre Team um die Geschäftsführer Christian Reifferscheid und Daniel Dinter setzt auf die enge Zusammenarbeit mit Kunden sowie eine nachhaltige und transparente Strategie und Durchführung. Thilo Götze ist SEO-Berater bei SMART LEMON. Als Antwortgeber bei ResponseSource koordiniert und verteilt er relevante Anfragen an seine Kunden weiter. Wir sprachen mit ihm über seine Arbeit.

 

Guten Tag, Herr Götze. Mit welchen Problemen kommen Kunden zu Ihnen?

Zu unseren Kunden gehören unter anderem Onlineshop-Betreiber und Firmen aus dem B2B-Bereich. Den meisten gemein ist der Wunsch nach mehr Verkäufen bzw. mehr Leads. Dabei steigen wir mit unserer Arbeit an unterschiedlichen Stellen ein, je nach Historie der Website und der Betreuung vorheriger Dienstleister. Probleme sehen wir als Herausforderung, in den Wettbewerb einzutreten und dem Kunden bestmöglich zu helfen.

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„Wer seine Pressearbeit „eigentlich“ selbst machen könnte, schätzt den Mehrwert den wir bieten.“

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Dietrich Homburg

Expertenprofil: Dietrich Homburg, Redaktionsbüro Stutensee

Seit 1980 unterstützt das Redaktionsbüro Stutensee mittelständische Unternehmen aus der Automatisierungsbranche bei ihrer Fachpressearbeit. Mit ihrem Team an „schreibenden Ingenieuren“, hat das Redaktionsbüro es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen und 1996 einen jährlichen Branchentreffpunkt für Presse und Industrie ins Leben gerufen. Wir haben den Gründer Dietrich Homburg zu seinem Unternehmen befragt.

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„Die Technik des 21. Jahrhunderts hält viele Chancen für Schwerstbetroffene bereit.“

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Rebecca Jung

Expertenprofil: Rebecca Jung, Pressesprecherin für die Dr. Becker Klinikgruppe

Die Dr. Becker Klinikgruppe umfasst neun Kliniken, in denen vor allem orthopädische, neurologische, psychosomatische sowie kardiologische Rehabilitation und Heilbehandlung angeboten wird. Mittlerweile ist die Gruppe einer der größten Anbieter von stationärer psychosomatischer Rehabilitation in Deutschland. Mit etwa 1.950 Mitarbeitern betreut das Unternehmen jedes Jahr rund 22.500 Patienten und erwirtschaftet einen Umsatz in Höhe von ca. 85 Mio. Euro.

Rebecca Jung ist seit fünf Jahren Pressesprecherin für die Dr. Becker Klinikgruppe und Antwortgeberin bei ResponseSource. Wir wollten etwas mehr über ihr Unternehmen erfahren.

 

Die Dr. Becker Klinikgruppe verfügt über Kompetenzen in der Rehabilitationstherapie in den Bereichen Psychosomatik, Orthopädie und (Akut-)Neurologie. Was sind die größten Herausforderungen in der Reha-Behandlung und was ist dabei Ihr Ansatz?

Patienten kommen immer früher aus den Akuthäusern zu uns. Wir versorgen mehr schwerstbetroffene Patienten als früher und müssen uns darauf  entsprechend personell und technisch einstellen. Eine weitere Herausforderung ist der Fachkräftemangel.

Eine weitere Herausforderung ist, dass Patienten heutzutage, dank Google, sehr viel über ihre Krankheit wissen und mitreden wollen. Man muss ihnen also anders – nämlich auf Augenhöhe – begegnen.

Unser Ansatz dabei (wie auch in unserer Unternehmensvision festgeschrieben): Wir gestalten die Rehabilitation des 21. Jahrhunderts. Die Reha des 21. Jahrhunderts entwickelt sich fortlaufend. Sie ist ein Kontinuum, in dem wir uns ständig hinterfragen.

Es gibt seit März letzten Jahres Mitarbeiter-Workshops, die sogenannten Zukunftsdialoge. Hier diskutieren wir mit den Mitarbeitern, was sie in ihrem Arbeitsalltag erleben, wo sie die Reha verbessern und verändern müssen bzw. wollen.

