Stichwörter: Startup

„Nur weil wir ‚klein’ sind, heißt das nicht, dass wir nicht große Visionen verwirklichen können.“

Sonja Kreye, Business CelebrityExpertenprofil: Sonja Kreye, Business Celebrity

Über 14 Jahre lang hat Sonja Kreye Marken wie Porsche, Bentley, BMW Motorrad und Profi-Athleten wie den ehemaligen Formel 1 Rennfahrer Timo Glock in Sachen Vermarktung, Neukundengewinnung und PR beraten. Nach der Geburt ihres Sohnes folgte sie ihrer wahren Leidenschaft, Einzelunternehmern zu mehr Bekanntheit und mehr Kunden zu verhelfen. Mit ‚Business Celebrity’ bietet sie nun Online-Trainings sowie Mentoring- und Beratungsprogramme für Einzelunternehmer, Coaches, Berater, Trainer, Gründer und Künstler an.

Wie kam es zu dem Beschluss, Business Mentor für Einzelunternehmer zu werden?

Der Anlass danach zu forschen, was wirklich meine Herzensangelegenheit ist, war eine handfeste Krise. Ich war lange in der internationalen Sportvermarktung unterwegs, bin also sehr viel gereist. Irgendwann haben mein Mann und ich uns jedoch für Familie entschieden. Als Anton dann 2012 auf die Welt kam, hatte ich mir zwar schon ausgerechnet, dass mein Business darunter leiden würde. Wie hart es mich aber treffen würde, das hatte ich nicht vorhergesehen. Ich hatte ziemlich schnell keine Kunden mehr, weil die ja erwarteten, dass ich rund um die Uhr und auf vielen Events für sie verfügbar war. Und das wollte und konnte ich nicht mehr. Ich hab dann intensiv danach geforscht, was es wirklich ist, was mich antreibt. Und es waren schon immer die Kleinen, die ich unterstützen wollte. Ich selbst bin ja auch Einzelunternehmerin. Denn nur weil wir ‚klein’ sind, heißt das nicht, dass wir nicht große Visionen verwirklichen können und viel Umsatz und viel Einfluss gewinnen können. Nur weil wir klein sind, heißt das nicht, dass wir nicht sechs- und siebenstellig umsetzen können.

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Auch ohne PR-Erfahrung effektiv auf Anfragen antworten – Tipps für Kleinunternehmer

Auch kleine Unternehmen können es mithilfe von ResponseSource Antworten für Journalisten in die Medien schaffen, und ganz ohne PR-Kosten.

Kleinunternehmer unter unseren Nutzern waren bereits bei Tageszeitungen, Magazinen und Fachtiteln erfolgreich, allerdings hängt dieser Erfolg auch von einer effektiven Antwort auf Journalistenanfragen ab. Deshalb haben wir hier einige Tipps zusammengestellt, damit Einzel- und Kleinunternehmen ResponseSource optimal einsetzen können.

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„Wenn eine richtig gute PR-Agentur mir eine tolle Geschichte vermittelt, dann finde ich das gut.“

Marike Frick wasjournalistenwollen

Marike Frick

Journalistenprofil: Marike Frick, Journalistin und Medien-Coach

Marike Frick ist freie Journalistin und unterstützt gleichzeitig als Medien-Coach mit ihrer Webseite wasjournalistenwollen.de Unternehmen dabei, in die Medien zu kommen – mit PR, die funktioniert und auf die Bedürfnisse der Journalisten zugeschnitten ist. Wir fanden das Angebot von Marike so interessant, dass wir zusammen mit ihr ein Webinar organisiert haben, zum Thema „So reagieren Sie professionell auf Medien-Anfragen (und begeistern Journalisten)“ [Hier geht’s zur Anmeldung]. In unserem Interview stellen wir euch Marike und ihre Arbeit etwas genauer vor.

 

Marike, du bist Journalistin. Über welche Themen schreibst du so?

Ich habe schon häufig über Karrierethemen geschrieben, aber auch für Frauenmagazine über Themen wie Psychologie und Work-Life-Balance. Daneben auch immer mal wieder für Wirtschafts- und Wissenschaftsmagazine, also richtig viel querbeet. Es handelt sich hauptsächlich um Magazine – für die man immer viele Fälle und Experten braucht. In letzter Zeit kümmere ich mich aber vor allem um www.wasjournalistenwollen.de.

Du unterstützt Unternehmen jetzt dabei, in die Medien zu kommen. Wie kam es dazu, was war der Anreiz für die Rolle als Medien-Coach?

In meinem Genfer Coworking arbeiten viele Startups, mit denen ich ganz nebenbei ins Gespräch kam und die mir dann von ihren Versuchen erzählten, in die Medien zu kommen. Auf meine Frage, wie sie mit Journalisten in Kontakt treten, war die Antwort meistens: „Ich habe ganz viele Pressemitteilungen rausgeschickt.“ Daraufhin habe ich erklärt, dass das vielleicht der Fehler ist, denn Journalisten bekommen circa 100 bis 150 Pressemitteilungen pro Tag, und da ist es sehr schwer, herauszustechen. Ich habe dann angefangen, einige Tipps zu geben und irgendwann auch Seminare im Coworking angeboten. Daraufhin hatte jemand vorgeschlagen, dass ich meine Tipps online stelle. So kam eins zum anderen und jetzt bin ich seit Juni auch online als Mediencoach unterwegs.

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„Was mache ich eigentlich später damit?“

Campus_Compass_Team

Die drei Gründer von Campus Compass

Unternehmensprofil: Campus Compass

Das Münchner Social Start-up Unternehmen campus-compass.eu hilft Schülern bei einer wichtigen Lebensentscheidung: „Was und wo studieren?“. Unschlüssige Abiturenten können mit Studierenden direkt in Kontakt treten und sich durch Informationen aus erster Hand über Uni und Studiengang informieren.

Die drei jungen Gründer Jens-Kristof Klumpp, Jens Weber und Mark-Felix Schütz sind überzeugt, dass schliesslich niemand besser darüber Bescheid weiss als die Studenten selbst. Die Plattform hat sich im Juni 2014 aus dem Pilotprojekt StuSer.de gemausert und zählt laut eigenen Angaben über 300.000 Besucher jährlich. Wir haben mit Mark-Felix Schütz über Campus Compass gesprochen.

ResponseSource: Ihr seid Vermittler zwischen Schülern, Studenten, Universitäten und Unternehmen. Was ist eure Expertise? Weiterlesen