Beiträge von: Vanessa Wonka

Eine Journalisten-Konferenz voller Kniffe

Rund 100 Journalisten waren im Raum, und die Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) Köln voll – und das an einem Samstag: Der Deutsche Journalisten Verband (DJV) Nordrhein-Westfalen lud am 2. Juli zum ersten Barcamp für Journalisten ein, eine Art offene Konferenz, zum Thema „Digitalisierung der Medienbranche“.

Zu Beginn legen die Teilnehmer die Inhalte und den Zeitplan spontan fest. Dabei gilt: Jeder kann sich einbringen, und zwischen verschiedenen Sessions zu springen, wird nicht als unhöflich interpretiert. Vielmehr geht es um einen spontanen Austausch über Themen, die den Teilnehmern unter den Finger brennen.

Spontanität siegt
Es war mein erstes Barcamp, und es überraschte mich, wie unproblematisch und spannend diese lose Form der Konferenz ablief. Zu Beginn kamen wir alle in dem größten Raum der HMKW zusammen und stellten uns kurz mit drei Hashtags vor. Meine waren #ResponseSource, #Recherche und #Dialog.

Im Anschluss konnte jeder ihre oder seine Idee kurz auf der Bühne vorstellen. Bei Interesse wurde je eine 45-minütige Session zum Thema in einen der vier Räume verordnet, die nach den Sponsoren des Events benannt waren.

In kürzester Zeit schlugen mehrere Teilnehmer eine ganze Bandbreite an Beiträgen vor – von Snapchat Storytelling über sichere Clouds bis hin zu viel versprechenden Titeln wie „Googlen wie die NSA“ war vermutlich alles dabei, was das Journalisten-Herz begehrt.

Nach einer Viertelstunde standen die Themen für das Journalisten-Barcamp fest

Nach einer Viertelstunde standen die Themen für das Journalisten-Barcamp fest

 

Weiterlesen

„Finanzwelt und Lifestyle? Es ist die Vielfalt an Themen, die mir Freude am Schreiben bereitet.“

Freiberufliche Autorin Rhea Wessel

Freiberufliche Autorin Rhea Wessel

Journalistenprofil: Rhea Wessel, freiberufliche Autorin für englischsprachige Medien und Unternehmen

Rhea Wessel ist aus den USA und lebt als freie Autorin in Kronberg, nahe Frankfurt. Sie ist amerikanische Muttersprachlerin und spricht fließend Deutsch.

Rhea Wessel verfasst Artikel für Magazine und gestaltet Texte und Reden für Unternehmen. Mit knapp 20 Jahren Erfahrung im Verfassen von Beiträgen für tagesaktuelle Publikationen wie die New York Times und das Wall Street Journal ist Rhea Wessel geübt darin, komplexe Themen zu vereinfachen und in mitreißende Geschichten zu verwandeln.

Einer ihrer Beiträge erschien in der Sammlung „The Best of Newspaper Writing 1999“, herausgegeben von Christopher Scanlan. Rhea Wessel ist Absolventin der Columbia University in New York und hat sich auf Unternehmen, Technologie und Soziales spezialisiert.

Sie schreiben über Finanz- und Lifestyle-Themen wie Coaching gleichermaßen. Wie kamen Sie auf diese ungewöhnliche Verbindung und wo sehen Sie Verbindungen zwischen den beiden Welten?

Für mich ist es gerade diese Vielfalt an Themen, die mir Freude am Schreiben bereitet. Es ist fast leichter aufzuzählen, worüber ich nicht schreibe, als andersherum, da ich so viele Themen abdecke. Und genau das gefällt mir an meiner Arbeit auch so.

Meine Geschichten über Arbeitspsychologie für BBC erlauben es mir, die Natur von uns Menschen genauer unter die Lupe zu nehmen. In meinen Augen gibt es nichts interessanteres als das! Die Verbindung zwischen Wirtschafts- und Finanzthemen mit allen anderen ist der Mensch und sein Verhalten.

Was hat sich im Journalismus verändert, seitdem Sie sich 2001 dafür entschieden haben, als freiberufliche Journalistin zu arbeiten?

Ich glaube, es ist schwierig, genug Geld als freiberufliche Autoren zu verdienen, wenn sie nicht auch für Unternehmen Aufträge annehmen. Weiterlesen

Größere Reichweite ohne Kontrollverlust: Warum ResponseSource die E-Mail-Adressen von Journalisten verschlüsselt

-In eigener Sache-

Wer als Journalist oder Blogger über ResponseSource recherchiert, erreicht mit einer Anfrage bis zu hunderte Ansprechpartner. Ein Vorteil, der zunächst auch irritieren mag: Wer sieht die Kontaktdaten, und landen sie dann nicht auf irgendwelchen Verteilern?

