Stichwörter: Journalismus

Lieblinks von ResponseSource

Lieblinks – Linktipps vom Dezember

2016 ist vorbei – und viele haben das Ende dieses Jahres schon richtig herbeigesehnt. Ein Jahr das mit dem Tod von David Bowie begann, konnte ja auch nicht viel Gutes bringen. Viel ist passiert und einige der Eckpunkte aus der Mediendebatte von den vergangenen 12 Monaten finden sich auch in unseren Lieblinks wieder.

Viel Spaß bei der Lektüre!

 

Brexit und der Sieg von Donald Trump in den US-Wahlen hatten letztes Jahr eine intensivere Diskussion um Social Bots losgetreten. Um den Anteil an Bots in der öffentlichen Debatte in sozialen Netzwerken offenzulegen, wurde das Projekt Botswatch ins Leben gerufen, wie Dennis Horn in seinem Blog berichtet. Ein interessantes Tool auch für Journalisten, wenn es um die Berichterstattung zu Online-Debatten und Meinungen im Internet geht.

 

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Medienanfrage Tipps

Noch mehr Wege, wie Journalisten ResponseSource nutzen

-In eigener Sache-

Vor einigen Monaten hatten wir fünf einzigartige Wege gezeigt, wie Journalisten ResponseSource für ihre Recherche einsetzen. Aber es gibt noch einige weitere Wege, wie Journalisten und Blogger ResponseSource nutzen können, und diese möchte ich euch heute vorstellen.

 

Locations zum Filmen oder Fotografieren von Interviews anfragen

Wenn ihr auf der Suche seid nach einem interessanten Hintergrund für ein Video-Interview, wie z. B. ein Büro oder ein Betriebsgebäude, oder einer schönen Kulisse für ein Photoshooting, wie z. B. ein Hotel oder ein Geschäft, könnt ihr dies unter der Option „Veranstaltungsorte & Film – und Fotolocations“ (unter „angefragte Information“ im Anfrageformular) anfragen. Für den Location-Anbieter ist dies willkommene Werbung und ihr stellt sicher, dass euer Interview oder Shooting durch eine einzigartige Kulisse auch visuelle Aufmerksamkeit und Reichweite erhält.

 

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Lieblinks

Lieblinks – Linktipps vom November

Was für ein Monat! So ein Monat ist schwer in Worte zu fassen, mit Links geht’s leichter ;-). Die Themen des Monats sind u. a.: Lösungsansätze zur Finanzierung von Journalismus beim Handelsblatt-Hackathon, die Zukunft von (klassischer) PR, das Planen von Storytelling und Langform-Texten, der Umgang mit Sprache in den Medien, und was der Sieg von Donald Trump uns in puncto Filterblasen und Bots gelehrt hat.

 

Die Verlagsgruppe Handelsblatt hatte diesen Monat zum Hackathon aufgerufen, um Konzepte für die Finanzierung von Journalismus auszuarbeiten. Mitglieder haben sich dabei der Methode des Design Thinkings angenommen, um auf Kunden fokussierte Lösungen auszuarbeiten. Einige interessante Lösungsansätze kamen dabei heraus, von denen man sich inspirieren lassen kann.

 

Felicitas Ernst von pressesprecher hat einen Blick in die Zukunft der PR geworfen und festgestellt: Klassische PR ist weiterhin sehr wichtig und sollte nicht unterschätzt werden.

 

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„Wenn eine richtig gute PR-Agentur mir eine tolle Geschichte vermittelt, dann finde ich das gut.“

Marike Frick wasjournalistenwollen

Marike Frick

Journalistenprofil: Marike Frick, Journalistin und Medien-Coach

Marike Frick ist freie Journalistin und unterstützt gleichzeitig als Medien-Coach mit ihrer Webseite wasjournalistenwollen.de Unternehmen dabei, in die Medien zu kommen – mit PR, die funktioniert und auf die Bedürfnisse der Journalisten zugeschnitten ist. Wir fanden das Angebot von Marike so interessant, dass wir zusammen mit ihr ein Webinar organisiert haben, zum Thema „So reagieren Sie professionell auf Medien-Anfragen (und begeistern Journalisten)“ [Hier geht’s zur Anmeldung]. In unserem Interview stellen wir euch Marike und ihre Arbeit etwas genauer vor.

