Stichwörter: Interview

„Eine nachhaltige Gesundheitsstrategie umfasst den ganzen Lebensstil.“

Dr Wolfgang Feil

Dr. Wolfgang Feil

Expertenprofil: Dr. Wolfgang Feil, Forschungsgruppe Dr Feil 

Die Forschungsgruppe Dr. Feil besteht aus unabhängigen Spezialisten, Biologen, Fachärzten, Sportwissenschaftlern und Autoren. Sie sucht und bewertet seit 1994 Forschungsergebnisse zum Thema Gesundheit und Ernährung und führt auch eigene Studien und Anwendungsbeobachtungen durch. Sie verfolgt dabei das Ziel, der Allgemeinheit Wege zu einer höheren Lebensqualität mit besserer Gesundheit zu ermöglichen. Seit 25 Jahren berät die Gruppe ebenfalls erfolgreich Bundesligavereine, Nationalmannschaften und viele weitere Spitzensportler in Sachen Ernährungs-und Nährstoffsteuerung. Bei den letzten Olympischen Spielen in Rio waren 14 Dr. Feil Athleten am Start. Wir haben mit Dr. Wolfgang Feil, dem Leiter der gleichnamigen Forschungsgruppe gesprochen.

 

Sie sind eine sehr vielfältige Gruppe von Ärzten, Therapeuten, Medizinern, Biologen und Heilpraktikern. Wie kam es zur Forschungsgruppe Dr. Feil und was war Ihr Anreiz?

Der Ausgangspunkt war das erste von 4 gemeinsamen Büchern mit Professor Dr. Wessinghage vor über 20 Jahren.  Damals haben wir erkannt, dass der wissenschaftliche Austausch verschiedener Fachbereiche ein tiefes vernetztes Wissen schafft. Bis heute folgten 6 weitere Bücher.

Weiterlesen

„Wenn eine richtig gute PR-Agentur mir eine tolle Geschichte vermittelt, dann finde ich das gut.“

Marike Frick wasjournalistenwollen

Marike Frick

Journalistenprofil: Marike Frick, Journalistin und Medien-Coach

Marike Frick ist freie Journalistin und unterstützt gleichzeitig als Medien-Coach mit ihrer Webseite wasjournalistenwollen.de Unternehmen dabei, in die Medien zu kommen – mit PR, die funktioniert und auf die Bedürfnisse der Journalisten zugeschnitten ist. Wir fanden das Angebot von Marike so interessant, dass wir zusammen mit ihr ein Webinar organisiert haben, zum Thema „So reagieren Sie professionell auf Medien-Anfragen (und begeistern Journalisten)“ [Hier geht’s zur Anmeldung]. In unserem Interview stellen wir euch Marike und ihre Arbeit etwas genauer vor.

 

Marike, du bist Journalistin. Über welche Themen schreibst du so?

Ich habe schon häufig über Karrierethemen geschrieben, aber auch für Frauenmagazine über Themen wie Psychologie und Work-Life-Balance. Daneben auch immer mal wieder für Wirtschafts- und Wissenschaftsmagazine, also richtig viel querbeet. Es handelt sich hauptsächlich um Magazine – für die man immer viele Fälle und Experten braucht. In letzter Zeit kümmere ich mich aber vor allem um www.wasjournalistenwollen.de.

Du unterstützt Unternehmen jetzt dabei, in die Medien zu kommen. Wie kam es dazu, was war der Anreiz für die Rolle als Medien-Coach?

In meinem Genfer Coworking arbeiten viele Startups, mit denen ich ganz nebenbei ins Gespräch kam und die mir dann von ihren Versuchen erzählten, in die Medien zu kommen. Auf meine Frage, wie sie mit Journalisten in Kontakt treten, war die Antwort meistens: „Ich habe ganz viele Pressemitteilungen rausgeschickt.“ Daraufhin habe ich erklärt, dass das vielleicht der Fehler ist, denn Journalisten bekommen circa 100 bis 150 Pressemitteilungen pro Tag, und da ist es sehr schwer, herauszustechen. Ich habe dann angefangen, einige Tipps zu geben und irgendwann auch Seminare im Coworking angeboten. Daraufhin hatte jemand vorgeschlagen, dass ich meine Tipps online stelle. So kam eins zum anderen und jetzt bin ich seit Juni auch online als Mediencoach unterwegs.