Unsere klare Antwort: Nein, im Gegenteil! Indem ResponseSource die E-Mail-Adressen der Anfragesteller verschlüsselt, behalten Journalisten die volle Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

Die verschlüsselte E-Mail-Adresse ist eine der stärksten Eigenschaften von ResponseSource – und im Dialog mit Journalisten entstanden.

Über 15 Jahre hinweg wuchs die Popularität unseres Recherche-Tools in seinem Ursprungsland Großbritannien, nur eine Skepsis hielt sich hartnäckig:

Der Gedanke, dass ihre Anfragen inklusive Kontaktdaten an bis zu tausende Kommunikationsverantwortliche geht, bereitete vielen britischen Journalisten Unbehagen. Und die Befürchtung, dass ihre E-Mail-Adressen auf unerwünschten Verteilerlisten landen, ist in Zeiten unzähliger Pressemitteilungen durchaus berechtigt.

Sorglos Anliegen kommunizieren
ResponseSource gibt die E-Mail-Adressen der Journalisten, die über ResponseSource nach Informationen und Interviewpartner suchen, daher seit drei Jahren nicht mehr direkt preis.  Weiterlesen

Wir stellen vor: Die neue Vermittlungs-Plattform SCRIBERSHUB – the write choice!


ScribersHub

Das Internet ist voller Möglichkeiten, und doch ist es eine Kunst, als Journalist genau die Aufträge an Land zu ziehen, für die das Herz brennt. Mit der Matchmaker-Plattform SCRIBERSHUB (www.scribershub.com) der Ex-„Für Sie“-Chefredakteurin Sabine Fäth können sich Journalisten und Texter jetzt zielgenau von Auftraggebern finden lassen.

„Kluge Inhalte brauchen kluge Köpfe“ lautet der Slogan, und markiert den hohen Anspruch des Portals: Mindestens zwei Arbeitsproben und Referenzen sollen die registrierten Schreiber mit ihrem Profil zur Verfügung zu stellen, das individuell gesichtet und freigeschaltet wird.

Eine Mühe, die sich lohnen soll: Weiterlesen

Ein Formular für Journalisten mit vielen Vorteilen

-In eigener Sache-

Zugegeben: Unserem Anfrageformular sieht man nicht an, wie viel Spaß eine Recherche über ResponseSource macht. Was passiert, wenn man eine Anfrage einstellt, und wie viele Gesichter und Geschichten dahinter stecken. 

Doch es sind einige, und deswegen machen wir das auch so gerne. Fühlt euch eingeladen: Wir erzählen ein wenig über ResponseSource und wo genau die Vorteile für Journalisten liegen.

Ungezwungener Austausch mit geschützter E-Mail-Adresse

Unser Ziel ist es, Journalisten unkompliziert mit passenden Ansprechpartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammenzubringen. Deswegen ist für eine Recherche-Anfrage keine Registrierung notwendig, und Kosten fallen auch keine an.

Vielmehr steht die gesuchte Information im Vordergrund. Zentrales Tool hierfür ist unser Anfrageformular unter responsesource.de/send, das bewusst simpel gehalten ist: Einfach das Anliegen formulieren, etwas zum Medium schreiben, Kategorien auswählen, und ab geht’s: Die Recherche-Anfrage wird an passende Kommunikationsverantwortliche weiter geleitet.

Bild2

Im Vordergrund steht der ungezwungene Austausch zwischen Journalisten und Kommunikationsverantwortlichen aus Unternehmen und Organisationen

Haben Antwortgeber die gesuchten Informationen verfügbar oder möchten sich als Interviewpartner bereitstellen, kontaktieren sie die Journalisten. Und zwar über eine verschlüsselte E-Mail-Adresse, die mit Ende der Anfrage abläuft. So werden Journalisten anschließend nicht mit beliebigen Pressemitteilungen kontaktiert. Weiterlesen

„Podcasts erlauben mir lebendige Gespräche mit Akteuren aus der Energiewende“

 

Podcast-Blogger Andreas Kühl von energynet

Podcast-Blogger Andreas Kühl von energynet

Journalistenprofil: Andreas Kühl, Initiator und Podcast-Blogger von energy.net

Andreas Kühl berichtet auf seinem Blog energynet.de über Neuigkeiten und Initiativen aus den Bereichen energiesparendes Bauen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Etwa alle 14 Tage führt er mit Energiebloggern und engagierten Personen Interviews für den energynet Podcast. 51 Folgen kamen seit 2012 schon zusammen. Jetzt haben wir ihm mal ein paar Fragen gestellt.

