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Wie erfolgt die Anmeldung für Antwortgeber?

-In eigener Sache-

ResponseSource ist ein B2B-Service und wird sowohl von großen und kleinen Unternehmen, Startups, Agenturen, Einzelunternehmern als auch von Forschungseinrichtungen, Non-Profits, Stiftungen und Verbänden genutzt. Die Anmeldung erfolgt lediglich über ein einfaches Anmeldeformular, indem man seinen Vor- und Nachnamen, seine E-Mail-Adresse und sein Unternehmen angibt, sowie die Kategorien auswählt, in denen man Medienanfragen erhalten möchte. Alles kein Problem, oder?

Obwohl wir die Anmeldung so einfach wie möglich gestaltet haben, gibt es trotzdem ein paar Dinge zu beachten.

Wer kann sich als Antwortgeber anmelden?

Alle verifizierbaren PR- und Kommunikationsverantwortliche, beispielsweise in Unternehmen, Verbänden, Non-Profits, Stiftungen, Forschungseinrichtungen, Agenturen oder UnternehmerInnen, die ihre eigene Pressearbeit betreiben, und Interesse daran haben, Journalisten bei der Recherche nach Informationen zu helfen und wertvolle Medienkontakte zu knüpfen, können sich als Antwortgeber anmelden. ResponseSource ist für jede Art von Unternehmen, ob groß oder klein, Niche oder Mainstream, offen, denn es ist die Vielfalt, die uns ausmacht.

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Lieblinks

LiebLinks – Unsere Linktipps vom Februar

Konstruktiver Journalismus, Facebooks „Instant Articles für alle“, Longreads, Conversational Journalism – das waren nur einige der Themen, die diesen Monat in der Medienwelt diskutiert wurden. Diese und weitere Themen aus der Journalismus- und Medienwelt gibt es wie immer hier in der Lieblinks-Zusammenfassung.

Viel Spaß damit!

 

#Journalismus

Longreads, also längere redaktionelle Texte oder Essays, liegen im Trend und möchten sich mit tiefgründigerer Recherche, anspruchsvolleren Texten und neuen Darstellunsformen von der oberflächigeren und kurzlebigeren Nachrichtenwelt differenzieren. Carmen Molitor (@camo_kompakt) hat sich den Longread-Trend etwas genauer angeschaut und nennt einige lesenswerte Projekte.

 

Der Kommunikationswissenschaftler, Soziologe, Germanist und Verleger Oliver Bidlo erklärt im Gespräch mit Felix Fischalek im Fachjournalist (@DFJV_News), was genau positiver bzw. konstruktiver Journalismus bedeutet und gibt konkrete Beispiele dafür, wie eine ausgewogene Berichterstattung erzielt werden kann.

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Lieblinks – Unsere Linktipps vom November

Wir hätten uns alle sicherlich einen positiveren Monat gewünscht, aber auch in schlechten Zeiten gibt es Lesenwertes aus dem Netz zu den Themen #Journalismus, #Medien und #Recherche. Wie jeden Monat stellen wir euch unsere „Lieblinks“ vor, um interessanten Online-Content auch abseits des Mainstreams mit euch zu teilen.

Viel Spaß beim Lesen!

 

Wenn ihr Content für unseren nächsten Newsletter empfehlen möchtet, dann sind wir immer ganz Ohr (via Twitter, dach@responsesource.de oder einfach über die Kommentare).

  • Karsten Lohmeyer (@LousyPennies) stellt fest, dass es bei Redakteuren sowie freischaffenden Journalisten oft noch an dem nötigen digitalen Handwerk fehlt, um sich optimal im Internet darzustellen. Der Artikel hatte uns schlussendlich dazu inspiriert, unseren Dezember-Newsletter dem Thema SEO zu widmen.
  • Katharina Kunzmann von Medianauten hat den Lifestyle- und Modeblogger Riccardi Simonetti (@RicciSimonetti) interviewt und hat ihm einige sehr interessante Tipps entlockt über das Bloggen, den Aufbau einer eigenen Marke sowie die Kommunikation mit Lesern auf verschiedenen Social-Media-Kanälen.

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Interview mit ResponseSource-Gründer Daryl im PR-Journal

Daryl Willcox

Daryl Willcox

Daryl Willcox, Gründer und CEO von ResponseSource, sprach mit dem PR-Journal über die Entstehung von ResponseSource, seine Erfahrungen als Journalist und den Übergang zum Unternehmertum.

Daryl gibt auch Einblicke in die britische PR- und Medien-Szene und erklärt, was Zweck und Ziel von ResponseSource ist.

„Ich wollte einerseits Journalisten die Möglichkeit geben, PR-Verantwortlichen genau mitteilen zu können, was sie benötigen und wann, und andererseits wollte ich PR-Verantwortlichen wertvolle Erkenntnisse darüber ermöglichen, was Medien wirklich brauchen.“

Das komplette Interview ist hier zu lesen: pr-journal.de.

