EU

DSGVO – Warum „berechtigtes Interesse“ für die Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll ist

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Daryl Willcox, Gründer von ResponseSource, hat bereits ausgiebig über dieses neue Gesetz geschrieben und erklärt, warum das Prinzip des „berechtigten Interesses“ für die Öffentlichkeitsarbeit Sinn ergibt. Es verlangt, dass Unternehmen personenbezogene Daten von Personen zwar sicher verarbeiten (beispielsweise über eine verschlüsselte https-Verbindung und verschlüsselte Passwörter), ohne aber das einzelne Einverständnis beantragen zu müssen. In einer Branche wie der Kommunikationsbranche, die naturgemäß von der täglichen Kommunikation mit Medienmachern abhängt, ist es in den meisten Fällen nicht praktikabel, die Zustimmung zur Datenverarbeitung von jeder Kontaktperson zu erhalten.

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Was bedeutet die DSGVO für die Pressearbeit?

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trägt gerade zu sehr viel Zähneknirschen in der Wirtschaftswelt bei. Und es ist tatsächlich schwer, sich für ein so kompliziertes und langes Datenschutzgesetz zu begeistern, wenn es doch zeitgleich kreative Medien-Kampagnen zu entwickeln und Content zu gestalten gibt.

 

Aber wenn Sie es bisher noch nicht getan haben, ist es höchste Zeit, sich mit der DSGVO zu beschäftigen. Die Uhr tickt, bevor wir alle diese kritische Gesetzgebung zu 100% einhalten müssen. Ab 25. Mai ist die DSGVO geltendes Recht.

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standing out

Warum „persönliche“ Medienanfragen eine gute Branding-Gelegenheit bieten

Wir erhalten Medienanfragen ganz unterschiedlicher Art, von Informationsanfragen zu Nischenthemen, Interviewanfragen, Fällen, bis zu Anfragen zu Testprodukten und Leseraktionen.

Wenn Journalisten eine Anfrage bei uns einstellen, haben sie 11 verschiedene Anfrage-Optionen zur Auswahl:

  • Informationen für einen Artikel
  • Kommunikationsverantwortliche/r eines Unternehmens
  • Veranstaltungsorte & Film- und Fotolocations
  • Bilder / Video / Audio
  • PR-Kontakte und Vertreter von Persönlichkeiten
  • Fallstudien
  • Sprecher oder Experte
  • Preise & Leserangebote
  • Testprodukte

Mit diesen Kategorien können Journalisten angeben, welche Art von Informationen sie suchen und Antwortgeber können in ihrem Account auswählen, welche Art von Anfragen sie erhalten möchten.

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tools fürs schreiben

10 Online-Tools für Redakteure und Texter

Das Schreiben und Redigieren von Texten gehört für Journalisten, Redakteure, Texter und oft andere Büroangestellte zum Alltag dazu. Es ist eine Kunst, die es zu pflegen und verfeinern gilt. Die gute Nachricht ist, dass es heutzutage eine Menge Online-Tools gibt, die einen beim Schreiben von Texten und bei der Organisation von Ideen unterstützen. Wir stellen einige Tools vor.

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So wird Ihre PR ein voller Erfolg: Stellen Sie Ihr Business in den Hintergrund!

Aline Pelzer

Aline Pelzer

Gastautorin: Aline Pelzer

Welcher Journalist kennt es nicht: unheimlich langweilige Pressemitteilungen, die vor allem Daten, Zahlen und Fakten beinhalten, den Eintritt eines neuen CEOs verkünden oder ein neues Produkt anpreisen. Das Schockierende: Ein Großteil der Unternehmen betreibt auch heute so PR – denn schließlich wurde Jahrzehnte lang auf diese Weise Public Relations gemacht. Und Altbewährtes sollte man nicht ändern, oder?