Wir beobachten konsequent technische Neuerungen, diskutieren diese mit unseren Therapeuten und setzen auf die Digitalisierung, wo immer es uns sinnvoll erscheint. Die Technik des 21. Jahrhunderts hält viele Chancen für Schwerstbetroffene bereit.

Wir schulen unsere Mitarbeiter im Umgang mit den Patienten, Rehabilitation ist die „sprechende Medizin“. Wir diskutieren mit ihnen veränderte Patientenbedürfnisse. Wir schulen auch unsere Chefärzte und pflegen im Unternehmen einen „Dialog auf Augenhöhe“.

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„Ein Designer entwickelt für jeden Kunden maßgeschneiderte visuelle Kommunikations-lösungen.“

Martina Hausel

Martina Hausel

Expertenprofil: Martina Hausel, Co-Founder und Creative Director von ELEMENT C

Martina Hausel ist seit 2008 Creative Director und Gesellschafterin der Münchner Agentur für PR und Design. ELEMENT C wurde 2002 von Christoph Hausel gegründet und richtet sich an Unternehmen aus den Bereichen Online-Marketing, internetbasierten Dienstleistungen, Payment, Verlagswesen und neue Medien sowie Lifestyle.

Unter anderem zählen ProSieben Sat.1 Digital, optivo und TravelScout24 sowie internationale Player wie Intersport, Quantcast und Kenshoo zu den Kunden von ELEMENT C.

 

Design Thinking und UX (User Experience) gewinnen an Bedeutung, wenn es um die Gestaltung von Produkten oder Dienstleistungen geht. Stößt man bei Unternehmen auch manchmal auf Skepsis, was das Design-Konzept angeht oder auf andere Hürden?

Schwierigkeiten gibt es häufig dann, wenn der Kunde im Vorfeld kein aussagekräftiges Briefing geliefert hat und wenig Bereitschaft für einen gemeinsamen Dialog zeigt. Genau diesen Dialog aber erachten wir als wichtigen Bestandteil im Designprozess: Ein Designer erfindet ja nicht einfach irgendetwas, das nur er selbst gut findet, sondern entwickelt für jeden Kunden maßgeschneiderte visuelle Kommunikationslösungen. Um Enttäuschungen auf Kundenseite zu vermeiden, ist es somit unablässig, dass der Kunde sich in diesen Prozess mit einbringt.

 

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„Mit unseren Online-Trainings möchten wir die Mitarbeiter für das Thema begeistern.“

Peter Sprega von gimmickmedia

Expertenprofil: Peter Sprega, CEO der E-Learning-Agentur gimmickmedia

Peter Sprega ist seit 2004 CEO von gimmickmedia, einer Agentur, die individuelle E-Learning-Produkte zur gezielten Fortbildung für Angestellte und Führungskräfte entwickelt, u. a. in den Disziplinen Online-Learning, Augmented Reality und Mobile-Learning. Allein im Jahr 2016 hat gimmickmedia eine ganze Reihe an Awards gewonnen, darunter den IT-Innovationspreis.

Im Interview gibt er uns einen Einblick darüber, was hinter dem Erfolg steckt.

Ihr Unternehmen entwickelt E-Learning-Inhalte, von der Konzeption bis zur Implementierung. Was ist Ihr spezifischer Ansatz und worauf achten Sie besonders?

Es geht bei der Frage, ob E-Learning im Unternehmen eingesetzt wird oder nicht, immer um eine Kostenersparnis und die Effektivität der Wissensvermittlung. Dabei kann E-Learning gleich bei beiden Aspekten punkten. Insbesondere die Art und Weise, wie das Wissen im Unternehmen vermittelt wird, entscheidet über den Erfolg von unternehmensinternem, online-basiertem Lernen.

Bei unseren E-Learnings achten wir daher speziell auf die Tonalität – es gibt keine belehrende Schulungseinheit „von oben herab“, vielmehr sollen die Mitarbeiter motiviert werden, Zeit in Weiterbildung zu investieren.

