Kategorie: Journalismus | Recherche

„Zuschauer mögen es, wenn sie Menschen im Fernsehen sehen, mit denen sie sich identifizieren können.“

Johny Cassidy BBC

Johny Cassidy

Journalistenprofil: Johny Cassidy, BBC Business

Johny Cassidy ist Producer im Wirtschaftsressort der BBC, der BBC Business Unit. Neben der Planung von Content schreibt er gelegentlich für die BBC-Website. Seine Arbeit umfasst auch die Sendung ‚Inside Track‘ von Business Live, in der Unternehmer und Geschäftsführer aus internationalen Unternehmen über ihr Gewerbe und die Themen, mit denen sie konfrontiert werden, sprechen. Business Live ist ein tägliches Programm, das im BBC World News Service, dem kommerziell finanzierten internationalen Nachrichtensender des Medienunternehmens, ausgestrahlt wird. Wir befragten Johny zu seinen Aufgaben und zu seinem jüngsten Projekt, Disability Works im BBC Radio, TV und Web.

Weiterlesen

„Ich möchte Menschen ermöglichen, mit ihren Themen und Geschichten aufzufallen.“

Sarah Lindner Video Impressions

Sarah Lindner (Foto: Beatrice Hermann)

Journalistenprofil: Sarah Lindner, TV-Reporterin und Unternehmerin

Sarah Lindner ist typische “Multi-Preneurin”: Sie ist TV-Reporterin und Unternehmerin, Buchautorin, war Medienbotschafterin China-Deutschland und freischaffende Mitarbeiterin beim NDR Fernsehen. Ab und zu hält sie als Dozentin an der Uni Hamburg Vorträge zum Thema “Authentisch sichtbar werden”.

Für ihre Berichte im Fernsehen ist sie offen für interessante Geschichten rund um ungewöhnliche Menschen und unterstützt in ihrem Onlinekurs für Videomarketing UnternehmerInnen dabei, mit Videomarketing Kunden anzuziehen. Wir haben mit ihr über ihre Arbeit gesprochen.

Weiterlesen

Recherche mit ResponseSource

Wie erfolgt die Vermittlung von Anfragen?

-In eigener Sache-

Letzten Monat hatten wir einige häufige Fragen zur Anmeldung für Antwortgeber beantwortet. In diesem Beitrag gehen wir auf häufig gestellte Fragen zur Einstellung und Vermittlung von Anfragen ein und geben einen tieferen Einblick in den Vermittlungsprozess bei ResponseSource.

Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

Lieblinks – Linktipps vom Dezember

2016 ist vorbei – und viele haben das Ende dieses Jahres schon richtig herbeigesehnt. Ein Jahr das mit dem Tod von David Bowie begann, konnte ja auch nicht viel Gutes bringen. Viel ist passiert und einige der Eckpunkte aus der Mediendebatte von den vergangenen 12 Monaten finden sich auch in unseren Lieblinks wieder.

Viel Spaß bei der Lektüre!

 

Brexit und der Sieg von Donald Trump in den US-Wahlen hatten letztes Jahr eine intensivere Diskussion um Social Bots losgetreten. Um den Anteil an Bots in der öffentlichen Debatte in sozialen Netzwerken offenzulegen, wurde das Projekt Botswatch ins Leben gerufen, wie Dennis Horn in seinem Blog berichtet. Ein interessantes Tool auch für Journalisten, wenn es um die Berichterstattung zu Online-Debatten und Meinungen im Internet geht.

 

Weiterlesen

Medienanfrage Tipps

Noch mehr Wege, wie Journalisten ResponseSource nutzen

-In eigener Sache-

Vor einigen Monaten hatten wir fünf einzigartige Wege gezeigt, wie Journalisten ResponseSource für ihre Recherche einsetzen. Aber es gibt noch einige weitere Wege, wie Journalisten und Blogger ResponseSource nutzen können, und diese möchte ich euch heute vorstellen.