In Amerika spätestens seit Serial ein Riesen-Erfolg, in Deutschland in den Kinderschuhen: Podcasts. Warum haben Sie sich mit energynet.de für dieses Format entschieden?

Ein Podcast bringt mehr Persönlichkeit und mehr Leben mit als ein reiner Textbeitrag. Die Zuhörer erfahren mehr über den Podcaster/Blogger. Sie hören die Stimmen und Tonlagen der Sprecher, das Gespräch ist auch viel lebendiger. Hinzu kommt, dass man leichter nachfragen kann als in einem schriftlichen Interivew.

Ich wollte von Anfang an auf Interviews setzen mit Gästen, die sonst nicht bekannt sind (eine Ausnahme war Prof. Claudia Kemfert vom DIW) und mit ihnen über ihre Arbeit und Sicht auf die Energiewende sprechen. Das ist eine ganz andere Art, diese Menschen kennen zu lernen als in üblichen Textbeiträgen.

Was die Besonderheit von Podcasts ist: Man kann sie, im Gegensatz zu Videos, überall hin mitnehmen oder nebenbei anhören. Weiterlesen

„Texte über Software entstehen im Grunde wie Reiseberichte: anschauen, erleben, vergleichen“

Sandro_Lucifora_Xing

IT-Journalist Sandro Lucifora

Journalistenprofil: Sandro Lucifora, freier IT-Journalist

Sandro Lucifora arbeitet seit 1990 als freier Journalist – unter anderem in den Bereichen IT und Elektronik. Neben Tests, Workshops und Fachberichten hat er auch an Ratgebern für Endverbraucher mitgewirkt. Seine zweite Leidenschaft ist das Schreiben von Reiseberichten.

Sie sind seit über 25 Jahren als freier Journalist tätig. Was hat sich in dieser Zeit verändert?

Sandro Lucifora: In Bezug auf Journalismus hat sich die Art geändert, wie Unternehmen ihre Neuheiten verbreiten. Wo früher Briefe per Post und persönlich Telefonate üblich waren, so „bombardieren“ mich heute einzelne Unternehmen gerne auch mal mit Dutzenden Meldungen pro Tag, per E-Mail. Die Menge an Informationen ist um ein Vielfaches größer. Was aber nicht gleichzeitig bedeutet, dass es auch mehr Sachen gibt, über die es sich zu berichten lohnt. Weiterlesen

ROCK THE BLOG beflügelt die Blogosphäre

rtb_logo1In eigener Sache

Wir sind zurück von ROCK THE BLOG (RTB) im Rahmen der CeBIT in Hannover. Blogger-Stammtische, die Rolle von Bloggern in der Gesellschaft, Snapchat-Spielereien und natürlich Gitarrenklänge: Die bunte Blogger-Konferenz war abwechslungsreich und voller Überraschungen!

Inhalte und Designs für Blogger

Die Plätze waren voll, und so manch ein Zuhörer stand hinter den Stühlen, um das neue Recherche-Tool aus England zu verstehen. Unter dem Titel „Wie wir die Pressearbeit auf den Kopf stellen und warum britische Journalisten uns dafür lieben.“ erzählte Gründer und CEO Daryl Willcox den etwa 150 Zuhörern, wie Blogger und Journalisten mit ResponseSource schnell an Infos, Multi-Media-Inhalte und Interviewpartner geraten können: Zu Daryls Präsentation.

Daryl Willcox bei ROCK THE BLOG

Daryl Willcox bei ROCK THE BLOG

Weiterlesen

Gründer Daryl Willcox bei ROCK THE BLOG (CeBIT)

In eigener Sache

„Wie wir die Pressearbeit auf den Kopf stellen – und warum britische Journalisten uns dafür lieben.“ Daryl Willcox, früher selbst IT-Journalist und heute Unternehmer, stellt auf der Blogger-Konferenz ROCK THE BLOG das Recherche-Tool ResponseSource vor, das er vor über 18 Jahren in Großbritannien gegründet und vor drei Jahren auch in Deutschland gelauncht hat.

Daryl Willcox, Gründer & CEO von ResponseSource

Daryl Willcox, Gründer & CEO von ResponseSource

Wir laden herzlich dazu ein!

