Kategorie: PR | Kommunikation

Sieben Tipps für das Senden von Bildmaterial

Bilder sagen oft mehr als tausend Worte und in der PR trifft dies ganz besonders zu. Denn wenn man möchte, dass sein Produkt oder Service aus der Masse hervorsticht, muss man passendes und attraktives Fotomaterial zur Verfügung stellen können. Doch die Fragen, die sich im Zusammenhang von Bildmaterial oft stellen, sind meist praktischer und technischer Natur: Wie möchten Journalisten heutztage eigentlich Bildmaterial erhalten? Als Anhang oder doch lieber als Downloadlink? Welche Dinge gibt es in punkto Formate und Inhalt zu beachten? 

Vielleicht haben Sie eine Anfrage vor sich liegen, in der ein Journalist Bildmaterial angefragt hat oder Sie sind bereits mit einem Journalisten in Kontakt und haben Bildmaterial anzubieten. Was auch immer der Hintergrund, wir haben, basierend auf den Anfragen der letzten 12 Monaten, hier einige Tipps zusammengefasst, für jeden der zum ersten Mal Fotomaterial an Journalisten übermitteln möchte.

Die goldene Regel, die immer zutrifft: Lesen Sie die Anfrage sorgfältig – am besten mehrmals. Falls es sich um eine kurze Anfrage handelt ohne technische Anweisungen, prüfen Sie die Richtlinien für Bildmaterial auf der Webseite der Publikation oder in deren Mediadaten. Zögern Sie nicht, den Journalisten selbst zu fragen denn im Endeffekt spart das oft jedem Zeit.

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„Nur weil wir ‚klein’ sind, heißt das nicht, dass wir nicht große Visionen verwirklichen können.“

Sonja Kreye, Business CelebrityExpertenprofil: Sonja Kreye, Business Celebrity

Über 14 Jahre lang hat Sonja Kreye Marken wie Porsche, Bentley, BMW Motorrad und Profi-Athleten wie den ehemaligen Formel 1 Rennfahrer Timo Glock in Sachen Vermarktung, Neukundengewinnung und PR beraten. Nach der Geburt ihres Sohnes folgte sie ihrer wahren Leidenschaft, Einzelunternehmern zu mehr Bekanntheit und mehr Kunden zu verhelfen. Mit ‚Business Celebrity’ bietet sie nun Online-Trainings sowie Mentoring- und Beratungsprogramme für Einzelunternehmer, Coaches, Berater, Trainer, Gründer und Künstler an.

Wie kam es zu dem Beschluss, Business Mentor für Einzelunternehmer zu werden?

Der Anlass danach zu forschen, was wirklich meine Herzensangelegenheit ist, war eine handfeste Krise. Ich war lange in der internationalen Sportvermarktung unterwegs, bin also sehr viel gereist. Irgendwann haben mein Mann und ich uns jedoch für Familie entschieden. Als Anton dann 2012 auf die Welt kam, hatte ich mir zwar schon ausgerechnet, dass mein Business darunter leiden würde. Wie hart es mich aber treffen würde, das hatte ich nicht vorhergesehen. Ich hatte ziemlich schnell keine Kunden mehr, weil die ja erwarteten, dass ich rund um die Uhr und auf vielen Events für sie verfügbar war. Und das wollte und konnte ich nicht mehr. Ich hab dann intensiv danach geforscht, was es wirklich ist, was mich antreibt. Und es waren schon immer die Kleinen, die ich unterstützen wollte. Ich selbst bin ja auch Einzelunternehmerin. Denn nur weil wir ‚klein’ sind, heißt das nicht, dass wir nicht große Visionen verwirklichen können und viel Umsatz und viel Einfluss gewinnen können. Nur weil wir klein sind, heißt das nicht, dass wir nicht sechs- und siebenstellig umsetzen können.

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Auch ohne PR-Erfahrung effektiv auf Anfragen antworten – Tipps für Kleinunternehmer

Auch kleine Unternehmen können es mithilfe von ResponseSource Antworten für Journalisten in die Medien schaffen, und ganz ohne PR-Kosten.

Kleinunternehmer unter unseren Nutzern waren bereits bei Tageszeitungen, Magazinen und Fachtiteln erfolgreich, allerdings hängt dieser Erfolg auch von einer effektiven Antwort auf Journalistenanfragen ab. Deshalb haben wir hier einige Tipps zusammengestellt, damit Einzel- und Kleinunternehmen ResponseSource optimal einsetzen können.