 

Marike, du bist Journalistin. Über welche Themen schreibst du so?

Ich habe schon häufig über Karrierethemen geschrieben, aber auch für Frauenmagazine über Themen wie Psychologie und Work-Life-Balance. Daneben auch immer mal wieder für Wirtschafts- und Wissenschaftsmagazine, also richtig viel querbeet. Es handelt sich hauptsächlich um Magazine – für die man immer viele Fälle und Experten braucht. In letzter Zeit kümmere ich mich aber vor allem um www.wasjournalistenwollen.de.

Du unterstützt Unternehmen jetzt dabei, in die Medien zu kommen. Wie kam es dazu, was war der Anreiz für die Rolle als Medien-Coach?

In meinem Genfer Coworking arbeiten viele Startups, mit denen ich ganz nebenbei ins Gespräch kam und die mir dann von ihren Versuchen erzählten, in die Medien zu kommen. Auf meine Frage, wie sie mit Journalisten in Kontakt treten, war die Antwort meistens: „Ich habe ganz viele Pressemitteilungen rausgeschickt.“ Daraufhin habe ich erklärt, dass das vielleicht der Fehler ist, denn Journalisten bekommen circa 100 bis 150 Pressemitteilungen pro Tag, und da ist es sehr schwer, herauszustechen. Ich habe dann angefangen, einige Tipps zu geben und irgendwann auch Seminare im Coworking angeboten. Daraufhin hatte jemand vorgeschlagen, dass ich meine Tipps online stelle. So kam eins zum anderen und jetzt bin ich seit Juni auch online als Mediencoach unterwegs.

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Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Oktober

Die Themen dieses Monats: Fragen die PR-Verantwortliche Journalisten stellen, das scoopcamp, Edward Snowden, Sensor-Journalismus, die Berichterstattung in Kriegszeiten, der Bloggerclub.

Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Ganz passend zum Schwerpunktthema unseres Monats (Der richtige Umgang mit Journalisten) hat Nora-Vanessa Wohlert (@NoraVanessa), Gründerin von EDITION F, einen sehr aufschlussreichen Artikel bei Xing publiziert, vollgepackt mit guten Ratschlägen und Tipps für PR-Verantwortliche, zum erfolgreichen Netzwerken mit Journalisten. Die vierte Frage „Welche Infos brauchen Journalisten?“ ist natürlich besonders relevant für uns, denn bei ResponseSource beantworten die Journalisten selbst diese Frage in ihren Anfragen.

 

Eines der interessantesten Journalismus-Events im letzten Monat war in meinen Augen das Scoopcamp (@scoopcamp). Wer die Konferenz verpasst hat, wie leider auch ich, kann sich die Mitschnitte hier anschauen. Es ist auch interessant zu sehen, dass Hackathons auch im Journalismus immer mehr an Beliebtheit gewinnen.

 

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„Die Vielfalt in meiner Arbeit ist das Salz in der Suppe.“

Sabine Hense-Ferch, Nutzerin bei ResponseSource

Sabine Hense-Ferch (Foto: Peter Sudermann)

Journalistenprofil: Sabine Hense-Ferch, Redaktionsbüro

Sabine Hense-Ferch arbeitet als freie Journalistin, PR- und Werbetexterin und schreibt Hintergrundberichte für Magazine, überregionale Tageszeitungen sowie professionelle Texte für Unternehmen und Agenturen. Sie ist spezialisiert auf SEO-Texte, Unternehmensbroschüren, Corporate Publishing und Berichterstattung im Wirtschaftsbereich. Ihre Ausbildung hat sie beim Westfalen-Blatt absolviert, war anschließend Magazin-Redakteurin bei Für Sie und betreibt seit 1995 ihr eigenes Redaktionsbüro.

