Fünf Wege, ResponseSource zu nutzen (die ihr wahrscheinlich noch nicht kennt)

ResponseSource gibt Journalisten die Gelegenheit, Informationen für ihre Artikel anzufragen, Ansprechpartner zu Themen zu finden oder Fallstudien oder Testprodukte anzufordern.  So können Journalisten ihre Recherche beschleunigen, neue Kontakte knüpfen und mehr Zeit für das Schreiben und Durchführen von Interviews schaffen. Doch unser Recherche-Tool kann noch mehr: Wir zeigen fünf Wege, wie ihr mehr aus ResponseSource holen könnt.

 

Ideen für neue Geschichten

Für Chefredakteure, freie Journalisten oder Ressortleiter auf der Suche nach neuen Ideen kommt die Inspiration nicht immer von selbst. Eine breit angesetzte Anfrage bei ResponseSource, die Kommunikatoren um frische Perspektiven zu einem Thema (oder neue Ansichten zu einem alten Thema) bittet, kann nützliche Ideen hervorbringen und frische Ansatzpunkte für die Recherche geben. Dabei bleibt es natürlich euch überlassen, wie ihr die Vorschläge verwendet und worauf ihr eure Schwerpunkte legt.

 

Foto- und Video-Material anfragen

Mit Fotos oder Videos erhöht sich die Reichweite für digitale Publikationen. Doch stehen visuelle Inhalte oft nicht unmittelbar zur Verfügung und können zudem schwer aufzuspüren sein. Warum nicht Input von den Kommunikatoren bei ResponseSource anfragen? Die Vielfalt an verfügbaren visuellen Inhalten wird den ein oder anderen Journalisten sicher überraschen. Und mit ein wenig Editiergeschick lässt sich auch unternehmensnahes Material verwerten.

 

Für ein starkes Netzwerk

Ihr habt eine neue Stelle? Euer Tätigkeitsbereich hat sich verändert? Eine ResponseSource-Anfrage, in der ihr vorstellt, was eure Themenfelder sind und welche Art von Informationen ihr in eurer Arbeit benötigt, ist ein cleverer Weg, mit relevanten Kommunikationsverantwortlichen in Kontakt zu treten.

 

Die Reichweite des Mediums erhöhen

ResponseSource-Anfragen werden an hunderte Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecher vermittelt. Diese empfehlen ihren Kunden und Unternehmen routinemäßig verschiedene Medien, auf die sie achten sollten. Mit jeder verschickten Anfrage erhöht ihr demnach das Profil eures Mediums innerhalb einer einflussreichen Zielgruppe. Das kann insbesondere für neue und Nische-Medien hilfreich sein sowie für Blogs, die ihre Reichweite zu erhöhen versuchen.

 

Die eigene Marke stärken

Auf die gleiche Weise, wie ihr mit ResponseSource euer Medium profilieren könnt, könnt ihr auch eure eigene persönliche „Marke“ hervorheben (um es in einem banaleren Marketing-Ton auszudrücken). Journalisten etablieren sich heutzutage immer mehr als Persönlichkeiten in sozialen Netzwerken, und das nicht nur, weil es der Recherche nützt, sondern auch um mehr Traffic für ihre Artikel zu erzielen. Indem ihr hunderte von gut verknüpften Kommunikatoren mit ResponseSource erreicht, könnt ihr auch eure eigene digitale Reichweite erhöhen.

 

Habt ihr ResponseSource bereits für einen dieser Zwecke genutzt? Wenn nicht, probiert es einfach mal aus und berichtet uns von euren Erfahrungen!

 

(Dies ist ein Artikel von ResponseSource-Gründer Daryl Willcox, aus dem Englischen übersetzt. Zum  Original)

 

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