  • Wer? Daryl Willcox, Gründer und CEO von ResponseSource, @darylwillcox
  • Wann? Am 18. März um 11.15 Uhr
  • Wo? Auf der Expert Stage von ROCK THE BLOG im Rahmen der CeBIT
  • Warum? Für mehr Journalisten & Blogger im #Rechercherausch

Mit ResponseSource im #Rechercherausch

Weiterlesen

„Konstruktiver Journalismus stellt sich den Problemen mit offenen Augen und wachem Verstand“

Perspective Daily Dr. Maren Urner

Dr. Maren Urner von Perspective Daily

Journalistenprofil: Dr. Maren Urner und Felix Austen von Perspective Daily – Für einen Journalismus, der fragt, wie es weiter geht.

Dr. Maren Urner ist promovierte Neurowissenschaftlerin und hat Perspective Daily gemeinsam mit Han Langeslag, Bernhard Eickenberg und Felix Austen ins Leben gerufen. Bis zum 28. März 2016 läuft die Crowdfunding-Kampagne, mit der PerspectiveDaily um Mitglieder für 42 Euro im Jahr wirbt. Dann will das neue Medium spätestens Anfang Mai durchstarten – für einen Journalismus, der fragt: Wie kann es weitergehen?

PD_LogoPerspective Daily will eine neue Form des journalistischen Arbeitens etablieren. Was genau versteht ihr unter „konstruktivem Journalismus“? Aus welcher Motivation heraus handelt ihr?

Felix Austen: Konstruktiver Journalismus stellt – vergleichbar mit der konstruktiven Kritik – nicht nur heraus, was schlecht läuft, sondern auch, was gut läuft. Wir wollen Lösungen diskutieren und aufzeigen, damit die Leser merken: Veränderung ist möglich! Es tut sich was! Ich kann etwas bewirken!

Dass das funktioniert, haben Theorie und Praxis gezeigt: Viele Studien belegen, dass konstruktive Berichterstattung zu weniger Ermüdung und Depression als negative Sensations-Berichterstattung führt. Stattdessen fühlen sich Leser ermächtigt und ermutigt. Das Weltbild der meisten Medien-Konsumenten ist derzeit nachweislich ins Negative verschoben, wie wir auch bei unseren Auftritten mit einem einfachen Test immer wieder feststellen konnten.

Maren Urner: Unsere Motivation ist es, Wandel anzustoßen. Weiterlesen

Fit für Journalismus über ResponseSource

In eigener Sache

Bettina Blass von Fit für Journalismus hat ResponseSource für drei ihrer Medien getestet — und fällt ein positives Urteil.

Sie konnte neue Kontakte knüpfen und daraus weitere Ideen generieren, und will unser Recherchetool weiterhin nutzen, um neuen Input für redaktionelle Inhalte Geschichten zu finden.

Über diese Ergebnisse freuen wir uns sehr und laden herzlich alle Journalisten ein, eine Rechercheanfrage bei ResponseSource einzustellen.

Zitat Bettina Blass

Zu dem Beitrag von Fit für Journalismus: Getestet und für gut befunden.

„Mit kritischem Blick Wichtiges von Unwichtigem trennen“

Redakteur Mario Walser von Beschaffungsmanagement

Redaktionsleiter Mario Walser von Beschaffungsmanagement

Journalistenprofil: Mario Walser, Redaktionsleiter Beschaffungsmanagement

Mario Walser, Jahrgang 1972 ist Redaktionsleiter der Schweizer Fachzeitschrift „Beschaffungsmanagement“. Die Publikation berichtet zehnmal jährlich in Deutsch und zum Teil auch in Französisch über relevante Themen aus den Bereichen Beschaffung, Materialwirtschaft und Supply Management.

Im Interview mit ResponseSource erzählt er von seinem „Netzwerk 1.0“, die Suche nach Gastautoren und welche Rolle die Einhaltung von Gesetzen und Normen im Beschaffungsmanagement spielt.

1. Können Sie Leser, die nicht vom Fach sind, kurz abholen: Worum geht es im Beschaffungsmanagement, welche Geschichten verbergen sich hinter dem Begriff?

Das „Beschaffungsmanagement“ ist eine Fachzeitschrift. Sie wird von procure.ch, dem Schweizer Fachverband für Einkauf und Supply Management, herausgegeben und richtet sich an Einkaufsverantwortliche in Industrie-, Handels und Dienstleistungsfirmen.