Unser Konzept ist in drei Bereiche eingeteilt: Weiterlesen

„Unternehmen können mit Podcasts ihre Zielgruppe besser ansprechen“

Gunnar Schuster vom Erfolgs-Podcast „Unlearning“

Gunnar Schuster vom Erfolgs-Podcast „Unlearning“

Expertenprofil: Gunnar Schuster, Online-Unternehmer und Podcast-Experte

Gunnar Schuster ist Online Unternehmer und Podcast-Experte und podcastet seit Ende Dezember 2015 zum Thema „Erfolg“. Er belegte mit seinem Podcast bereits Platz 1 in der Kategorie Wirtschaft sowie Top Plätze zu den Themen Geld und Unternehmertum. In diesem Experten-Interview verrät er uns, wie sich dieser Trend aus den USA jetzt im deutschsprachigen Raum verbreitet und warum Podcasts auch für Unternehmen immer wichtiger werden.

Podcasts sind in aller Munde. Wie können Unternehmen das neue Format nutzen?

Podcasten ist ein Medium, das in den USA schon sehr intensiv von Unternehmen und selbst ehemaligen CEOs, wie Jack Welch, genutzt wird. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis Unternehmer im deutschsprachigem Raum auf dieses Medium aufmerksam werden und es in ihr Portfolio aufnehmen. Denn wenn man weiß wie es geht, ist es einfach zu produzieren, zu verbreiten und viel wichtiger noch einfach zu konsumieren. Daher ist es auch logisch, dass große europäische Verlagshäuser diese Entwicklung des Podcast-Marktes sehr genau beobachten.

Ein weiterer Vorteil für Unternehmen ist es, dass Apple eine native App auf ihren neueren Geräten vorinstalliert hat. Das heißt, dass Hörer, Interessenten und potentielle Kunden direkten Zugang zu den Inhalten haben, ohne den Umweg über beispielsweise Werbung in den Printmedien gehen zu müssen. Dazu kommt, dass die Podcast-Inhalte nicht als Werbung wahrgenommen werden, wenn man sie richtig aufbaut, und somit eine starke Kundenbeziehung erreicht werden kann. 

Auch ist es vielen Unternehmern noch nicht bewusst, dass die Zielgruppenansprache mit einem Podcast besser funktioniert als über Radio und dadurch auch die Experten-Positionierung des Unternehmens geschärft wird. Weiterlesen

„Chancen und Herausforderungen liegen in der B2B-Kommunikation nahe beisammen“

GH

Gabriele Horcher, Geschäftsführerin von Möller Horcher

Expertenprofil: Gabriele Horcher, Geschäftsführerin von Möller Horcher 

Gabriele Horcher ist Geschäftsführerin von Möller Horcher, einer Agentur, die sich auf die Business-to-Business-Kommunikation von Unternehmen aus den Bereichen IT und High-Tech spezialisiert hat.

Sie arbeitet seit 25 Jahren als Kommunikationsexpertin in der IT-Branche und ist bei Möller Horcher verantwortlich für das Business Development, die Anpassung des Kommunikationsportfolios an die sich schnell verändernde Kommunikationslandschaft und das Trend-Scouting. Zudem schreibt sie als Expertin zu strategischen Themen der Kommunikation und Unternehmensführung, ist Moderatorin für Veranstaltungen und Vorstandsmitglied beim Rhetorik-Club Frankfurt e.V.

Was ist das Besondere an B2B-Kommunikation im Bereich IT? Wo liegen Chancen und wo Herausforderungen?