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„Existenzgründung bedeutet für mich Freiheit.“

Franz Sauerstein Gründerschiff

Franz Sauerstein

Expertenprofil: Franz Sauerstein, Gründerschiff

Franz Sauerstein gründete mit 14 im Rahmen eines Schulprojektes bereits sein erstes Unternehmen – einen Imbissstand – und kam auf den Geschmack des Unternehmertums. Nach dem Abitur gründete er Xciting Webdesign bis er dann im Jahr 2015 Moritz Meidert und das Gründerschiff kennenlernte. Seitdem ist er als Bordingenieur / Chief Marketing Officer mit an Bord und ist ebenfalls als Antwortgeber bei ResponseSource unterwegs.

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„Ich möchte Menschen ermöglichen, mit ihren Themen und Geschichten aufzufallen.“

Sarah Lindner Video Impressions

Sarah Lindner (Foto: Beatrice Hermann)

Journalistenprofil: Sarah Lindner, TV-Reporterin und Unternehmerin

Sarah Lindner ist typische “Multi-Preneurin”: Sie ist TV-Reporterin und Unternehmerin, Buchautorin, war Medienbotschafterin China-Deutschland und freischaffende Mitarbeiterin beim NDR Fernsehen. Ab und zu hält sie als Dozentin an der Uni Hamburg Vorträge zum Thema “Authentisch sichtbar werden”.

Für ihre Berichte im Fernsehen ist sie offen für interessante Geschichten rund um ungewöhnliche Menschen und unterstützt in ihrem Onlinekurs für Videomarketing UnternehmerInnen dabei, mit Videomarketing Kunden anzuziehen. Wir haben mit ihr über ihre Arbeit gesprochen.

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Wie erfolgt die Anmeldung für Antwortgeber?

-In eigener Sache-

ResponseSource ist ein B2B-Service und wird sowohl von großen und kleinen Unternehmen, Startups, Agenturen, Einzelunternehmern als auch von Experten in Forschungseinrichtungen, Non-Profits, Stiftungen und Verbänden genutzt. Die Anmeldung erfolgt lediglich über ein einfaches Anmeldeformular, indem man seinen Vor- und Nachnamen, seine E-Mail-Adresse und sein Unternehmen angibt, sowie die Kategorien auswählt, in denen man Medienanfragen erhalten möchte. Alles kein Problem, oder?

Obwohl wir die Anmeldung so einfach wie möglich gestaltet haben, gibt es trotzdem ein paar Dinge zu beachten.

Wer kann sich als Antwortgeber anmelden?

Alle verifizierbaren Experten und PR- und Kommunikationsverantwortliche, beispielsweise in Unternehmen, Verbänden, Non-Profits, Stiftungen, Forschungseinrichtungen, Agenturen oder UnternehmerInnen, die ihre eigene Pressearbeit betreiben, und Interesse daran haben, Journalisten bei der Recherche nach Informationen zu helfen und wertvolle Medienkontakte zu knüpfen, können sich als Antwortgeber anmelden. ResponseSource ist für jede Art von Unternehmen, ob groß oder klein, Niche oder Mainstream, offen, denn es ist die Vielfalt, die uns ausmacht.

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Richtig gut auf Anfragen antworten – 12 Tipps für Antwortgeber

Es liegt Ihnen also eine passende Anfrage vor, bei der Sie dem anfragenden Journalisten weiterhelfen können und Sie möchten beim Antworten nichts falsch machen? Oder Sie sind neu bei ResponseSource und möchten zum ersten Mal auf eine Anfrage reagieren? Dann sind Sie hier richtig: Hier haben wir einige Tipps, aus früheren Blogbeiträgen, eines unserer Whitepapers zum Thema, langjähriger Erfahrung mit ResponseSource in Großbritannien, unserem letzten Webinar mit Journalistin Marike Frick, sowie Feedback von unseren Nutzern, zusammengefasst.

Bevor Sie sich an das Antworten auf eine relevante Anfrage macht, sollten Sie eine Sache unbedingt bedenken:

Journalisten haben sehr wenig Zeit!