Doch! Und zwar aus einem entscheidenden Grund: Der Mehrwert für den Leser bleibt auf der Strecke, denn er ist gleich null. Kein Wunder, dass auf solche Pressemitteilungen heutzutage kaum ein Journalist reagieren wird. Denn der „Kunde“ des Journalisten ist: der Leser! Das heißt im Klartext: Der Leser entscheidet, welche Mitteilung ihn letztendlich interessiert. Und nach diesem Interesse richtet sich der Journalist.

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Edelman Trust Barometer – Erkenntnisse für den Journalismus

Das diesjährige Trust Barometer von Edelman ist erschienen und obwohl es wenige große Überraschungen offenbart, weist es doch einige interessante Erkenntnisse für die Medienindustrie und den Journalismus auf.

Journalisten genießen weltweit mehr Vertrauen im Vergleich zu 2017, Plattformen dagegen weniger.

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„Das Leben ist kein Bausatz, den wir nach Anleitung geplant zusammenbauen.“

Cordula Nussbaum

Cordula Nussbaum (Foto: Jan Roeder)

Expertenprofil: Cordula Nussbaum, Zeitmanagement für Kreative Chaoten

Cordula Nussbaum gilt als „führende Expertin im Bereich Zeitmanagement“ (DER SPIEGEL Wissen) und beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit den Geheimnissen unseres persönlichen Erfolges. Sie entwickelte vor über 16 Jahren einen neuen Selbstmanagement-Ansatz – der konsequent den Persönlichkeiten der Einzelnen sowie deren Alltag Rechnung trägt. Ihr „kreativ-chaotisches“ Zeit- und Selbstmanagement nimmt dabei besonders Rücksicht auf die Anforderungen von Querdenkern, sowie den Anforderungen in unserer heutigen kreativ-chaotischen, agilen Welt. Die langjährige Wirtschaftsjournalistin ist 15-fache Buchautorin, u. a. des Titels „Organisieren Sie noch oder leben Sie schon?“ und erhielt 2014 die weltweit höchste Auszeichnung als professionelle Rednerin.

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antworten

Vor dem Antworten: 5 Schritte, die Sie beachten sollten

-in eigener Sache-

Gelegentlich erhalten wir praktische Fragen von Antwortgebern oder Hinweise von Journalisten die das Antworten auf Anfragen betreffen. Mit Ihrer ersten Antwort an einen Journalisten hinterlassen Sie einen ersten Eindruck, der für den weiteren Kontakt prägend sein kann. Zudem werden Anfragen an hunderte Antwortgeber gleichzeitig verschickt, sodass es von Vorteil ist, mit einer guten Antwort dem Journalisten gleich positiv aufzufallen. Doch Antworten scheitern manchmal nicht an inhaltlichen Aspekten, sondern ganz einfach aus praktischen Gründen, weil die Terminfrist verpasst wurde oder weil die Antwort zu lang war. Dies ist allerdings sehr einfach zu vermeiden und deshalb finden Sie hier unsere fünf praktischen Tipps, die Sie vor dem Antworten beachten sollten, um Ihrer Antwort einen guten Start zu verleihen.

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Blogger-Anfragen

So können Sie Ihren Blog in einer Anfrage hervorheben

-In eigener Sache-

Obwohl unser Recherchetool sich hauptsächlich an Journalisten richtet, sind auch Blogger oft auf der Suche nach Interviewpartnern, Informationen, Testprodukten oder weiterem Material für ihre Blogs. Genau wie Journalisten können deshalb auch Blogger unser Anfrageformular nutzen, um diese Informationen von unseren Antwortgebern anzufragen.

Doch zum einen werden Blogs leider oft noch unterschätzt oder (noch) nicht als ernstes Medium angesehen, im Gegensatz zu etablierten Print- und Online-Medien. Das ist schade, denn oft bieten Blogs Zugang zu einer passionierten Zielgruppe und spezifischen Nische und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen, sich dort zu präsentieren oder ihre Experte und Wissen zu vermitteln.