Sie schreiben Texte für Magazine, Unternehmensbroschüren und Websites sowie Verlage – wie schaffen Sie es, so viele verschiedene Hüte zu tragen? Gibt es einen Bereich, der Ihnen am meisten zusagt?

Die Vielfalt in meiner Arbeit ist überhaupt kein Problem, sondern das Salz in der Suppe. Wenn ich mich über eine längere Zeit mit denselben Themen und Darstellungsformen beschäftige, dann langweile ich mich schnell. So aber besteht der Reiz meiner Arbeit in ihrer Vielfalt. Was meine Arbeit spannend macht, sind interessante Menschen, bisher unbekannte Themen oder auch neue Facetten eines Themas, mit dem ich bereits vertraut bin. Was mir an meiner Arbeit derzeit am besten gefällt, ist die Beschäftigung mit Unternehmen: Das suchmaschinenoptimierte Texten von Webseiten, das Texten von Broschüren oder Kundenmagazinen. Hier kann man nicht nur inhaltlich eine Menge darüber zum Ausdruck bringen, was ein Unternehmen ausmacht, seine Kultur, seine Geschichte, die Marke, sondern auch mit der Art der Sprache, des Satzbaus und der Wahl der Worte viel transportieren.

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Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom September

Unsere Themen im September: Podcasts im Journalismus, die Finanzierung der Medien und ein Spendenaufruf aus den USA, Schreckensberichte von Journalisten aus Aleppo und eine schwedische Reportage zum De-facto-Regime Transnistrien.

In den Lieblinks empfehlen wir Online-Inhalte zum Thema Journalismus, die wir im vergangenen Monat besonders interessant fanden.

Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Podcasts boomen bereits in den USA und kommen auch so langsam, wenn auch mit vorsichtigen Schritten, im deutschen Mainstream in Schwung. In seinem Podcast-Blog weist der Journalist @this_wachter darauf hin, welche Vorteile Podcasts for die Medienindustrie bieten können. Ob sich ein Podcast für Journalisten lohnt, das haben die Mediapreneure (@BOOTCAMPHamburg) in einem Interview mit Patrick Aust besprochen. Für alle die sich für das Podcasten entscheiden, zeigt Brigitte Hagedorn (@audiobeitraege) im Fachjournalist zudem, wie Journalisten ein eigenes Podcast auf die Beine stellen können und wie dies ein „Schaufenster für die eigene Expertise“ sein kann.

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„Die Vorort-Recherche kann durch kein Telefonat ersetzt werden.“

Thomas Grether

Thomas Grether (Foto: Carola Müller von der Grün)

Journalistenprofil: Thomas Grether, Redaktionsbüro Grether

Thomas Grether war jahrelang Redakteur bei der „Frankfurter Rundschau“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Zudem arbeitete er als Redakteur für Wirtschaft und Gesundheitspolitik bei einer Tageszeitung für Ärzte. Sein Handwerk lernte er durch ein Volontariat bei der „Frankfurter Rundschau“. Dem folgte das Studium Journalistik und Volkswirtschaftlehre an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seit 2005 führt er sein eigenes Redaktionsbüro Grether.

Sie schreiben seit Jahrzehnten über die Tourismus- und Gesundheitswirtschaft. Wie stellen Sie sich fachlich auf, und was ist der kleinste gemeinsame Nenner?

Der kleinste gemeinsame Nenner ist eigentlich ganz einfach gute Recherche und immer mehrere Seiten eines Aspektes zu beleuchten. Das lernt eigentlich jeder guter Journalist in seiner Journalistenausbildung und ich erinnere mich da auch immer wieder an die gute Ausbildung, die ich durch mein Volontariat bei der Frankfurter Rundschau genossen hatte.

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Lieblinks von ResponseSource

Lieblinks – Linktipps vom August

Wir melden uns zurück aus einer kurzen Sommerpause, nicht unbedingt sonnengebrannt, aber immerhin erholt und munter. Wegen der einmonatigen Lieblinks-Pause haben sich auch einige zeitlose Artikel aus dem Juli in die Liste geschlichen, die wir besonders interessant fanden.