Stellenkürzungen, finanzieller Druck, die Diversifizierung der Kommunikationswege über die Journalisten erreichbar sein müssen, dies alles trägt dazu bei, dass Journalisten unter Hochdruck arbeiten müssen. Journalisten möchten deshalb keine langen E-Mails lesen oder in ein Telefongespräch verwickelt werden (außer es geht um relevante Informationen für eines ihrer Themen wo die Deadline am gleichen Tag ist). Dies sollten Sie jederzeit im Hinterkopf behalten, damit Sie Journalisten eine echte Hilfe sein können anstatt als Störfaktor wahrgenommen zu werden. Denn wenn Sie gleich zu Beginn einen guten Eindruck hinterlassen, ist der Weg für eine positive Zusammenarbeit gelegt.

 

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Webinar für Antwortgeber mit Marike Frick, Journalistin und Medien-Coach

 

Ihr habt eine interessante Anfrage eines Journalisten auf dem Tisch liegen und möchtet die perfekte Antwort liefern?

Ihr wolltet schon immer wissen, wonach Journalisten am Dringendsten suchen?

Ihr möchtet richtig gute Interviews geben und Journalisten von eurer Zusammenarbeit begeistern?

 

In unserem Webinar wird Marike Frick, selbst Journalistin und Medien-Coach (wasjournalistenwollen.de), diese Fragen beantworten und ganz spezifische Tipps geben, wie ihr in euren Antworten an Journalisten hervorstechen könnt und Journalisten in Interviews begeistern könnt. Denn Marike weiß nicht nur aus eigener Erfahrung was Journalisten wollen, sie weiß auch aus ihrer Rolle als Medien-Coach, wie Unternehmen dieses Wissen optimal einsetzen und ihre Pressearbeit anpassen können, damit beide Seiten profitieren.

Das Webinar richtet sich an registrierte ResponseSource-Antwortgeber, sowie Unternehmer, PR-Verantwortliche, Startups und jeden der am Thema Interesse hat. Das Webinar ist kostenlos, einfach hier anmelden.

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

ResponseSource Webinar

„Wenn eine richtig gute PR-Agentur mir eine tolle Geschichte vermittelt, dann finde ich das gut.“

Marike Frick wasjournalistenwollen

Marike Frick

Journalistenprofil: Marike Frick, Journalistin und Medien-Coach

Marike Frick ist freie Journalistin und unterstützt gleichzeitig als Medien-Coach mit ihrer Webseite wasjournalistenwollen.de Unternehmen dabei, in die Medien zu kommen – mit PR, die funktioniert und auf die Bedürfnisse der Journalisten zugeschnitten ist. Wir fanden das Angebot von Marike so interessant, dass wir zusammen mit ihr ein Webinar organisiert haben, zum Thema „So reagieren Sie professionell auf Medien-Anfragen (und begeistern Journalisten)“ [Hier geht’s zur Anmeldung]. In unserem Interview stellen wir euch Marike und ihre Arbeit etwas genauer vor.

 

Marike, du bist Journalistin. Über welche Themen schreibst du so?

Ich habe schon häufig über Karrierethemen geschrieben, aber auch für Frauenmagazine über Themen wie Psychologie und Work-Life-Balance. Daneben auch immer mal wieder für Wirtschafts- und Wissenschaftsmagazine, also richtig viel querbeet. Es handelt sich hauptsächlich um Magazine – für die man immer viele Fälle und Experten braucht. In letzter Zeit kümmere ich mich aber vor allem um www.wasjournalistenwollen.de.

Du unterstützt Unternehmen jetzt dabei, in die Medien zu kommen. Wie kam es dazu, was war der Anreiz für die Rolle als Medien-Coach?

In meinem Genfer Coworking arbeiten viele Startups, mit denen ich ganz nebenbei ins Gespräch kam und die mir dann von ihren Versuchen erzählten, in die Medien zu kommen. Auf meine Frage, wie sie mit Journalisten in Kontakt treten, war die Antwort meistens: „Ich habe ganz viele Pressemitteilungen rausgeschickt.“ Daraufhin habe ich erklärt, dass das vielleicht der Fehler ist, denn Journalisten bekommen circa 100 bis 150 Pressemitteilungen pro Tag, und da ist es sehr schwer, herauszustechen. Ich habe dann angefangen, einige Tipps zu geben und irgendwann auch Seminare im Coworking angeboten. Daraufhin hatte jemand vorgeschlagen, dass ich meine Tipps online stelle. So kam eins zum anderen und jetzt bin ich seit Juni auch online als Mediencoach unterwegs.

