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Größere Reichweite ohne Kontrollverlust: Warum ResponseSource die E-Mail-Adressen von Journalisten verschlüsselt

-In eigener Sache-

Wer als Journalist oder Blogger über ResponseSource recherchiert, erreicht mit einer Anfrage bis zu hunderte Ansprechpartner. Ein Vorteil, der zunächst auch irritieren mag: Wer sieht die Kontaktdaten, und landen sie dann nicht auf irgendwelchen Verteilern?

Unsere klare Antwort: Nein, im Gegenteil! Indem ResponseSource die E-Mail-Adressen der Anfragesteller verschlüsselt, behalten Journalisten die volle Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

Die verschlüsselte E-Mail-Adresse ist eine der stärksten Eigenschaften von ResponseSource – und im Dialog mit Journalisten entstanden.

Über 15 Jahre hinweg wuchs die Popularität unseres Recherche-Tools in seinem Ursprungsland Großbritannien, nur eine Skepsis hielt sich hartnäckig:

Der Gedanke, dass ihre Anfragen inklusive Kontaktdaten an bis zu tausende Kommunikationsverantwortliche geht, bereitete vielen britischen Journalisten Unbehagen. Und die Befürchtung, dass ihre E-Mail-Adressen auf unerwünschten Verteilerlisten landen, ist in Zeiten unzähliger Pressemitteilungen durchaus berechtigt.

Sorglos Anliegen kommunizieren
ResponseSource gibt die E-Mail-Adressen der Journalisten, die über ResponseSource nach Informationen und Interviewpartner suchen, daher seit drei Jahren nicht mehr direkt preis.  Weiterlesen

Mit Hoodie und Jutebeutel INTO THE WILD – Zu Besuch auf der re:publica 14

Die re:publica 14 fand in diesem Jahr vom 6. bis 8. Mai zum 8. Mal statt und bot Bloggern, Journalisten und Medienschaffenden eine Vielzahl an Präsentationen, Diskussionen und Aktionen. Aus der einstmals kleinen Veranstaltung für Wenige ist mittlerweile ein internationales Großevent für Tausende geworden. Weiterlesen

Datenschutz (Quelle: Danny Oosterveer, Flickr, CC BY-ND 2.0)

Datenschutz für Journalisten: Vier Tipps für unverfolgtes Surfen

Wer sich im Internet bewegt, gibt zwangsläufig Daten preis. Allerdings besteht ein krasser Unterschied zwischen unverzichtbarem Datenaustausch (etwa Cookies oder temporärem Zwischenspeicher) und der Sammelwut einzelner Anbieter. Gerade als Journalist ist es daher wichtig, den eigenen digitalen Fußabdruck zu kontrollieren und so klein wie möglich zu halten.

Leider ist das Thema zu komplex, um es in einem einzelnen Blogeintrag abzuarbeiten. Es gibt aber ein paar Verhaltensweisen, mit denen man sich selbst schützen kann: Weiterlesen