 

Locations zum Filmen oder Fotografieren von Interviews anfragen

Wenn ihr auf der Suche seid nach einem interessanten Hintergrund für ein Video-Interview, wie z. B. ein Büro oder ein Betriebsgebäude, oder einer schönen Kulisse für ein Photoshooting, wie z. B. ein Hotel oder ein Geschäft, könnt ihr dies unter der Option „Veranstaltungsorte & Film – und Fotolocations“ (unter „angefragte Information“ im Anfrageformular) anfragen. Für den Location-Anbieter ist dies willkommene Werbung und ihr stellt sicher, dass euer Interview oder Shooting durch eine einzigartige Kulisse auch visuelle Aufmerksamkeit und Reichweite erhält.

 

Weiterlesen

Lieblinks

Lieblinks – Linktipps vom November

Was für ein Monat! So ein Monat ist schwer in Worte zu fassen, mit Links geht’s leichter ;-). Die Themen des Monats sind u. a.: Lösungsansätze zur Finanzierung von Journalismus beim Handelsblatt-Hackathon, die Zukunft von (klassischer) PR, das Planen von Storytelling und Langform-Texten, der Umgang mit Sprache in den Medien, und was der Sieg von Donald Trump uns in puncto Filterblasen und Bots gelehrt hat.

 

Die Verlagsgruppe Handelsblatt hatte diesen Monat zum Hackathon aufgerufen, um Konzepte für die Finanzierung von Journalismus auszuarbeiten. Mitglieder haben sich dabei der Methode des Design Thinkings angenommen, um auf Kunden fokussierte Lösungen auszuarbeiten. Einige interessante Lösungsansätze kamen dabei heraus, von denen man sich inspirieren lassen kann.

 

Felicitas Ernst von pressesprecher hat einen Blick in die Zukunft der PR geworfen und festgestellt: Klassische PR ist weiterhin sehr wichtig und sollte nicht unterschätzt werden.

 

Weiterlesen

„Wenn eine richtig gute PR-Agentur mir eine tolle Geschichte vermittelt, dann finde ich das gut.“

Marike Frick wasjournalistenwollen

Marike Frick

Journalistenprofil: Marike Frick, Journalistin und Medien-Coach

Marike Frick ist freie Journalistin und unterstützt gleichzeitig als Medien-Coach mit ihrer Webseite wasjournalistenwollen.de Unternehmen dabei, in die Medien zu kommen – mit PR, die funktioniert und auf die Bedürfnisse der Journalisten zugeschnitten ist. Wir fanden das Angebot von Marike so interessant, dass wir zusammen mit ihr ein Webinar organisiert haben, zum Thema „So reagieren Sie professionell auf Medien-Anfragen (und begeistern Journalisten)“ [Hier geht’s zur Anmeldung]. In unserem Interview stellen wir euch Marike und ihre Arbeit etwas genauer vor.

 

Marike, du bist Journalistin. Über welche Themen schreibst du so?

Ich habe schon häufig über Karrierethemen geschrieben, aber auch für Frauenmagazine über Themen wie Psychologie und Work-Life-Balance. Daneben auch immer mal wieder für Wirtschafts- und Wissenschaftsmagazine, also richtig viel querbeet. Es handelt sich hauptsächlich um Magazine – für die man immer viele Fälle und Experten braucht. In letzter Zeit kümmere ich mich aber vor allem um www.wasjournalistenwollen.de.

Du unterstützt Unternehmen jetzt dabei, in die Medien zu kommen. Wie kam es dazu, was war der Anreiz für die Rolle als Medien-Coach?