Was ist nochmal der Sinn der Lieblinks fragt Ihr? Hier empfehlen wir Links zu Artikeln die sich entweder mit den Themen Journalismus, Medien und Recherche beschäftigen, und/oder in unseren Augen besonders gute Vorzeigebeispeile für interessanten und qualitativen Journalismus sind.

Ich hoffe, Ihr habt Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Der Hype ist jetzt schon wieder fast vorbei aber Pokemon Go hat viele Menschen doch sehr während diesem Sommer begleitet. Was Augmented Reality mit Philosophie zu tun hat, und wie es gesellschaftliche Normen und Verhaltensarten verändern kann, zeigt Maja Beckers (@maja_larissa) in der Philosophie-Zeitschrift Hohe Luft.

 

Eine Frage die nach jeder Katastrophe, jedem Akt des Terrors, durch die journalistische Szene zieht: Sollten seriöse Medien sich auf ein sogenanntes Rattenrennen mit den sozialen Netzwerken einlassen? Die entschiedene Antwort von vielen Medienschaffenden ist zurecht: Nein. Denn seriöser Journalismus sollte keine Spekulationen verbreiten, sondern sachliche und gut recherchierte Fakten aufbereiten. Doch was passiert, fragt Paul-Josef Raue (@pjraue), wenn Zuschauer diese sachliche Berichterstattung weniger wahrnehmen als die ungeprüften Sofortmeldungen in den sozialen Netzwerken? Wie sollten Medien damit umgehen? [Event-Tipp passend hierzu: torial academy bietet ein Webinar zu „Journalismus in Terror-Zeiten: Ist weniger mehr?“ mit Daniel Bröckerhoff, Daniel Fiene und Anika Joeres an.]

 

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Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Juni

Das Brexit-Votum hat die Nachrichtenszene in letzter Zeit in Atem gehalten, doch bei uns heißt es wie immer – Business as usual! In diesem Monat haben einige faszinierenden Webreportagen unser Interesse gewegt sowie eine erste Leseprobe von Perspective Daily, der Digital News Report von Reuters und ein etwas gruseliges neues IT-Vorhaben.

Viel Spaß beim Durchklicken!

 

#Journalismus

In einer Langzeitreportage für den SWR begleiten Sandra Müller (@radiomachen) und Katharina Thoms (@mediathoms) vier Menschen, die in Meßstetten wohnen oder in der dortigen Flüchtlingsunterkunft arbeiten, bis zum Ende des Jahres. Die Web-Doku zeigt die Umstände und wichtige Hintergründe zur Flüchtlingseinrichtung und wurde nicht umsonst für den Grimme Online Award 2015 nominiert.

 

Das Online-Magazin für konstruktiven und lösungsorientierten Journalismus – Perspective Daily – wurde offiziell gelauncht und hat einige Leseproben auf ihrer Webseite veröffentlicht. Darunter einen hochinteressanten Artikel zu den Hintergründen von geraubtem, beziehungsweise blutigem, Öl von Han Langeslag (@Longsledge). Unser Fazit: Gut recherchiert, verständlich erklärt und höchst informativ – und natürlich mit realistischen Lösungsvorschlägen. Perspective Daily hat nicht zuviel versprochen.

 

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Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Mai

Die re:publica Konferenz, Manipulierungsvorwürfe gegen Facebook, Google verkündet neue Innovationen, die die Art des Medienkonsums grundlegend verändern werden und die Präsidentschaftswahl in Österreich hält ganz Europa in Atem. Langweilig war der Mai also nicht – und so hoffentlich auch nicht unsere Lieblinks.

Viel Spaß beim Durchklicken!


#Journalismus

Stephan Goldmann widmet sich bei LousyPennies (@LousyPennies) dem Vorwurf, dass es an Qualität im Journalismus zunehmend mangele und dass die Grenzen zwischen unabhängigem Journalismus und Content Marketing immer mehr verschwimmen würden. Er weist dabei darauf hin, dass diese Problematik allerdings nur durch die Lösung des Finanzierungsproblems der Medien beseitigt werden kann.