Chancen und Herausforderungen liegen in der B2B-Kommunikation nahe beisammen. Denn wir leisten Übersetzungsarbeit. Wir übersetzen vom Fachchinesisch der Entwickler in verständliches Deutsch für die unterschiedlichsten Zielgruppen der typischen Fachabteilungen – die wir über entsprechende Medien erreichen: Informationstechnologie, Geschäftsführung, Personal, Controlling, Entwicklung etc. Weiterlesen

„Ich konzentriere mich immer auf das Positive“

Moritz Bauer von Selbstbewusstsein stärken

Moritz Bauer von Selbstbewusstsein stärken

Expertenprofil: Moritz Bauer, Betreiber der Plattform „Selbstbewusstsein Stärken“

Der 31 jährige Moritz Bauer hat sich durch negative persönliche Erfahrungen aus eigener Initiative zum praktischen Experten der Selbstbewusstseinsstärkung entwickelt. Dieses Wissen kann man online auf seiner Internetseite teils kostenlos und teils kostenpflichtig erwerben. Heute ist der ehemals planlose Studienabbrecher ein überaus erfolgreicher Online-Unternehmer und bereist nebenbei die Welt. Diese Antworten zu seinem Erfolgsrezept und positivem Journalismus hat uns der digitale Unternehmer aus Hong Kong gesendet:

An Ihrem kostenlosen Crashkurs „Selbstbewusstsein Stärken“ haben bereits mehr als 10.000 Menschen teilgenommen. Wie definieren Sie Ihr Erfolgsrezept? 

Ich gebe den Leuten genau das, was sie haben wollen. Praktische Tipps, die wirklich funktionieren, um ein glücklicheres Leben zu führen. So verwandle ich ehemalig anonyme Suchmaschinenbesucher in treue Fans, die es morgens schon gar nicht mehr erwarten können, meinen Newsletter zu lesen. Was zudem hilft ist, dass ich immer aus meiner eigenen Erfahrung spreche und dem, was mir selber in verschiedenen Lebenssituationen geholfen hat. Das ist authentisch. Und das kommt extrem gut bei meinen Lesern an.

Sie verkörpern den „digitalen Unternehmer” und sind mit Ihrer Website ein Vorbild. Kann wirklich jeder im Internet Geld verdienen? Welche Fähigkeiten braucht man dazu? Weiterlesen

„Ethik und Compliance muss gelebt werden“

Kathrin Niewiarra Portrait

Kathrin Niewiarra vom Compliance Channel

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Expertenprofil: Dr. Kathrin J. Niewiarra, Compliance Channel

Dr. Kathrin Niewiarra ist Rechtsanwältin und Attorney-at-Law (NY). Nach anwaltlicher Tätigkeit in den USA und Deutschland und Managementfunktionen in Konzernen verfolgt sie seit September 2012 ihre Geschäftsidee der ganzheitlichen Compliance-Beratung mit einem disruptiven Ansatz unter der Marke bleu&orange®. Sie fungiert außerdem als Ombudsfrau und Interim-Managerin sowie Gründerin und Geschäftsführerin des Compliance Channel, eines Web-TV-Senders im Themenspektrum Ethik und Compliance.

Bei Compliance geht es – vereinfacht gesagt – um Verhaltensregeln in der Wirtschaft und rechtliche Konsequenzen, wenn diese nicht berücksichtigt werden. Wie kamen Sie auf die Idee, dieses recht komplexe und trockene Thema über einen Web-TV-Kanal darzustellen?

Drei maßgebliche Gründe haben mich dazu bewogen, den Compliance Channel vor knapp vier Monaten zu gründen:

  1. Ganzheitlicher Ansatz erforderlich: Besonders in einer globalisierten Welt benötigt die Umsetzung erfolgreicher Compliance im Geschäftsalltag nicht nur eine rechtliche und betriebswirtschaftliche Herangehensweise, sondern erfordert auch ethische, kommunikative und soziale Kompetenz und damit einen ganzheitlichen und interdisziplinären (Management-)Ansatz.

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„Echter Dialog verlangt professionelle Geschichtenerzähler“

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Prof. Harald Eichsteller von der Hochschule der Medien

Expertenprofil: Prof. Harald Eichsteller, Hochschule der Medien Stuttgart

Harald Eichsteller hat als Chief Digital Officer eines deutschen Konzerns die erste Welle der Digitalisierung mitgestaltet, bevor er 2003 an die Hochschule der Medien nach Stuttgart wechselte. 2007 konzipierte er den Masterstudiengang Elektronische Medien, seit 2015 leitet er als Studiendekan die neuen 3-semestrigen Masterstudiengänge  Medienmanagement und Unternehmenskommunikation. Im Gespräch mit ResponseSource erklärt er, welche Eigenschaften Nachwuchs und Führungskräfte für das Zeitalter der digitalen Medien und der digitalen Transformation brauchen.