Wie Nachwuchsjournalisten ins Berufsleben einsteigen

„Journalisten werden für eine Zukunft in der Vergangenheit ausgebildet.“ So lautet der Kommentar eines Teilnehmers der Studie „Quo vadis Journalistenausbildung?“ vom DJV und der TU Ilmenau. Demnach haben 31,7% der angehenden Journalisten das Gefühl, sie würden zu wenig über das Recherchieren lernen, 58,0% finden, es wird zu wenig auf soziale Medien eingegangen und 66,2% wünschen sich einen besseren Überblick über neue digitale Tools. Der Einstieg ins Berufsleben erweist sich für junge Nachwuchsjournalisten zunehmend als Herausforderung. Viele Studenten und Volontäre fühlen sich unzureichend vorbereitet und wünschen sich genauere Einführungen in gewisse journalistische Arbeitstechniken: Wie führe ich ein Interview? Wie recherchiere ich? Welche digitalen Tool gibts es, die meine Arbeit erleichtern können?

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Linkbuilding mit ResponseSource

Jeder, der sich auch nur annähernd mit dem Thema SEO beschäftigt hat, hat wahrscheinlich bereits von „Linkbuilding“, also dem Generieren von Backlinks zur eigenen Webseite, gehört.

Wir sind vor Kurzem auf den Blog Farbentour.de gestoßen, eine Webseite, die sehr fundiert über das Thema SEO und Google Rankings informiert. Autor der Webseite Fabian Auler erklärt in einem vor Kurzem erschienenen Blogeintrag ganz ausführlich, was es mit Linkbuilding auf sich hat, wieso es wichtig ist und wie man qualitativ hochwertige Backlinks generieren kann (ohne dabei auf dubiose Webseiten zurückgreifen oder sich in tausend verschiedenen Web-Verzeichnissen anmelden zu müssen).

Fabian weist hier auch darauf hin, dass ResponseSource ebenfalls ein effektiver Weg sein kann, an qualitative Backlinks für die Firmen-Webseite zu gelangen. Der Autor hat dies so treffend erklärt, dass wir ihn hier gern einfach zitieren:

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ResponseSource - Fünf Tipps

Fünf Tipps für erfolgreiche Recherche-Anfragen

ResponseSource vermittelt hunderte von Recherche-Anfragen pro Woche an PR- und Kommunikationsverantwortliche aus Agenturen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Wir haben ein paar Tipps von Journalisten und PR-Verantwortlichen gesammelt, um etwas genauer zu beleuchten, was eine erfolgreiche Anfrage ausmacht. Doch was ist eine erfolgreiche Anfrage eigentlich? Kurz:

  • Recherchierende Journalisten erhalten schnelle, relevante und vollständige Informationen
  • PR-Verantwortliche erzielen Medienpräsenz für ihr Unternehmen
  1. Fasse deine Recherchefrage in einer Schnell-Übersicht zusammen.

Sollte deine Anfrage sehr detailliert sein, füge zu Beginn eine kurze Zusammenfassung ein, wie z.B. eine Liste der Art von Ansprechpartnern, Produkten oder Organisationen, zu denen du Informationen erhalten möchtest. Viele Kommunikationsverantwortliche überfliegen ihre E-Mails zunächst und lesen lediglich die Betreffzeile oder die ersten paar Zeilen. Deine Anfrage benötigt vielleicht viele Hintergrundinformationen, aber mit einer kurzen Synopsis kannst du deinen Antwortgebern zu einem schnellen Einstieg verhelfen und damit gezieltere Rückmeldungen erhalten. Weiterlesen

Fünf Tipps: ResponseSource für Blogger

Wir bei ResponseSource lieben Blogger. Sie schließen Wissenslücken, liefern Informationen, bieten Hintergrundberichte oder unterhalten uns einfach. Deswegen ist unser Recherchedienst nicht nur für Journalisten, sondern für alle Medienschaffenden offen. Egal ob ihr Podcasts erstellt, Videos bastelt oder Artikel schreibt – wenn ihr Informationen, Kontakte, Testprodukte oder Preise für Verlosungen braucht, wir sind hier um euch zu helfen.

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ResponseSource effektiv nutzen: 10 Tipps für Antwortgeber

Das erfreuliche Gefühl, das Journalisten bei einer ResponseSource-Rückmeldung erhalten, kann schnell in Enttäuschung umschlagen, wenn die Antwort aus Standard-Floskeln besteht. Seitenlange Rückmeldungen, die an der konkreten Anfrage vorbeigehen oder Antworten wie „Leider kann ich Ihnen bei diesem Thema nicht weiterhelfen“ vergraulen Journalisten eher als dass sie zu erfolgreichen Artikeln führen. Wie also sollte eine erfolgreiche und hilfreiche Rückmeldung an Journalisten aussehen?  Wir haben einige Tipps und Erfahrungswerte gesammelt, die dabei helfen, ResponseSource effektiv zu nutzen.  Weiterlesen

Datenschutz (Quelle: Danny Oosterveer, Flickr, CC BY-ND 2.0)

Datenschutz für Journalisten: Vier Tipps für unverfolgtes Surfen

Wer sich im Internet bewegt, gibt zwangsläufig Daten preis. Allerdings besteht ein krasser Unterschied zwischen unverzichtbarem Datenaustausch (etwa Cookies oder temporärem Zwischenspeicher) und der Sammelwut einzelner Anbieter. Gerade als Journalist ist es daher wichtig, den eigenen digitalen Fußabdruck zu kontrollieren und so klein wie möglich zu halten.

Leider ist das Thema zu komplex, um es in einem einzelnen Blogeintrag abzuarbeiten. Es gibt aber ein paar Verhaltensweisen, mit denen man sich selbst schützen kann: Weiterlesen