 

TV-Journalist und Twitter-Persönlichkeit Armin Wolf (@ArminWolf) gibt in einem Interview mit Krautreporter seine Gewohnheiten beim Medienkonsum preis und warum er jeden Tweet seiner 593 gefolgten Accounts täglich liest. Er selbst hat über 243.000 Follower.

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Fünf Wege, ResponseSource zu nutzen (die ihr wahrscheinlich noch nicht kennt)

ResponseSource gibt Journalisten die Gelegenheit, Informationen für ihre Artikel anzufragen, Ansprechpartner zu Themen zu finden oder Fallstudien oder Testprodukte anzufordern.  So können Journalisten ihre Recherche beschleunigen, neue Kontakte knüpfen und mehr Zeit für das Schreiben und Durchführen von Interviews schaffen. Doch unser Recherche-Tool kann noch mehr: Wir zeigen fünf Wege, wie ihr mehr aus ResponseSource holen könnt.

 

Ideen für neue Geschichten

Für Chefredakteure, freie Journalisten oder Ressortleiter auf der Suche nach neuen Ideen kommt die Inspiration nicht immer von selbst. Eine breit angesetzte Anfrage bei ResponseSource, die Kommunikatoren um frische Perspektiven zu einem Thema (oder neue Ansichten zu einem alten Thema) bittet, kann nützliche Ideen hervorbringen und frische Ansatzpunkte für die Recherche geben. Dabei bleibt es natürlich euch überlassen, wie ihr die Vorschläge verwendet und worauf ihr eure Schwerpunkte legt.

 

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Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom April

Panama Papers, Comic-Journalismus, Design Thinking, Filterblasen, Live-Streaming… Das sind einige der Themen, die diesen Monat in den Lieblinks zusammenkommen. Das Thema Pressefreiheit bzw. Satirefreiheit, wenngleich auch nicht weniger wichtig, habe ich hier mal außen vor gelassen, da dies diesen Monat bereits reichlich thematisiert wurde.

Viel Spaß wie immer beim Lesen/Durchklicken und freue mich auf euer Feedback!

 

#Journalismus

Der isländische Journalist Johannes Kristjansson beteiligte sich an den Recherchen zu den Panama Papers und brachte den isländischen Premier zu Fall. Léna Würgler zeigt den Rechercheprozess davor und warum dieser, in einem so kleinen Land, in dem Jeder jeden kennt, recht einsam sein kann. Sonntagszeitung

 

Schon von Comic-Journalismus gehört? Deutschlandradio Kultur (@DKultur) stellt den legendären Comic-Reporter und Pionier des Comic-Journalismus Joe Sacco vor. Dieser erklärt auch, warum er sogenannten objektiven Journalismus für schwachsinnig hält.

 

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Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Unsere Linktipps vom März

Die South by Southwest Tech-Konferenz, neue Einsichten zum Vertrauen in die Medien, Unfiltered.News, ein James Bond im Journalismus und wie man mit arroganten Menschen umgehen soll – diese und weitere Themen findet ihr in meinen Linkempfehlungen vom März.

Viel Spaß beim Lesen!

 

#Journalismus

  • In dem zweiten Teil ihrer Serie stellt Sonja Kaute (@sonjakaute) drei Tools für das Erstellen von Multimedia-Reportagen vor: Shorthand, Story.am und Racontr. Darin erläutert sie, für welche Zwecke sich die verschiedenen Werkzeuge gut bzw. weniger gut eignen und verweist auf reale Beispiele aus der Medienwelt.
  • In Medienressorts herrscht derzeit große Sorge, vielleicht sogar Hysterie, rund um den Vertrauensverlust und den Vorwurf der „Lügenpresse“. Doch ist der Vertrauensverlust in die Medien tatsächlich größer in der Bevölkerung, als dies in vorigen Jahren der Fall war? Oder ist es schlicht einfacher geworden, durch soziale Medien diesen Vertrauensverlust zu kommunizieren? Das European Journalism Observatory (@EJOnewshat die Daten des Eurobarometers analysiert und rät dazu, etwas Dampf aus der Debatte zu nehmen.