In meinem Genfer Coworking arbeiten viele Startups, mit denen ich ganz nebenbei ins Gespräch kam und die mir dann von ihren Versuchen erzählten, in die Medien zu kommen. Auf meine Frage, wie sie mit Journalisten in Kontakt treten, war die Antwort meistens: „Ich habe ganz viele Pressemitteilungen rausgeschickt.“ Daraufhin habe ich erklärt, dass das vielleicht der Fehler ist, denn Journalisten bekommen circa 100 bis 150 Pressemitteilungen pro Tag, und da ist es sehr schwer, herauszustechen. Ich habe dann angefangen, einige Tipps zu geben und irgendwann auch Seminare im Coworking angeboten. Daraufhin hatte jemand vorgeschlagen, dass ich meine Tipps online stelle. So kam eins zum anderen und jetzt bin ich seit Juni auch online als Mediencoach unterwegs.

Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Oktober

Die Themen dieses Monats: Fragen die PR-Verantwortliche Journalisten stellen, das scoopcamp, Edward Snowden, Sensor-Journalismus, die Berichterstattung in Kriegszeiten, der Bloggerclub.

Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Ganz passend zum Schwerpunktthema unseres Monats (Der richtige Umgang mit Journalisten) hat Nora-Vanessa Wohlert (@NoraVanessa), Gründerin von EDITION F, einen sehr aufschlussreichen Artikel bei Xing publiziert, vollgepackt mit guten Ratschlägen und Tipps für PR-Verantwortliche, zum erfolgreichen Netzwerken mit Journalisten. Die vierte Frage „Welche Infos brauchen Journalisten?“ ist natürlich besonders relevant für uns, denn bei ResponseSource beantworten die Journalisten selbst diese Frage in ihren Anfragen.

 

Eines der interessantesten Journalismus-Events im letzten Monat war in meinen Augen das Scoopcamp (@scoopcamp). Wer die Konferenz verpasst hat, wie leider auch ich, kann sich die Mitschnitte hier anschauen. Es ist auch interessant zu sehen, dass Hackathons auch im Journalismus immer mehr an Beliebtheit gewinnen.

 

Weiterlesen

„Die Vielfalt in meiner Arbeit ist das Salz in der Suppe.“

Sabine Hense-Ferch, Nutzerin bei ResponseSource

Sabine Hense-Ferch (Foto: Peter Sudermann)

Journalistenprofil: Sabine Hense-Ferch, Redaktionsbüro

Sabine Hense-Ferch arbeitet als freie Journalistin, PR- und Werbetexterin und schreibt Hintergrundberichte für Magazine, überregionale Tageszeitungen sowie professionelle Texte für Unternehmen und Agenturen. Sie ist spezialisiert auf SEO-Texte, Unternehmensbroschüren, Corporate Publishing und Berichterstattung im Wirtschaftsbereich. Ihre Ausbildung hat sie beim Westfalen-Blatt absolviert, war anschließend Magazin-Redakteurin bei Für Sie und betreibt seit 1995 ihr eigenes Redaktionsbüro.

Sie schreiben Texte für Magazine, Unternehmensbroschüren und Websites sowie Verlage – wie schaffen Sie es, so viele verschiedene Hüte zu tragen? Gibt es einen Bereich, der Ihnen am meisten zusagt?

Die Vielfalt in meiner Arbeit ist überhaupt kein Problem, sondern das Salz in der Suppe. Wenn ich mich über eine längere Zeit mit denselben Themen und Darstellungsformen beschäftige, dann langweile ich mich schnell. So aber besteht der Reiz meiner Arbeit in ihrer Vielfalt. Was meine Arbeit spannend macht, sind interessante Menschen, bisher unbekannte Themen oder auch neue Facetten eines Themas, mit dem ich bereits vertraut bin. Was mir an meiner Arbeit derzeit am besten gefällt, ist die Beschäftigung mit Unternehmen: Das suchmaschinenoptimierte Texten von Webseiten, das Texten von Broschüren oder Kundenmagazinen. Hier kann man nicht nur inhaltlich eine Menge darüber zum Ausdruck bringen, was ein Unternehmen ausmacht, seine Kultur, seine Geschichte, die Marke, sondern auch mit der Art der Sprache, des Satzbaus und der Wahl der Worte viel transportieren.

Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom September

Unsere Themen im September: Podcasts im Journalismus, die Finanzierung der Medien und ein Spendenaufruf aus den USA, Schreckensberichte von Journalisten aus Aleppo und eine schwedische Reportage zum De-facto-Regime Transnistrien.

In den Lieblinks empfehlen wir Online-Inhalte zum Thema Journalismus, die wir im vergangenen Monat besonders interessant fanden.

Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Podcasts boomen bereits in den USA und kommen auch so langsam, wenn auch mit vorsichtigen Schritten, im deutschen Mainstream in Schwung. In seinem Podcast-Blog weist der Journalist @this_wachter darauf hin, welche Vorteile Podcasts for die Medienindustrie bieten können. Ob sich ein Podcast für Journalisten lohnt, das haben die Mediapreneure (@BOOTCAMPHamburg) in einem Interview mit Patrick Aust besprochen. Für alle die sich für das Podcasten entscheiden, zeigt Brigitte Hagedorn (@audiobeitraege) im Fachjournalist zudem, wie Journalisten ein eigenes Podcast auf die Beine stellen können und wie dies ein „Schaufenster für die eigene Expertise“ sein kann.

  Weiterlesen

„Die Vorort-Recherche kann durch kein Telefonat ersetzt werden.“

Thomas Grether

Thomas Grether (Foto: Carola Müller von der Grün)

Journalistenprofil: Thomas Grether, Redaktionsbüro Grether

Thomas Grether war jahrelang Redakteur bei der „Frankfurter Rundschau“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Zudem arbeitete er als Redakteur für Wirtschaft und Gesundheitspolitik bei einer Tageszeitung für Ärzte. Sein Handwerk lernte er durch ein Volontariat bei der „Frankfurter Rundschau“. Dem folgte das Studium Journalistik und Volkswirtschaftlehre an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seit 2005 führt er sein eigenes Redaktionsbüro Grether.

Sie schreiben seit Jahrzehnten über die Tourismus- und Gesundheitswirtschaft. Wie stellen Sie sich fachlich auf, und was ist der kleinste gemeinsame Nenner?

Der kleinste gemeinsame Nenner ist eigentlich ganz einfach gute Recherche und immer mehrere Seiten eines Aspektes zu beleuchten. Das lernt eigentlich jeder guter Journalist in seiner Journalistenausbildung und ich erinnere mich da auch immer wieder an die gute Ausbildung, die ich durch mein Volontariat bei der Frankfurter Rundschau genossen hatte.

Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

Lieblinks – Linktipps vom August

Wir melden uns zurück aus einer kurzen Sommerpause, nicht unbedingt sonnengebrannt, aber immerhin erholt und munter. Wegen der einmonatigen Lieblinks-Pause haben sich auch einige zeitlose Artikel aus dem Juli in die Liste geschlichen, die wir besonders interessant fanden.

Was ist nochmal der Sinn der Lieblinks fragt Ihr? Hier empfehlen wir Links zu Artikeln die sich entweder mit den Themen Journalismus, Medien und Recherche beschäftigen, und/oder in unseren Augen besonders gute Vorzeigebeispeile für interessanten und qualitativen Journalismus sind.

Ich hoffe, Ihr habt Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Der Hype ist jetzt schon wieder fast vorbei aber Pokemon Go hat viele Menschen doch sehr während diesem Sommer begleitet. Was Augmented Reality mit Philosophie zu tun hat, und wie es gesellschaftliche Normen und Verhaltensarten verändern kann, zeigt Maja Beckers (@maja_larissa) in der Philosophie-Zeitschrift Hohe Luft.

