Wer nutzt ResponseSource – und wie?

ResponseSource ist seit über eineinhalb Jahren in Deutschland aktiv, die Zeit ist also perfekt für einen Überblick, wie und von welchen Medienmachern ResponseSource genutzt wird.
In Deutschland, Großbritannien und Frankreich haben wir in den letzten Tagen über 600 Anfragen erhalten, allein bei Anfragen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen knapp 700 Antwortgeber bereit.

Unsere Nutzergruppen
Die bislang im DACH-Gebiet eingegangenen Anfragen stammen zu 58 Prozent von festangestellten Redakteuren. Freie Autoren sind mit 34 Prozent die zweitstärkste Gruppe unter unseren Nutzern. Danach folgen TV- und Radiojournalisten sowie Blogger.

 Berufsbezeichnungen

Welche Medienarten sind vertreten?
ResponseSource steht jedem Medienschaffenden offen, egal ob Print, Digital, TV oder Radio. Von der thematischen Ausrichtung liegen die Anfragen aus dem Bereich der Fachmedien vorne (37 Prozent), gefolgt von überregionalen Medien wie Tageszeitungen (26 Prozent), Verbrauchermedien und Blogs (je 9 Prozent).

Medienverteilung

Was wird angefragt?
Über ResponseSource erhalten anfragende Medienmacher Kontakte zu Antwortgebern, die ihnen die unterschiedlichen Arten von Informationen geben können. Das reicht von Daten für Artikel über Kontakte zu Experten oder Prominenten bis hin zu Testprodukten oder Preisen für Leseraktionen.
Informationen für Artikel werden am stärksten nachgefragt, sie machen mit 46 Prozent fast die Hälfte der Anfragen aus. Gefolgt werden sie von der Suche nach Sprechern oder Experten für bestimmte Themenbereiche (21 Prozent). Das zeigt, dass es für Journalisten und Blogger wichtig ist, Zugang zu relevanten und exklusiven (Hintergrund-) Informationen zu erhalten, die nicht einfach so im Web zu finden sind.

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Genau hier setzt das Konzept von ResponseSource an: die Fragestellung an eine Gruppe von Adressaten kann völlig neue, auch bislang unbekannte und neue Perspektiven auf eine Thematik eröffnen, denn Vertreter von Start-ups, kleinen und mittelgroßen Unternehmen haben dieselbe Stimme wie große Unternehmen und Organisationen. Die Recherche kann durch diese Vielfalt möglicher Antworten an Ausgewogenheit gewinnen. Dabei bleibt es stets den recherchierenden Journalisten überlassen, welche der Antworten sie nutzen.

Wie sind eure Erfahrungen bislang mit ResponseSource? Wir freuen uns über euer Feedback – sowohl von Journalisten oder Bloggern wie auch von unseren Kommunikationsexperten.

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