 

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Lieblinks

LiebLinks – Unsere Linktipps vom Februar

Konstruktiver Journalismus, Facebooks „Instant Articles für alle“, Longreads, Conversational Journalism – das waren nur einige der Themen, die diesen Monat in der Medienwelt diskutiert wurden. Diese und weitere Themen aus der Journalismus- und Medienwelt gibt es wie immer hier in der Lieblinks-Zusammenfassung.

Viel Spaß damit!

 

#Journalismus

Longreads, also längere redaktionelle Texte oder Essays, liegen im Trend und möchten sich mit tiefgründigerer Recherche, anspruchsvolleren Texten und neuen Darstellunsformen von der oberflächigeren und kurzlebigeren Nachrichtenwelt differenzieren. Carmen Molitor (@camo_kompakt) hat sich den Longread-Trend etwas genauer angeschaut und nennt einige lesenswerte Projekte.

 

Der Kommunikationswissenschaftler, Soziologe, Germanist und Verleger Oliver Bidlo erklärt im Gespräch mit Felix Fischalek im Fachjournalist (@DFJV_News), was genau positiver bzw. konstruktiver Journalismus bedeutet und gibt konkrete Beispiele dafür, wie eine ausgewogene Berichterstattung erzielt werden kann.

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Lieblinks – unsere Linktipps vom Januar

Das neue Jahr hat schwungvoll begonnen – mit neuen Zielen und Vorsätzen, neuen Perspektiven – und neuen Medienformen! In punkto Journalismus war Januar bereits ein sehr aufregender Monat, denn es gab allerlei Projekte, die aus dem Boden gesprossen sind (bzw. am Gedeihen sind). Einige davon haben wir natürlich hier aufgelistet, neben noch so einigem lesenswerten Content aus #Journalismus, #Recherche und #Medien. Es kommt also so einiges auf euch zu. Seid ihr bereit? Na dann mal…LOS!

 

#Recherche

  • In unserem Dezember-Newsletter hatten wir das Thema SEO behandelt, denn für Medienmacher, die möchten, dass ihre Inhalte auch gefunden werden, geht kein Weg an einem gewissen SEO-Grundwissen vorbei. Moritz „Der digitale Unternehmer“ Bauer (@moritzbauer007) hat eine sehr ausführliche Liste mit SEO-Tipps zusammengestellt, da ist jeder bestens aufgehoben.

 

#Journalismus

  • Das Interessante an Blendle (@BlendleDE) ist, dass man genau nachvollziehen kann, welche Inhalte bei Lesern gut ankommen und für welche sie sogar gerne Geld zahlen. Michaël Jarjour (@derjarjour) hat bei Medium die beliebtesten Artikel aufgelistet und zeigt, was passiert, wenn man Menschen für Journalismus um Geld bittet.

 

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„Mit kritischem Blick Wichtiges von Unwichtigem trennen“

Redakteur Mario Walser von Beschaffungsmanagement

Redaktionsleiter Mario Walser von Beschaffungsmanagement

Journalistenprofil: Mario Walser, Redaktionsleiter Beschaffungsmanagement

Mario Walser, Jahrgang 1972 ist Redaktionsleiter der Schweizer Fachzeitschrift „Beschaffungsmanagement“. Die Publikation berichtet zehnmal jährlich in Deutsch und zum Teil auch in Französisch über relevante Themen aus den Bereichen Beschaffung, Materialwirtschaft und Supply Management.

Im Interview mit ResponseSource erzählt er von seinem „Netzwerk 1.0“, die Suche nach Gastautoren und welche Rolle die Einhaltung von Gesetzen und Normen im Beschaffungsmanagement spielt.

1. Können Sie Leser, die nicht vom Fach sind, kurz abholen: Worum geht es im Beschaffungsmanagement, welche Geschichten verbergen sich hinter dem Begriff?

Das „Beschaffungsmanagement“ ist eine Fachzeitschrift. Sie wird von procure.ch, dem Schweizer Fachverband für Einkauf und Supply Management, herausgegeben und richtet sich an Einkaufsverantwortliche in Industrie-, Handels und Dienstleistungsfirmen.