Weiterlesen

„Probleme sehen wir als Herausforderung, dem Kunden bestmöglich zu helfen.“

thilo-goetze-seo-consultant

Thilo Götze

Expertenprofil: Thilo Götze, SMART LEMON

Die Online Marketing Agentur SMART LEMON unterstützt ihre Kunden in den Bereichen, SEO, Google Adwords, Webprogrammierung und Social Media. Das junge und interdisziplinäre Team um die Geschäftsführer Christian Reifferscheid und Daniel Dinter setzt auf die enge Zusammenarbeit mit Kunden sowie eine nachhaltige und transparente Strategie und Durchführung. Thilo Götze ist SEO-Berater bei SMART LEMON. Als Antwortgeber bei ResponseSource koordiniert und verteilt er relevante Anfragen an seine Kunden weiter. Wir sprachen mit ihm über seine Arbeit.

 

Guten Tag, Herr Götze. Mit welchen Problemen kommen Kunden zu Ihnen?

Zu unseren Kunden gehören unter anderem Onlineshop-Betreiber und Firmen aus dem B2B-Bereich. Den meisten gemein ist der Wunsch nach mehr Verkäufen bzw. mehr Leads. Dabei steigen wir mit unserer Arbeit an unterschiedlichen Stellen ein, je nach Historie der Website und der Betreuung vorheriger Dienstleister. Probleme sehen wir als Herausforderung, in den Wettbewerb einzutreten und dem Kunden bestmöglich zu helfen.

Weiterlesen

„Wer seine Pressearbeit „eigentlich“ selbst machen könnte, schätzt den Mehrwert den wir bieten.“

dietrichhomburg

Dietrich Homburg

Expertenprofil: Dietrich Homburg, Redaktionsbüro Stutensee

Seit 1980 unterstützt das Redaktionsbüro Stutensee mittelständische Unternehmen aus der Automatisierungsbranche bei ihrer Fachpressearbeit. Mit ihrem Team an „schreibenden Ingenieuren“, hat das Redaktionsbüro es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen und 1996 einen jährlichen Branchentreffpunkt für Presse und Industrie ins Leben gerufen. Wir haben den Gründer Dietrich Homburg zu seinem Unternehmen befragt.

Weiterlesen

„Die Vielfalt in meiner Arbeit ist das Salz in der Suppe.“

Sabine Hense-Ferch, Nutzerin bei ResponseSource

Sabine Hense-Ferch (Foto: Peter Sudermann)

Journalistenprofil: Sabine Hense-Ferch, Redaktionsbüro

Sabine Hense-Ferch arbeitet als freie Journalistin, PR- und Werbetexterin und schreibt Hintergrundberichte für Magazine, überregionale Tageszeitungen sowie professionelle Texte für Unternehmen und Agenturen. Sie ist spezialisiert auf SEO-Texte, Unternehmensbroschüren, Corporate Publishing und Berichterstattung im Wirtschaftsbereich. Ihre Ausbildung hat sie beim Westfalen-Blatt absolviert, war anschließend Magazin-Redakteurin bei Für Sie und betreibt seit 1995 ihr eigenes Redaktionsbüro.

Sie schreiben Texte für Magazine, Unternehmensbroschüren und Websites sowie Verlage – wie schaffen Sie es, so viele verschiedene Hüte zu tragen? Gibt es einen Bereich, der Ihnen am meisten zusagt?

Die Vielfalt in meiner Arbeit ist überhaupt kein Problem, sondern das Salz in der Suppe. Wenn ich mich über eine längere Zeit mit denselben Themen und Darstellungsformen beschäftige, dann langweile ich mich schnell. So aber besteht der Reiz meiner Arbeit in ihrer Vielfalt. Was meine Arbeit spannend macht, sind interessante Menschen, bisher unbekannte Themen oder auch neue Facetten eines Themas, mit dem ich bereits vertraut bin. Was mir an meiner Arbeit derzeit am besten gefällt, ist die Beschäftigung mit Unternehmen: Das suchmaschinenoptimierte Texten von Webseiten, das Texten von Broschüren oder Kundenmagazinen. Hier kann man nicht nur inhaltlich eine Menge darüber zum Ausdruck bringen, was ein Unternehmen ausmacht, seine Kultur, seine Geschichte, die Marke, sondern auch mit der Art der Sprache, des Satzbaus und der Wahl der Worte viel transportieren.

Weiterlesen

„Die Vorort-Recherche kann durch kein Telefonat ersetzt werden.“

Thomas Grether

Thomas Grether (Foto: Carola Müller von der Grün)

Journalistenprofil: Thomas Grether, Redaktionsbüro Grether

Thomas Grether war jahrelang Redakteur bei der „Frankfurter Rundschau“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Zudem arbeitete er als Redakteur für Wirtschaft und Gesundheitspolitik bei einer Tageszeitung für Ärzte. Sein Handwerk lernte er durch ein Volontariat bei der „Frankfurter Rundschau“. Dem folgte das Studium Journalistik und Volkswirtschaftlehre an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seit 2005 führt er sein eigenes Redaktionsbüro Grether.