 

Eine Frage die nach jeder Katastrophe, jedem Akt des Terrors, durch die journalistische Szene zieht: Sollten seriöse Medien sich auf ein sogenanntes Rattenrennen mit den sozialen Netzwerken einlassen? Die entschiedene Antwort von vielen Medienschaffenden ist zurecht: Nein. Denn seriöser Journalismus sollte keine Spekulationen verbreiten, sondern sachliche und gut recherchierte Fakten aufbereiten. Doch was passiert, fragt Paul-Josef Raue (@pjraue), wenn Zuschauer diese sachliche Berichterstattung weniger wahrnehmen als die ungeprüften Sofortmeldungen in den sozialen Netzwerken? Wie sollten Medien damit umgehen? [Event-Tipp passend hierzu: torial academy bietet ein Webinar zu „Journalismus in Terror-Zeiten: Ist weniger mehr?“ mit Daniel Bröckerhoff, Daniel Fiene und Anika Joeres an.]

 

Weiterlesen

Eine Journalisten-Konferenz voller Kniffe

Rund 100 Journalisten waren im Raum, und die Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) Köln voll – und das an einem Samstag: Der Deutsche Journalisten Verband (DJV) Nordrhein-Westfalen lud am 2. Juli zum ersten Barcamp für Journalisten ein, eine Art offene Konferenz, zum Thema „Digitalisierung der Medienbranche“.

Zu Beginn legen die Teilnehmer die Inhalte und den Zeitplan spontan fest. Dabei gilt: Jeder kann sich einbringen, und zwischen verschiedenen Sessions zu springen, wird nicht als unhöflich interpretiert. Vielmehr geht es um einen spontanen Austausch über Themen, die den Teilnehmern unter den Finger brennen.

Spontanität siegt
Es war mein erstes Barcamp, und es überraschte mich, wie unproblematisch und spannend diese lose Form der Konferenz ablief. Zu Beginn kamen wir alle in dem größten Raum der HMKW zusammen und stellten uns kurz mit drei Hashtags vor. Meine waren #ResponseSource, #Recherche und #Dialog.

Im Anschluss konnte jeder ihre oder seine Idee kurz auf der Bühne vorstellen. Bei Interesse wurde je eine 45-minütige Session zum Thema in einen der vier Räume verordnet, die nach den Sponsoren des Events benannt waren.

In kürzester Zeit schlugen mehrere Teilnehmer eine ganze Bandbreite an Beiträgen vor – von Snapchat Storytelling über sichere Clouds bis hin zu viel versprechenden Titeln wie „Googlen wie die NSA“ war vermutlich alles dabei, was das Journalisten-Herz begehrt.

Nach einer Viertelstunde standen die Themen für das Journalisten-Barcamp fest

Nach einer Viertelstunde standen die Themen für das Journalisten-Barcamp fest

 

Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Juni

Das Brexit-Votum hat die Nachrichtenszene in letzter Zeit in Atem gehalten, doch bei uns heißt es wie immer – Business as usual! In diesem Monat haben einige faszinierenden Webreportagen unser Interesse gewegt sowie eine erste Leseprobe von Perspective Daily, der Digital News Report von Reuters und ein etwas gruseliges neues IT-Vorhaben.

Viel Spaß beim Durchklicken!

 

#Journalismus

In einer Langzeitreportage für den SWR begleiten Sandra Müller (@radiomachen) und Katharina Thoms (@mediathoms) vier Menschen, die in Meßstetten wohnen oder in der dortigen Flüchtlingsunterkunft arbeiten, bis zum Ende des Jahres. Die Web-Doku zeigt die Umstände und wichtige Hintergründe zur Flüchtlingseinrichtung und wurde nicht umsonst für den Grimme Online Award 2015 nominiert.

 

Das Online-Magazin für konstruktiven und lösungsorientierten Journalismus – Perspective Daily – wurde offiziell gelauncht und hat einige Leseproben auf ihrer Webseite veröffentlicht. Darunter einen hochinteressanten Artikel zu den Hintergründen von geraubtem, beziehungsweise blutigem, Öl von Han Langeslag (@Longsledge). Unser Fazit: Gut recherchiert, verständlich erklärt und höchst informativ – und natürlich mit realistischen Lösungsvorschlägen. Perspective Daily hat nicht zuviel versprochen.

