Lieblinks – Unsere Linktipps vom November

Wir hätten uns alle sicherlich einen positiveren Monat gewünscht, aber auch in schlechten Zeiten gibt es Lesenwertes aus dem Netz zu den Themen #Journalismus, #Medien und #Recherche. Wie jeden Monat stellen wir euch unsere „Lieblinks“ vor, um interessanten Online-Content auch abseits des Mainstreams mit euch zu teilen.

Viel Spaß beim Lesen!

 

Wenn ihr Content für unseren nächsten Newsletter empfehlen möchtet, dann sind wir immer ganz Ohr (via Twitter, dach@responsesource.de oder einfach über die Kommentare).

  • Karsten Lohmeyer (@LousyPennies) stellt fest, dass es bei Redakteuren sowie freischaffenden Journalisten oft noch an dem nötigen digitalen Handwerk fehlt, um sich optimal im Internet darzustellen. Der Artikel hatte uns schlussendlich dazu inspiriert, unseren Dezember-Newsletter dem Thema SEO zu widmen.
  • Katharina Kunzmann von Medianauten hat den Lifestyle- und Modeblogger Riccardi Simonetti (@RicciSimonetti) interviewt und hat ihm einige sehr interessante Tipps entlockt über das Bloggen, den Aufbau einer eigenen Marke sowie die Kommunikation mit Lesern auf verschiedenen Social-Media-Kanälen.

 

  • Wie umfangreich berichten Wirtschaftsjournalisten über die Digitalisierung? Gunnar Sohn (@gsohn) von The European hat mit einigen Experten gesprochen, die beobachten, dass neben Skandalen und Entlassungen, die vernetzte Wirtschaft unzureichend thematisiert wird.
  • 13 Tübinger Masterstudentinnen der Medienwissenschaften haben einen aktiven Blick in die Medienwelt geworfen und ihre Eindrücke zu verschiedenen Aspekten des Journalismus in einem Buch veröffentlicht. Anreiz des Projekts war das wachsende Misstrauen gegenüber den Medien und das Buch soll dazu einen Mehrwert für Medienmacher beitragen. Schwäbisches Tagblatt
  • Marhaba ist Deutschlands erstes TV-Programm für Flüchtlinge und wird in arabischer Sprache produziert. Die Reaktionen darauf sind extrem verschieden, auf der einen Seite gibt es warmen Zuspruch, auf der anderen Seite Drohungen und Hasskommentare. Moderator Constantin Schreiber (@ConstantinNTV) bezieht bei ZEIT ONLINE Stellung zu den Reaktionen.
  • Der ARD-Korrespondent Demian von Osten (@demianvonosten) gibt auf Journalisten-Tools.de Tipps für die Online-Recherche, insbesondere in der Nutzung von sozialen Netzwerken für Recherche-Zwecke.
  • In einer ACTA-Studie wurden 9000 Menschen befragt ob sie sich am Vortag in einem Print-Medium, im Internet, Fernsehen oder Radio über das aktuelle Geschehen informiert haben. Holger Schmidt (@Netzoekonom) hat die Ergebnisse in 6 Charts zusammengefasst.
  • Einerseits gibt es Buzzfeed und niedliche Katzenvideos, andererseits die Seriösität der klassischen Medien. Aber was ist, wenn ich etwas von beidem haben möchte? Das Müßiggang-Magazin (@muessigmag) will genau hier ansetzen und die goldene Mitte bilden. Vocer
  • Ein ziemliches Problem für die journalistische und historische Recherche ist, dass der Großteil an Online-Journalismus scheinbar nicht archiviert wird, wie von Konrad Lischka (@klischka) veranschaulicht.
  • Zu guter Letzt, eine hervorragende Webreportage von den Schülern der DJS (@DJSde) in ihrem WEITER-Magazin (@weitermagazin) über die junge Generation in Bosnien und die jetzige Lage im gespaltenen Land.

 

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