Als Professor für Internationales Medienmanagement begleiten Sie hunderte Studierende in das digitale Medienzeitalter. Welche Einstellung wollen Sie den Studierenden mit auf den Weg geben?

Neugierig sein, nicht vorschnell entscheiden, was wichtig und unwichtig ist, Analyse von Bewertung trennen, sich in so viel wie möglich Feldern ein fundiertes ‚Weltbild‘ erarbeiten, einen Weg finden, sich in diesen Feldern up to date zu halten und schließlich in zwei Feldern absolut spitze werden!

Im Frühjahr 2016 erscheint das Buch „Digitale Führungsintelligenz“ von Leila Summa, bei dem Sie mitwirken. Welche Fähigkeiten werden Ihrer Meinung nach die erfolgreichen Führungskräfte der Zukunft haben? Weiterlesen

„Was Suchmaschinen alles können und Sie wissen sollten“

Michael Kohlfürst und Andrea Starzer von PromoMasters

Michael Kohlfürst und Andrea Starzer von PromoMasters

Unternehmensprofil: PromoMasters Online Marketing

Der Erfolg eilt ihnen voraus: Michael Kohlfürst und Andrea Starzer von PromoMasters unterstützen Unternehmen bei Ihrem Online Auftritt sowie der Auffindbarkeit von Produkten & Services im Internet und geben Seminare zum Thema Online Marketing. Kohlfürst, als  Master der Suchmaschinenoptimierung (SEO), hat  das Unternehmen bereits vor 16 Jahren gegründet. Starzer kommt aus dem Bereich Human Ressources und steht im Unternehmen für Digital Employer Branding Lösungen und läßt Arbeitgebermarken nun auch im Internet strahlen.

Mit Ihrem Team in Salzburg und Wien betreuen Sie große, kleine, nationale wie internationale Unternehmen rund ums Thema Online Marketing und TOP Auffindbarkeit in Suchmaschinen.

Hier sprechen beide unter anderem über Zukunftstrends und die Vorteile des Networking.

Was würden Sie einem kleinen und mittelständischen Unternehmen für seinen digitalen Internetauftritt raten?

A.S.: Wir raten: Handeln, während andere noch darüber reden. Leider versäumen viele, gerade kleinere Unternehmen aktuell den Anschluss in Richtung Online Marketing und halten sich am traditionellen Printmarketing fest. Doch ist Online Marketing besser messbar und man kann seine Zielgruppe viel effektiver ansprechen, was vor allem für Nischenprodukte interessant ist. Ausserdem bietet das Internet die Möglichkeit, sich als Arbeitgebermarke zu positionieren und seine Reputation sowohl bei Kunden als auch bei zukünftigen Mitarbeitern auszubauen. Weiterlesen

„Was mache ich eigentlich später damit?“

Campus_Compass_Team

Die drei Gründer von Campus Compass

Unternehmensprofil: Campus Compass

Das Münchner Social Start-up Unternehmen campus-compass.eu hilft Schülern bei einer wichtigen Lebensentscheidung: „Was und wo studieren?“. Unschlüssige Abiturenten können mit Studierenden direkt in Kontakt treten und sich durch Informationen aus erster Hand über Uni und Studiengang informieren.

Die drei jungen Gründer Jens-Kristof Klumpp, Jens Weber und Mark-Felix Schütz sind überzeugt, dass schliesslich niemand besser darüber Bescheid weiss als die Studenten selbst. Die Plattform hat sich im Juni 2014 aus dem Pilotprojekt StuSer.de gemausert und zählt laut eigenen Angaben über 300.000 Besucher jährlich. Wir haben mit Mark-Felix Schütz über Campus Compass gesprochen.

ResponseSource: Ihr seid Vermittler zwischen Schülern, Studenten, Universitäten und Unternehmen. Was ist eure Expertise? Weiterlesen