Unser Fachverband bietet Aus- und Weiterbildungen, Serviceleistungen (u.a. den Purchasing-Managers’-Index, PMI) sowie diverse Netzwerk-Plattformen für Einkäufer aller Stufen an. Weiterlesen

„Aus Verpflichtung wurde für mich schnell Faszination“

Allyson JOUIN CLAUDE

Allyson Jouin-Claude von Le Figaro

Journalistenprofil: Allyson Jouin-Claude von Le Figaro

Nach ihrem jahrelangen Einsatz als freischaffende Journalistin für zahlreiche führende Medientitel ist Allyson Jouin-Claude im letzten Juli als TV-Expertin zur Redaktion der französischen Tageszeitung Le Figaro zurückgekehrt. Für Allyson sind Themenrecherchen und Wissensaustausch echte Motivationsfaktoren in ihrem Beruf. Uns gibt sie einen Einblick in ihre Arbeit, erzählt von neuen TV-Formaten und spricht über ihre Erfahrungen mit ResponseSource.


Ihre Karriere ist beeindruckend!
Prisma Media, Mondadori Frankreich, Webedia… Sie haben mit den größten Mediengruppen in Frankreich kollaboriert und für führende Medientitel geschrieben. Was treibt Sie an und was inspiriert Sie in Ihrem Beruf?

Es ist vor allem die Neugierde, die mich anspornt. Trotz der Schwierigkeiten, die in der Natur des journalistischen Berufs liegen (und davon gibt es zahlreiche), ist es für mich als Journalistin eine große Chance, mit verschiedenen Persönlichkeiten und Perspektiven in Kontakt zu kommen. Das finde ich sehr bereichernd – sowohl auf einem menschlichen als auch kulturellen Niveau. In einer Gesellschaft der Selbstbezogenheit, wo alles und jeder gewisse Vorstellungen hegt, sehe ich mich als Journalistin als Querdenkerin, die sich in alles hineinversetzen und an jede Situation anpassen kann.

Aus dieser Verpflichtung wurde für mich schnell Faszination. Vom PR-Manager, TV-Moderator, Hypnotiseur, Ex-Minister bis zum Experten für Wanddekor: Bis jetzt hatte ich im Laufe meiner kurzen Karriere die Möglichkeit, die Welten von sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten zu entdecken und zu diskutieren. Ich genieße diese Chance, sie erhält die Lust an meinem Beruf.

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LiebLinks – Unsere Linktipps vom Dezember

Der Dezember ist nicht nur der Monat der weihnachtlichen Besinnung, sondern auch der Monat der Rückblicke und Zukunftsprognosen für das neue Jahr. Passend dazu haben wir auch so einige Best-of-Listen für unsere Lieblinks aufgespürt, die wir besonders interessant fanden. Reichlich Lesestoff also zu den Themen #Journalismus, #Recherche und #Medien, um uns durch den Januar zu bringen.

Viel Spaß beim Lesen und ein glückliches neues Jahr!

Wenn ihr selbst Content für unseren nächsten Newsletter empfehlen möchtet, dann sind wir immer ganz Ohr (via Twitter, dach@responsesource.de oder einfach über die Kommentare).

 

  • Für alle Blogger und Reporter die mobil unterwegs sind, gibt Richard Gutjahr (@gutjahr) wie jedes Jahr einen Einblick in seine Blogger-Reisetasche, und zeigt welche neuen Gadgets er empfiehlt und von was er sich seit letztem Jahr getrennt hat.

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Das neue Jahr steht vor der Tür…

shutterstock_353600240… und wir Journalisten sind gespannt – auf die vielen Geschichten, die uns 2016 erwarten.

Auf die Gedanken anderer, die wir zu Papier bringen. Und auf die noch unbekannten Gesichter dahinter.

Bis dahin ist aber noch genug Zeit, Prioritäten zu setzen – mit unseren sechs Vorsätzen für das neue Jahr!

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