Größere Reichweite ohne Kontrollverlust: Warum ResponseSource die E-Mail-Adressen von Journalisten verschlüsselt

-In eigener Sache-

Wer als Journalist oder Blogger über ResponseSource recherchiert, erreicht mit einer Anfrage bis zu hunderte Ansprechpartner. Ein Vorteil, der zunächst auch irritieren mag: Wer sieht die Kontaktdaten, und landen sie dann nicht auf irgendwelchen Verteilern?

Unsere klare Antwort: Nein, im Gegenteil! Indem ResponseSource die E-Mail-Adressen der Anfragesteller verschlüsselt, behalten Journalisten die volle Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

ResponseSource erlaubt Journalisten eine größere Reichweite ihrer Recherche und mehr Kontrolle über ihre Kontaktdaten.

Die verschlüsselte E-Mail-Adresse ist eine der stärksten Eigenschaften von ResponseSource – und im Dialog mit Journalisten entstanden.

Über 15 Jahre hinweg wuchs die Popularität unseres Recherche-Tools in seinem Ursprungsland Großbritannien, nur eine Skepsis hielt sich hartnäckig:

Der Gedanke, dass ihre Anfragen inklusive Kontaktdaten an bis zu tausende Kommunikationsverantwortliche geht, bereitete vielen britischen Journalisten Unbehagen. Und die Befürchtung, dass ihre E-Mail-Adressen auf unerwünschten Verteilerlisten landen, ist in Zeiten unzähliger Pressemitteilungen durchaus berechtigt.

Sorglos Anliegen kommunizieren
ResponseSource gibt die E-Mail-Adressen der Journalisten, die über ResponseSource nach Informationen und Interviewpartner suchen, daher seit drei Jahren nicht mehr direkt preis. 

Stattdessen wird jeder Recherche-Anfrage eine verschlüsselte E-Mail-Adresse zugewiesen, über welche die Antworten der Ansprechpartner an die Journalisten weitergeleitet werden, bis diese mit der angegebenen Frist automatisch abläuft.

Die Journalisten erhalten die Antworten damit in ihrer Mailbox, ohne ihre E-Mail-Daten preisgeben zu müssen. In einem zweiten Schritt können sie dann entscheiden, mit welchen Antwortgebern sie näher in Kontakt treten möchten. Erst dann wird ihre E-Mail-Adresse dem neuen Gesprächspartner ersichtlich.

Ein Angebot im Sinne der Journalisten
„Die Rückmeldung seitens britischer Journalisten war überwältigend“, erinnert sich Daryl Willcox, Gründer von ResponseSource und früher selbst IT-Journalist. Immer mehr Journalisten erkannten daraufhin den Nutzen des Recherche-Tools, schneller an relevante Informationen zu kommen und ihren Kreis an Kontakten schnell und kostenlos erweitern zu können.

Mittlerweile gehen über das britische Original allein täglich mehr als 100 Anfragen ein. Damit ist ResponseSource in England fester Teil des journalistischen Alltags. Auch in Deutschland und in Frankreich erfreut sich unser Recherche-Tool seit der Einführung im Jahr 2013 zunehmend an Beliebtheit – nicht zuletzt dank der Erkenntnis, dass eine kleine Funktion wie eine Verschlüsselung einen großen Unterschied machen kann.

 


Wer sich als Journalist oder Blogger selbst von dem Nutzen einer Recherche über ResponseSource überzeugen will, kann jederzeit eine Anfrage unter responsesource.de/send einstellen.

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