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„Probleme sehen wir als Herausforderung, dem Kunden bestmöglich zu helfen.“

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Thilo Götze

Expertenprofil: Thilo Götze, SMART LEMON

Die Online Marketing Agentur SMART LEMON unterstützt ihre Kunden in den Bereichen, SEO, Google Adwords, Webprogrammierung und Social Media. Das junge und interdisziplinäre Team um die Geschäftsführer Christian Reifferscheid und Daniel Dinter setzt auf die enge Zusammenarbeit mit Kunden sowie eine nachhaltige und transparente Strategie und Durchführung. Thilo Götze ist SEO-Berater bei SMART LEMON. Als Antwortgeber bei ResponseSource koordiniert und verteilt er relevante Anfragen an seine Kunden weiter. Wir sprachen mit ihm über seine Arbeit.

 

Guten Tag, Herr Götze. Mit welchen Problemen kommen Kunden zu Ihnen?

Zu unseren Kunden gehören unter anderem Onlineshop-Betreiber und Firmen aus dem B2B-Bereich. Den meisten gemein ist der Wunsch nach mehr Verkäufen bzw. mehr Leads. Dabei steigen wir mit unserer Arbeit an unterschiedlichen Stellen ein, je nach Historie der Website und der Betreuung vorheriger Dienstleister. Probleme sehen wir als Herausforderung, in den Wettbewerb einzutreten und dem Kunden bestmöglich zu helfen.

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„Wer seine Pressearbeit „eigentlich“ selbst machen könnte, schätzt den Mehrwert den wir bieten.“

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Dietrich Homburg

Expertenprofil: Dietrich Homburg, Redaktionsbüro Stutensee

Seit 1980 unterstützt das Redaktionsbüro Stutensee mittelständische Unternehmen aus der Automatisierungsbranche bei ihrer Fachpressearbeit. Mit ihrem Team an „schreibenden Ingenieuren“, hat das Redaktionsbüro es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen und 1996 einen jährlichen Branchentreffpunkt für Presse und Industrie ins Leben gerufen. Wir haben den Gründer Dietrich Homburg zu seinem Unternehmen befragt.

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„Die Technik des 21. Jahrhunderts hält viele Chancen für Schwerstbetroffene bereit.“

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Rebecca Jung

Expertenprofil: Rebecca Jung, Pressesprecherin für die Dr. Becker Klinikgruppe

Die Dr. Becker Klinikgruppe umfasst neun Kliniken, in denen vor allem orthopädische, neurologische, psychosomatische sowie kardiologische Rehabilitation und Heilbehandlung angeboten wird. Mittlerweile ist die Gruppe einer der größten Anbieter von stationärer psychosomatischer Rehabilitation in Deutschland. Mit etwa 1.950 Mitarbeitern betreut das Unternehmen jedes Jahr rund 22.500 Patienten und erwirtschaftet einen Umsatz in Höhe von ca. 85 Mio. Euro.

Rebecca Jung ist seit fünf Jahren Pressesprecherin für die Dr. Becker Klinikgruppe und Antwortgeberin bei ResponseSource. Wir wollten etwas mehr über ihr Unternehmen erfahren.

 

Die Dr. Becker Klinikgruppe verfügt über Kompetenzen in der Rehabilitationstherapie in den Bereichen Psychosomatik, Orthopädie und (Akut-)Neurologie. Was sind die größten Herausforderungen in der Reha-Behandlung und was ist dabei Ihr Ansatz?

Patienten kommen immer früher aus den Akuthäusern zu uns. Wir versorgen mehr schwerstbetroffene Patienten als früher und müssen uns darauf  entsprechend personell und technisch einstellen. Eine weitere Herausforderung ist der Fachkräftemangel.

Eine weitere Herausforderung ist, dass Patienten heutzutage, dank Google, sehr viel über ihre Krankheit wissen und mitreden wollen. Man muss ihnen also anders – nämlich auf Augenhöhe – begegnen.

Unser Ansatz dabei (wie auch in unserer Unternehmensvision festgeschrieben): Wir gestalten die Rehabilitation des 21. Jahrhunderts. Die Reha des 21. Jahrhunderts entwickelt sich fortlaufend. Sie ist ein Kontinuum, in dem wir uns ständig hinterfragen.