Sie schreiben seit Jahrzehnten über die Tourismus- und Gesundheitswirtschaft. Wie stellen Sie sich fachlich auf, und was ist der kleinste gemeinsame Nenner?

Der kleinste gemeinsame Nenner ist eigentlich ganz einfach gute Recherche und immer mehrere Seiten eines Aspektes zu beleuchten. Das lernt eigentlich jeder guter Journalist in seiner Journalistenausbildung und ich erinnere mich da auch immer wieder an die gute Ausbildung, die ich durch mein Volontariat bei der Frankfurter Rundschau genossen hatte.

Weiterlesen

„Die Technik des 21. Jahrhunderts hält viele Chancen für Schwerstbetroffene bereit.“

RJ_quer_1604

Rebecca Jung

Expertenprofil: Rebecca Jung, Pressesprecherin für die Dr. Becker Klinikgruppe

Die Dr. Becker Klinikgruppe umfasst neun Kliniken, in denen vor allem orthopädische, neurologische, psychosomatische sowie kardiologische Rehabilitation und Heilbehandlung angeboten wird. Mittlerweile ist die Gruppe einer der größten Anbieter von stationärer psychosomatischer Rehabilitation in Deutschland. Mit etwa 1.950 Mitarbeitern betreut das Unternehmen jedes Jahr rund 22.500 Patienten und erwirtschaftet einen Umsatz in Höhe von ca. 85 Mio. Euro.

Rebecca Jung ist seit fünf Jahren Pressesprecherin für die Dr. Becker Klinikgruppe und Antwortgeberin bei ResponseSource. Wir wollten etwas mehr über ihr Unternehmen erfahren.

 

Die Dr. Becker Klinikgruppe verfügt über Kompetenzen in der Rehabilitationstherapie in den Bereichen Psychosomatik, Orthopädie und (Akut-)Neurologie. Was sind die größten Herausforderungen in der Reha-Behandlung und was ist dabei Ihr Ansatz?

Patienten kommen immer früher aus den Akuthäusern zu uns. Wir versorgen mehr schwerstbetroffene Patienten als früher und müssen uns darauf  entsprechend personell und technisch einstellen. Eine weitere Herausforderung ist der Fachkräftemangel.

Eine weitere Herausforderung ist, dass Patienten heutzutage, dank Google, sehr viel über ihre Krankheit wissen und mitreden wollen. Man muss ihnen also anders – nämlich auf Augenhöhe – begegnen.

Unser Ansatz dabei (wie auch in unserer Unternehmensvision festgeschrieben): Wir gestalten die Rehabilitation des 21. Jahrhunderts. Die Reha des 21. Jahrhunderts entwickelt sich fortlaufend. Sie ist ein Kontinuum, in dem wir uns ständig hinterfragen.

Es gibt seit März letzten Jahres Mitarbeiter-Workshops, die sogenannten Zukunftsdialoge. Hier diskutieren wir mit den Mitarbeitern, was sie in ihrem Arbeitsalltag erleben, wo sie die Reha verbessern und verändern müssen bzw. wollen.

Wir beobachten konsequent technische Neuerungen, diskutieren diese mit unseren Therapeuten und setzen auf die Digitalisierung, wo immer es uns sinnvoll erscheint. Die Technik des 21. Jahrhunderts hält viele Chancen für Schwerstbetroffene bereit.

Wir schulen unsere Mitarbeiter im Umgang mit den Patienten, Rehabilitation ist die „sprechende Medizin“. Wir diskutieren mit ihnen veränderte Patientenbedürfnisse. Wir schulen auch unsere Chefärzte und pflegen im Unternehmen einen „Dialog auf Augenhöhe“.

Weiterlesen

„Ein Designer entwickelt für jeden Kunden maßgeschneiderte visuelle Kommunikations-lösungen.“

Martina Hausel

Martina Hausel

Expertenprofil: Martina Hausel, Co-Founder und Creative Director von ELEMENT C

Martina Hausel ist seit 2008 Creative Director und Gesellschafterin der Münchner Agentur für PR und Design. ELEMENT C wurde 2002 von Christoph Hausel gegründet und richtet sich an Unternehmen aus den Bereichen Online-Marketing, internetbasierten Dienstleistungen, Payment, Verlagswesen und neue Medien sowie Lifestyle.