 

Weiterlesen

Größere Reichweite ohne Kontrollverlust: Warum ResponseSource die E-Mail-Adressen von Journalisten verschlüsselt

-In eigener Sache-

Wer als Journalist oder Blogger über ResponseSource recherchiert, erreicht mit einer Anfrage bis zu hunderte Ansprechpartner. Ein Vorteil, der zunächst auch irritieren mag: Wer sieht die Kontaktdaten, und landen sie dann nicht auf irgendwelchen Verteilern?

Unsere klare Antwort: Nein, im Gegenteil! Indem ResponseSource die E-Mail-Adressen der Anfragesteller verschlüsselt, behalten Journalisten die volle Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

Die verschlüsselte E-Mail-Adresse ist eine der stärksten Eigenschaften von ResponseSource – und im Dialog mit Journalisten entstanden.

Über 15 Jahre hinweg wuchs die Popularität unseres Recherche-Tools in seinem Ursprungsland Großbritannien, nur eine Skepsis hielt sich hartnäckig:

Der Gedanke, dass ihre Anfragen inklusive Kontaktdaten an bis zu tausende Kommunikationsverantwortliche geht, bereitete vielen britischen Journalisten Unbehagen. Und die Befürchtung, dass ihre E-Mail-Adressen auf unerwünschten Verteilerlisten landen, ist in Zeiten unzähliger Pressemitteilungen durchaus berechtigt.

Sorglos Anliegen kommunizieren
ResponseSource gibt die E-Mail-Adressen der Journalisten, die über ResponseSource nach Informationen und Interviewpartner suchen, daher seit drei Jahren nicht mehr direkt preis.  Weiterlesen

Wir stellen vor: Die neue Vermittlungs-Plattform SCRIBERSHUB – the write choice!


ScribersHub

Das Internet ist voller Möglichkeiten, und doch ist es eine Kunst, als Journalist genau die Aufträge an Land zu ziehen, für die das Herz brennt. Mit der Matchmaker-Plattform SCRIBERSHUB (www.scribershub.com) der Ex-„Für Sie“-Chefredakteurin Sabine Fäth können sich Journalisten und Texter jetzt zielgenau von Auftraggebern finden lassen.

„Kluge Inhalte brauchen kluge Köpfe“ lautet der Slogan, und markiert den hohen Anspruch des Portals: Mindestens zwei Arbeitsproben und Referenzen sollen die registrierten Schreiber mit ihrem Profil zur Verfügung zu stellen, das individuell gesichtet und freigeschaltet wird.

Eine Mühe, die sich lohnen soll: Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Mai

Die re:publica Konferenz, Manipulierungsvorwürfe gegen Facebook, Google verkündet neue Innovationen, die die Art des Medienkonsums grundlegend verändern werden und die Präsidentschaftswahl in Österreich hält ganz Europa in Atem. Langweilig war der Mai also nicht – und so hoffentlich auch nicht unsere Lieblinks.

Viel Spaß beim Durchklicken!


#Journalismus

Stephan Goldmann widmet sich bei LousyPennies (@LousyPennies) dem Vorwurf, dass es an Qualität im Journalismus zunehmend mangele und dass die Grenzen zwischen unabhängigem Journalismus und Content Marketing immer mehr verschwimmen würden. Er weist dabei darauf hin, dass diese Problematik allerdings nur durch die Lösung des Finanzierungsproblems der Medien beseitigt werden kann.

 

TV-Journalist und Twitter-Persönlichkeit Armin Wolf (@ArminWolf) gibt in einem Interview mit Krautreporter seine Gewohnheiten beim Medienkonsum preis und warum er jeden Tweet seiner 593 gefolgten Accounts täglich liest. Er selbst hat über 243.000 Follower.