Es gibt seit März letzten Jahres Mitarbeiter-Workshops, die sogenannten Zukunftsdialoge. Hier diskutieren wir mit den Mitarbeitern, was sie in ihrem Arbeitsalltag erleben, wo sie die Reha verbessern und verändern müssen bzw. wollen.

Wir beobachten konsequent technische Neuerungen, diskutieren diese mit unseren Therapeuten und setzen auf die Digitalisierung, wo immer es uns sinnvoll erscheint. Die Technik des 21. Jahrhunderts hält viele Chancen für Schwerstbetroffene bereit.

Wir schulen unsere Mitarbeiter im Umgang mit den Patienten, Rehabilitation ist die „sprechende Medizin“. Wir diskutieren mit ihnen veränderte Patientenbedürfnisse. Wir schulen auch unsere Chefärzte und pflegen im Unternehmen einen „Dialog auf Augenhöhe“.

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„Ein Designer entwickelt für jeden Kunden maßgeschneiderte visuelle Kommunikations-lösungen.“

Martina Hausel

Martina Hausel

Expertenprofil: Martina Hausel, Co-Founder und Creative Director von ELEMENT C

Martina Hausel ist seit 2008 Creative Director und Gesellschafterin der Münchner Agentur für PR und Design. ELEMENT C wurde 2002 von Christoph Hausel gegründet und richtet sich an Unternehmen aus den Bereichen Online-Marketing, internetbasierten Dienstleistungen, Payment, Verlagswesen und neue Medien sowie Lifestyle.

Unter anderem zählen ProSieben Sat.1 Digital, optivo und TravelScout24 sowie internationale Player wie Intersport, Quantcast und Kenshoo zu den Kunden von ELEMENT C.

 

Design Thinking und UX (User Experience) gewinnen an Bedeutung, wenn es um die Gestaltung von Produkten oder Dienstleistungen geht. Stößt man bei Unternehmen auch manchmal auf Skepsis, was das Design-Konzept angeht oder auf andere Hürden?

Schwierigkeiten gibt es häufig dann, wenn der Kunde im Vorfeld kein aussagekräftiges Briefing geliefert hat und wenig Bereitschaft für einen gemeinsamen Dialog zeigt. Genau diesen Dialog aber erachten wir als wichtigen Bestandteil im Designprozess: Ein Designer erfindet ja nicht einfach irgendetwas, das nur er selbst gut findet, sondern entwickelt für jeden Kunden maßgeschneiderte visuelle Kommunikationslösungen. Um Enttäuschungen auf Kundenseite zu vermeiden, ist es somit unablässig, dass der Kunde sich in diesen Prozess mit einbringt.

 

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„Mit unseren Online-Trainings möchten wir die Mitarbeiter für das Thema begeistern.“

Peter Sprega von gimmickmedia

Expertenprofil: Peter Sprega, CEO der E-Learning-Agentur gimmickmedia

Peter Sprega ist seit 2004 CEO von gimmickmedia, einer Agentur, die individuelle E-Learning-Produkte zur gezielten Fortbildung für Angestellte und Führungskräfte entwickelt, u. a. in den Disziplinen Online-Learning, Augmented Reality und Mobile-Learning. Allein im Jahr 2016 hat gimmickmedia eine ganze Reihe an Awards gewonnen, darunter den IT-Innovationspreis.

Im Interview gibt er uns einen Einblick darüber, was hinter dem Erfolg steckt.

Ihr Unternehmen entwickelt E-Learning-Inhalte, von der Konzeption bis zur Implementierung. Was ist Ihr spezifischer Ansatz und worauf achten Sie besonders?

Es geht bei der Frage, ob E-Learning im Unternehmen eingesetzt wird oder nicht, immer um eine Kostenersparnis und die Effektivität der Wissensvermittlung. Dabei kann E-Learning gleich bei beiden Aspekten punkten. Insbesondere die Art und Weise, wie das Wissen im Unternehmen vermittelt wird, entscheidet über den Erfolg von unternehmensinternem, online-basiertem Lernen.

Bei unseren E-Learnings achten wir daher speziell auf die Tonalität – es gibt keine belehrende Schulungseinheit „von oben herab“, vielmehr sollen die Mitarbeiter motiviert werden, Zeit in Weiterbildung zu investieren.