Unser Fachverband bietet Aus- und Weiterbildungen, Serviceleistungen (u.a. den Purchasing-Managers’-Index, PMI) sowie diverse Netzwerk-Plattformen für Einkäufer aller Stufen an. Weiterlesen

Die grünen Medienmacher

Das Thema Nachhaltigkeit ist überall. Was mit der Umweltbewegung in den frühen 70er-Jahren als energische Nischengruppierung begann, steht heute regelmäßig auf der Tagesordnung von politischen Parteien und Top-Unternehmen.

Spotlight Grüne Medienmacher

Spotlight Grüne Medienmacher: Nachhaltigkeit ist zu einem Top-Thema geworden

Damit erobert Nachhaltigkeit auch die journalistische Welt. Fachmagazine wie enorm, FaktorY und global schießen wie Pilze aus dem Boden. Doch Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben, ist die eine Herausforderung. Die nächste ist, das Ganze so zu kommunizieren, dass es weitere Wellen schlägt.

Neue Portale greifen Medienmacher unter die Arme: Das Forum Grüner Journalismus hilft Journalisten bei der Informationsbeschaffung für ihre Artikel, das grüne Presseblog EcoPress gibt PR-Managern Raum für ihre Anliegen. Wir stellen beide vor.

Weiterlesen

Folge deiner Leidenschaft: Frauen im Finanzjournalismus

Ausklang

Paneldiskussion „Women in Business and Finance Journalism“ bei der Financial Times

Um die 100 Besucher und Besucherinnen kamen am Montagabend in den Räumen der Financial Times in London zusammen:

Die britische Netzwerkorganisation Women in Journalism lud mit der Unternehmensberatung Lansons ein zu der Paneldiskussion „Women in Business and Finance Journalism“.

Sechs renommierte Finanzjournalistinnen beschrieben, was sie inspiriert und schilderten ihre unterschiedlichen Karrierewege, von denen wirklich keiner dem anderen gleicht.

  • So erzählte Claer Barrett, wie sie ursprünglich als Sekretärin bei einem Handelsmagazin anfing, bis sie alle dort überzeugte, sie zur Reporterin zu machen — und sich anschließend bis zu ihrer jetzigen Position als Redakteurin für die Financial Times Money hocharbeitete, indem sie Gelegenheiten sofort am Schopf ergriff.
  • Die preisgekrönte freiberufliche Finanzjournalistin Donna Ferguson (siehe unser Interview mit Donna) kam zu der Erkenntnis, dass ihr erstes Kind ihr zu einem richtigen Karriereschub verholfen hat — weil sie mit dem Baby den freiberuflichen Weg einschlug, den sie seither äußerst erfolgreich geht. Weiterlesen

Das neue Jahr steht vor der Tür…

shutterstock_353600240… und wir Journalisten sind gespannt – auf die vielen Geschichten, die uns 2016 erwarten.

Auf die Gedanken anderer, die wir zu Papier bringen. Und auf die noch unbekannten Gesichter dahinter.

Bis dahin ist aber noch genug Zeit, Prioritäten zu setzen – mit unseren sechs Vorsätzen für das neue Jahr!

Weiterlesen

Cheshire Cheese Party 2015: Journalisten-Weihnachtsfeier mit Tradition

VeOlde Cheshire Cheese Rebuilt 1661

Ve Olde Cheshire Cheese Rebuilt 1661

Angeregte Gespräche, ein freies Buffet in einem der ältesten Pubs Londons, und eine Vielzahl renommierter Kollegen: Die Cheshire Cheese Weihnachtsparty von ResponseSource Ltd. ist für viele britische Journalisten eine der wichtigsten Veranstaltungen im ganzen Jahr!

Rund 180 Journalisten kamen am Mittwochnachmittag in den „Ye Olde Cheshire Cheese Pub“. 1667 wiederaufgebaut nach dem Großen Brand in London im Jahr, soll sogar Schriftsteller Charles Dickens bereits in den gemütlichen Kellergemäuern gespeist haben.

Weiterlesen

Studie „Recherchieren 2015“: Dialoge gehen neue Wege

Online-Recherchetools und persönliche Kontakte schließen sich keinesfalls aus - im Gegenteil.

Online-Recherchetools und persönliche Kontakte schließen sich keinesfalls aus – im Gegenteil.

Wie recherchieren Journalisten in Zeiten unbegrenzter Möglichkeiten durch das Internet? – Nach wie vor überraschend klassisch.

Die frisch veröffentlichte Studie Recherchieren 2015 der Universität der Bundeswehr München (UniBw) zeigt jedoch auch: Soziale Medien und onlinebasierte Recherche-Tools gewinnen an Bedeutung – und überzeugen viele von denen, die Neues wagen.  Weiterlesen