Weiterlesen

Fünf Wege, ResponseSource zu nutzen (die ihr wahrscheinlich noch nicht kennt)

ResponseSource gibt Journalisten die Gelegenheit, Informationen für ihre Artikel anzufragen, Ansprechpartner zu Themen zu finden oder Fallstudien oder Testprodukte anzufordern.  So können Journalisten ihre Recherche beschleunigen, neue Kontakte knüpfen und mehr Zeit für das Schreiben und Durchführen von Interviews schaffen. Doch unser Recherche-Tool kann noch mehr: Wir zeigen fünf Wege, wie ihr mehr aus ResponseSource holen könnt.

 

Ideen für neue Geschichten

Für Chefredakteure, freie Journalisten oder Ressortleiter auf der Suche nach neuen Ideen kommt die Inspiration nicht immer von selbst. Eine breit angesetzte Anfrage bei ResponseSource, die Kommunikatoren um frische Perspektiven zu einem Thema (oder neue Ansichten zu einem alten Thema) bittet, kann nützliche Ideen hervorbringen und frische Ansatzpunkte für die Recherche geben. Dabei bleibt es natürlich euch überlassen, wie ihr die Vorschläge verwendet und worauf ihr eure Schwerpunkte legt.

 

Weiterlesen

Ein Formular für Journalisten mit vielen Vorteilen

-In eigener Sache-

Zugegeben: Unserem Anfrageformular sieht man nicht an, wie viel Spaß eine Recherche über ResponseSource macht. Was passiert, wenn man eine Anfrage einstellt, und wie viele Gesichter und Geschichten dahinter stecken. 

Doch es sind einige, und deswegen machen wir das auch so gerne. Fühlt euch eingeladen: Wir erzählen ein wenig über ResponseSource und wo genau die Vorteile für Journalisten liegen.

Ungezwungener Austausch mit geschützter E-Mail-Adresse

Unser Ziel ist es, Journalisten unkompliziert mit passenden Ansprechpartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammenzubringen. Deswegen ist für eine Recherche-Anfrage keine Registrierung notwendig, und Kosten fallen auch keine an.

Vielmehr steht die gesuchte Information im Vordergrund. Zentrales Tool hierfür ist unser Anfrageformular unter responsesource.de/send, das bewusst simpel gehalten ist: Einfach das Anliegen formulieren, etwas zum Medium schreiben, Kategorien auswählen, und ab geht’s: Die Recherche-Anfrage wird an passende Kommunikationsverantwortliche weiter geleitet.

Bild2

Im Vordergrund steht der ungezwungene Austausch zwischen Journalisten und Kommunikationsverantwortlichen aus Unternehmen und Organisationen

Haben Antwortgeber die gesuchten Informationen verfügbar oder möchten sich als Interviewpartner bereitstellen, kontaktieren sie die Journalisten. Und zwar über eine verschlüsselte E-Mail-Adresse, die mit Ende der Anfrage abläuft. So werden Journalisten anschließend nicht mit beliebigen Pressemitteilungen kontaktiert. Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom April

Panama Papers, Comic-Journalismus, Design Thinking, Filterblasen, Live-Streaming… Das sind einige der Themen, die diesen Monat in den Lieblinks zusammenkommen. Das Thema Pressefreiheit bzw. Satirefreiheit, wenngleich auch nicht weniger wichtig, habe ich hier mal außen vor gelassen, da dies diesen Monat bereits reichlich thematisiert wurde.

Viel Spaß wie immer beim Lesen/Durchklicken und freue mich auf euer Feedback!

 

#Journalismus

Der isländische Journalist Johannes Kristjansson beteiligte sich an den Recherchen zu den Panama Papers und brachte den isländischen Premier zu Fall. Léna Würgler zeigt den Rechercheprozess davor und warum dieser, in einem so kleinen Land, in dem Jeder jeden kennt, recht einsam sein kann. Sonntagszeitung

 

Schon von Comic-Journalismus gehört? Deutschlandradio Kultur (@DKultur) stellt den legendären Comic-Reporter und Pionier des Comic-Journalismus Joe Sacco vor. Dieser erklärt auch, warum er sogenannten objektiven Journalismus für schwachsinnig hält.

 

Weiterlesen