Unser Konzept ist in drei Bereiche eingeteilt: Weiterlesen

„Chancen und Herausforderungen liegen in der B2B-Kommunikation nahe beisammen“

GH

Gabriele Horcher, Geschäftsführerin von Möller Horcher

Expertenprofil: Gabriele Horcher, Geschäftsführerin von Möller Horcher 

Gabriele Horcher ist Geschäftsführerin von Möller Horcher, einer Agentur, die sich auf die Business-to-Business-Kommunikation von Unternehmen aus den Bereichen IT und High-Tech spezialisiert hat.

Sie arbeitet seit 25 Jahren als Kommunikationsexpertin in der IT-Branche und ist bei Möller Horcher verantwortlich für das Business Development, die Anpassung des Kommunikationsportfolios an die sich schnell verändernde Kommunikationslandschaft und das Trend-Scouting. Zudem schreibt sie als Expertin zu strategischen Themen der Kommunikation und Unternehmensführung, ist Moderatorin für Veranstaltungen und Vorstandsmitglied beim Rhetorik-Club Frankfurt e.V.

Was ist das Besondere an B2B-Kommunikation im Bereich IT? Wo liegen Chancen und wo Herausforderungen?

Chancen und Herausforderungen liegen in der B2B-Kommunikation nahe beisammen. Denn wir leisten Übersetzungsarbeit. Wir übersetzen vom Fachchinesisch der Entwickler in verständliches Deutsch für die unterschiedlichsten Zielgruppen der typischen Fachabteilungen – die wir über entsprechende Medien erreichen: Informationstechnologie, Geschäftsführung, Personal, Controlling, Entwicklung etc. Weiterlesen

Über 1.000 Antwortgeber in 25 Kategorien: Unsere Antwortgeber

-In eigener Sache-

Mit ResponseSource können Journalisten und Blogger mit einem Klick schnell passende Ansprechpartner für ihre Artikel finden. Doch wer genau verbirgt sich hinter dem simpel gehaltenen Anfrageformular?

Über 1.000 Antwortgeber in 25 Kategorien

In jeder einzelnen Kategorie stehen zwischen 50 und 200 Antwortgeber für Recherche-Anfragen von Journalisten, Redakteuren oder Bloggern bereit. Damit sind alle denkbaren Fachgebiete — von IT & Telekommunikation über Gesundheit oder Mode & Einzelhandel bis hin zu Umwelt & Natur — gut abgedeckt.

Besonders viele Ansprechpartner können Journalisten und Blogger derzeit für die Themen Verbrauchertechnologien (+200), Marketing und Medien (+191) sowie Wirtschaft und Finanzen (+154) erreichen.

Auch der Typ der Antwortgeber bei ResponseSource variiert. Viele von ihnen sind Unternehmen oder PR-Agenturen, die im Auftrag von Unternehmen vermitteln. Doch gerade in jüngster Zeit gesellen sich auch immer mehr Verbände, Start-ups und weitere Organisationen in die Runde der Ansprechpartner.

Seid ihr gerade auf der Suche nach Informationen, Interviewpartnern oder Multimedia-Inhalten? Mit einer kostenlosen Recherche-Anfrage über unser Formular treten unsere Antwortgeber unkompliziert in Kontakt mit euch.

PS: Wer Journalisten als Ansprechpartner zur Verfügung stehen möchte, kann sich hier für ein Antwortgeber-Konto anmelden.

Kategorien Januar 2016 (2)

„Ethik und Compliance muss gelebt werden“

Kathrin Niewiarra Portrait

Kathrin Niewiarra vom Compliance Channel

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Expertenprofil: Dr. Kathrin J. Niewiarra, Compliance Channel

Dr. Kathrin Niewiarra ist Rechtsanwältin und Attorney-at-Law (NY). Nach anwaltlicher Tätigkeit in den USA und Deutschland und Managementfunktionen in Konzernen verfolgt sie seit September 2012 ihre Geschäftsidee der ganzheitlichen Compliance-Beratung mit einem disruptiven Ansatz unter der Marke bleu&orange®. Sie fungiert außerdem als Ombudsfrau und Interim-Managerin sowie Gründerin und Geschäftsführerin des Compliance Channel, eines Web-TV-Senders im Themenspektrum Ethik und Compliance.