Unter anderem zählen ProSieben Sat.1 Digital, optivo und TravelScout24 sowie internationale Player wie Intersport, Quantcast und Kenshoo zu den Kunden von ELEMENT C.

 

Design Thinking und UX (User Experience) gewinnen an Bedeutung, wenn es um die Gestaltung von Produkten oder Dienstleistungen geht. Stößt man bei Unternehmen auch manchmal auf Skepsis, was das Design-Konzept angeht oder auf andere Hürden?

Schwierigkeiten gibt es häufig dann, wenn der Kunde im Vorfeld kein aussagekräftiges Briefing geliefert hat und wenig Bereitschaft für einen gemeinsamen Dialog zeigt. Genau diesen Dialog aber erachten wir als wichtigen Bestandteil im Designprozess: Ein Designer erfindet ja nicht einfach irgendetwas, das nur er selbst gut findet, sondern entwickelt für jeden Kunden maßgeschneiderte visuelle Kommunikationslösungen. Um Enttäuschungen auf Kundenseite zu vermeiden, ist es somit unablässig, dass der Kunde sich in diesen Prozess mit einbringt.

 

Weiterlesen

„Mit unseren Online-Trainings möchten wir die Mitarbeiter für das Thema begeistern.“

Peter Sprega von gimmickmedia

Expertenprofil: Peter Sprega, CEO der E-Learning-Agentur gimmickmedia

Peter Sprega ist seit 2004 CEO von gimmickmedia, einer Agentur, die individuelle E-Learning-Produkte zur gezielten Fortbildung für Angestellte und Führungskräfte entwickelt, u. a. in den Disziplinen Online-Learning, Augmented Reality und Mobile-Learning. Allein im Jahr 2016 hat gimmickmedia eine ganze Reihe an Awards gewonnen, darunter den IT-Innovationspreis.

Im Interview gibt er uns einen Einblick darüber, was hinter dem Erfolg steckt.

Ihr Unternehmen entwickelt E-Learning-Inhalte, von der Konzeption bis zur Implementierung. Was ist Ihr spezifischer Ansatz und worauf achten Sie besonders?

Es geht bei der Frage, ob E-Learning im Unternehmen eingesetzt wird oder nicht, immer um eine Kostenersparnis und die Effektivität der Wissensvermittlung. Dabei kann E-Learning gleich bei beiden Aspekten punkten. Insbesondere die Art und Weise, wie das Wissen im Unternehmen vermittelt wird, entscheidet über den Erfolg von unternehmensinternem, online-basiertem Lernen.

Bei unseren E-Learnings achten wir daher speziell auf die Tonalität – es gibt keine belehrende Schulungseinheit „von oben herab“, vielmehr sollen die Mitarbeiter motiviert werden, Zeit in Weiterbildung zu investieren.

Unser Konzept ist in drei Bereiche eingeteilt: Weiterlesen

„Chancen und Herausforderungen liegen in der B2B-Kommunikation nahe beisammen“

GH

Gabriele Horcher, Geschäftsführerin von Möller Horcher

Expertenprofil: Gabriele Horcher, Geschäftsführerin von Möller Horcher 

Gabriele Horcher ist Geschäftsführerin von Möller Horcher, einer Agentur, die sich auf die Business-to-Business-Kommunikation von Unternehmen aus den Bereichen IT und High-Tech spezialisiert hat.

Sie arbeitet seit 25 Jahren als Kommunikationsexpertin in der IT-Branche und ist bei Möller Horcher verantwortlich für das Business Development, die Anpassung des Kommunikationsportfolios an die sich schnell verändernde Kommunikationslandschaft und das Trend-Scouting. Zudem schreibt sie als Expertin zu strategischen Themen der Kommunikation und Unternehmensführung, ist Moderatorin für Veranstaltungen und Vorstandsmitglied beim Rhetorik-Club Frankfurt e.V.

Was ist das Besondere an B2B-Kommunikation im Bereich IT? Wo liegen Chancen und wo Herausforderungen?