Bei Compliance geht es – vereinfacht gesagt – um Verhaltensregeln in der Wirtschaft und rechtliche Konsequenzen, wenn diese nicht berücksichtigt werden. Wie kamen Sie auf die Idee, dieses recht komplexe und trockene Thema über einen Web-TV-Kanal darzustellen?

Drei maßgebliche Gründe haben mich dazu bewogen, den Compliance Channel vor knapp vier Monaten zu gründen:

  1. Ganzheitlicher Ansatz erforderlich: Besonders in einer globalisierten Welt benötigt die Umsetzung erfolgreicher Compliance im Geschäftsalltag nicht nur eine rechtliche und betriebswirtschaftliche Herangehensweise, sondern erfordert auch ethische, kommunikative und soziale Kompetenz und damit einen ganzheitlichen und interdisziplinären (Management-)Ansatz.

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Die grünen Medienmacher

Das Thema Nachhaltigkeit ist überall. Was mit der Umweltbewegung in den frühen 70er-Jahren als energische Nischengruppierung begann, steht heute regelmäßig auf der Tagesordnung von politischen Parteien und Top-Unternehmen.

Spotlight Grüne Medienmacher

Spotlight Grüne Medienmacher: Nachhaltigkeit ist zu einem Top-Thema geworden

Damit erobert Nachhaltigkeit auch die journalistische Welt. Fachmagazine wie enorm, FaktorY und global schießen wie Pilze aus dem Boden. Doch Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben, ist die eine Herausforderung. Die nächste ist, das Ganze so zu kommunizieren, dass es weitere Wellen schlägt.

Neue Portale greifen Medienmacher unter die Arme: Das Forum Grüner Journalismus hilft Journalisten bei der Informationsbeschaffung für ihre Artikel, das grüne Presseblog EcoPress gibt PR-Managern Raum für ihre Anliegen. Wir stellen beide vor.

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Recherchedienste – Das PR-Instrument 2016

„Egal, ob ein Global Player oder Startup – alle Unternehmen haben hier die gleiche Chance. Es bleibt dem Journalisten überlassen, wen er kontaktiert und im Beitrag zu Wort kommen lässt.“

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Die PR Praxis stellt ResponseSource vor

Die aktuelle Ausgabe der PR Praxis (02/2016) fällt ein positives Urteil über ResponseSource und Recherchedienste.

Hier findet Ihr den kompletten Artikel zum Download.

 

Quelle: Fachinformationsdienst PR Praxis, www.prpraxis.de

„Was Suchmaschinen alles können und Sie wissen sollten“

Michael Kohlfürst und Andrea Starzer von PromoMasters

Michael Kohlfürst und Andrea Starzer von PromoMasters

Unternehmensprofil: PromoMasters Online Marketing

Der Erfolg eilt ihnen voraus: Michael Kohlfürst und Andrea Starzer von PromoMasters unterstützen Unternehmen bei Ihrem Online Auftritt sowie der Auffindbarkeit von Produkten & Services im Internet und geben Seminare zum Thema Online Marketing. Kohlfürst, als  Master der Suchmaschinenoptimierung (SEO), hat  das Unternehmen bereits vor 16 Jahren gegründet. Starzer kommt aus dem Bereich Human Ressources und steht im Unternehmen für Digital Employer Branding Lösungen und läßt Arbeitgebermarken nun auch im Internet strahlen.

Mit Ihrem Team in Salzburg und Wien betreuen Sie große, kleine, nationale wie internationale Unternehmen rund ums Thema Online Marketing und TOP Auffindbarkeit in Suchmaschinen.

Hier sprechen beide unter anderem über Zukunftstrends und die Vorteile des Networking.

Was würden Sie einem kleinen und mittelständischen Unternehmen für seinen digitalen Internetauftritt raten?

A.S.: Wir raten: Handeln, während andere noch darüber reden. Leider versäumen viele, gerade kleinere Unternehmen aktuell den Anschluss in Richtung Online Marketing und halten sich am traditionellen Printmarketing fest. Doch ist Online Marketing besser messbar und man kann seine Zielgruppe viel effektiver ansprechen, was vor allem für Nischenprodukte interessant ist. Ausserdem bietet das Internet die Möglichkeit, sich als Arbeitgebermarke zu positionieren und seine Reputation sowohl bei Kunden als auch bei zukünftigen Mitarbeitern auszubauen. Weiterlesen