Chancen und Herausforderungen liegen in der B2B-Kommunikation nahe beisammen. Denn wir leisten Übersetzungsarbeit. Wir übersetzen vom Fachchinesisch der Entwickler in verständliches Deutsch für die unterschiedlichsten Zielgruppen der typischen Fachabteilungen – die wir über entsprechende Medien erreichen: Informationstechnologie, Geschäftsführung, Personal, Controlling, Entwicklung etc. Weiterlesen

„Mit kritischem Blick Wichtiges von Unwichtigem trennen“

Redakteur Mario Walser von Beschaffungsmanagement

Redaktionsleiter Mario Walser von Beschaffungsmanagement

Journalistenprofil: Mario Walser, Redaktionsleiter Beschaffungsmanagement

Mario Walser, Jahrgang 1972 ist Redaktionsleiter der Schweizer Fachzeitschrift „Beschaffungsmanagement“. Die Publikation berichtet zehnmal jährlich in Deutsch und zum Teil auch in Französisch über relevante Themen aus den Bereichen Beschaffung, Materialwirtschaft und Supply Management.

Im Interview mit ResponseSource erzählt er von seinem „Netzwerk 1.0“, die Suche nach Gastautoren und welche Rolle die Einhaltung von Gesetzen und Normen im Beschaffungsmanagement spielt.

1. Können Sie Leser, die nicht vom Fach sind, kurz abholen: Worum geht es im Beschaffungsmanagement, welche Geschichten verbergen sich hinter dem Begriff?

Das „Beschaffungsmanagement“ ist eine Fachzeitschrift. Sie wird von procure.ch, dem Schweizer Fachverband für Einkauf und Supply Management, herausgegeben und richtet sich an Einkaufsverantwortliche in Industrie-, Handels und Dienstleistungsfirmen.

Unser Fachverband bietet Aus- und Weiterbildungen, Serviceleistungen (u.a. den Purchasing-Managers’-Index, PMI) sowie diverse Netzwerk-Plattformen für Einkäufer aller Stufen an. Weiterlesen

„Aus Verpflichtung wurde für mich schnell Faszination“

Allyson JOUIN CLAUDE

Allyson Jouin-Claude von Le Figaro

Journalistenprofil: Allyson Jouin-Claude von Le Figaro

Nach ihrem jahrelangen Einsatz als freischaffende Journalistin für zahlreiche führende Medientitel ist Allyson Jouin-Claude im letzten Juli als TV-Expertin zur Redaktion der französischen Tageszeitung Le Figaro zurückgekehrt. Für Allyson sind Themenrecherchen und Wissensaustausch echte Motivationsfaktoren in ihrem Beruf. Uns gibt sie einen Einblick in ihre Arbeit, erzählt von neuen TV-Formaten und spricht über ihre Erfahrungen mit ResponseSource.


Ihre Karriere ist beeindruckend!
Prisma Media, Mondadori Frankreich, Webedia… Sie haben mit den größten Mediengruppen in Frankreich kollaboriert und für führende Medientitel geschrieben. Was treibt Sie an und was inspiriert Sie in Ihrem Beruf?

Es ist vor allem die Neugierde, die mich anspornt. Trotz der Schwierigkeiten, die in der Natur des journalistischen Berufs liegen (und davon gibt es zahlreiche), ist es für mich als Journalistin eine große Chance, mit verschiedenen Persönlichkeiten und Perspektiven in Kontakt zu kommen. Das finde ich sehr bereichernd – sowohl auf einem menschlichen als auch kulturellen Niveau. In einer Gesellschaft der Selbstbezogenheit, wo alles und jeder gewisse Vorstellungen hegt, sehe ich mich als Journalistin als Querdenkerin, die sich in alles hineinversetzen und an jede Situation anpassen kann.

Aus dieser Verpflichtung wurde für mich schnell Faszination. Vom PR-Manager, TV-Moderator, Hypnotiseur, Ex-Minister bis zum Experten für Wanddekor: Bis jetzt hatte ich im Laufe meiner kurzen Karriere die Möglichkeit, die Welten von sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten zu entdecken und zu diskutieren. Ich genieße diese Chance, sie erhält die Lust an meinem Beruf.

Weiterlesen

Interview mit ResponseSource-Gründer Daryl im PR-Journal

Daryl Willcox

Daryl Willcox

Daryl Willcox, Gründer und CEO von ResponseSource, sprach mit dem PR-Journal über die Entstehung von ResponseSource, seine Erfahrungen als Journalist und den Übergang zum Unternehmertum.

Daryl gibt auch Einblicke in die britische PR- und Medien-Szene und erklärt, was Zweck und Ziel von ResponseSource ist.

„Ich wollte einerseits Journalisten die Möglichkeit geben, PR-Verantwortlichen genau mitteilen zu können, was sie benötigen und wann, und andererseits wollte ich PR-Verantwortlichen wertvolle Erkenntnisse darüber ermöglichen, was Medien wirklich brauchen.“

Das komplette Interview ist hier zu lesen: pr-journal.de.