Andererseits haben Antwortgeber verständlicherweise auch ein Interesse daran zu wissen, welche Reichweite ein bestimmter Blog ihnen bieten kann, bevor sie sich dazu entscheiden, Zeit in eine (vielleicht ausgiebige) Antwort zu investieren.

Um beiden Bedenken entgegenzukommen, haben wir unser Anfrageformular um einige optionale Eingabefelder erweitert, die es Bloggern erlaubt, ihre Reichweite und Zielgruppe etwas zu verdeutlichen. Gleichzeitig erhalten Antwortgeber einen besseren Eindruck vom Einfluss des Blogs und ob es sich dabei um die für sie passende Zielgruppe handelt.

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„In unserer Gesellschaft gibt es aus feministischer Sicht noch viel zu tun.“

Melanie Schröder

Melanie Schröder

Journalistenprofil: Melanie Schröder, freie Journalistin

Melanie Schröder arbeitet als freischaffende Journalistin in Berlin. Bevor sie sich entschloss, Journalistin zu werden, arbeitete sie unter anderem als Industriemechanikerin und Anzeigenberaterin. Nachdem sie zwischendurch ihr Abitur nachholte, studierte sie Deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt-Universität. Seit Oktober 2016 arbeitet sie als freie Autorin u. a. für ze.tt, das Online-Portal des ZEIT-Verlags, und jetzt.de von der Süddeutschen Zeitung. Sie schreibt und twittert zu Gender- und Queerthemen, Feminismus, Literatur, Film & Fernsehen, Kultur, Gesellschaft und Politik. Wir sprachen mit ihr über ihre Arbeit.

 

Sie sind freie Journalistin – über welche Themen schreiben Sie so?
Meinen persönlichen Schwerpunkt habe ich auf feministische und genderkritische Themen gesetzt. Aber auch die Bereiche soziale Gerechtigkeit und vor allem Bildungsgerechtigkeit interessieren mich sehr.

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„Zuschauer mögen es, wenn sie Menschen im Fernsehen sehen, mit denen sie sich identifizieren können.“

Johny Cassidy BBC

Johny Cassidy

Journalistenprofil: Johny Cassidy, BBC Business

Johny Cassidy ist Producer im Wirtschaftsressort der BBC, der BBC Business Unit. Neben der Planung von Content schreibt er gelegentlich für die BBC-Website. Seine Arbeit umfasst auch die Sendung ‚Inside Track‘ von Business Live, in der Unternehmer und Geschäftsführer aus internationalen Unternehmen über ihr Gewerbe und die Themen, mit denen sie konfrontiert werden, sprechen. Business Live ist ein tägliches Programm, das im BBC World News Service, dem kommerziell finanzierten internationalen Nachrichtensender des Medienunternehmens, ausgestrahlt wird. Wir befragten Johny zu seinen Aufgaben und zu seinem jüngsten Projekt, Disability Works im BBC Radio, TV und Web.

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„Eine nachhaltige Gesundheitsstrategie umfasst den ganzen Lebensstil.“

Dr Wolfgang Feil

Dr. Wolfgang Feil

Expertenprofil: Dr. Wolfgang Feil, Forschungsgruppe Dr Feil 

Die Forschungsgruppe Dr. Feil besteht aus unabhängigen Spezialisten, Biologen, Fachärzten, Sportwissenschaftlern und Autoren. Sie sucht und bewertet seit 1994 Forschungsergebnisse zum Thema Gesundheit und Ernährung und führt auch eigene Studien und Anwendungsbeobachtungen durch. Sie verfolgt dabei das Ziel, der Allgemeinheit Wege zu einer höheren Lebensqualität mit besserer Gesundheit zu ermöglichen. Seit 25 Jahren berät die Gruppe ebenfalls erfolgreich Bundesligavereine, Nationalmannschaften und viele weitere Spitzensportler in Sachen Ernährungs-und Nährstoffsteuerung. Bei den letzten Olympischen Spielen in Rio waren 14 Dr. Feil Athleten am Start. Wir haben mit Dr. Wolfgang Feil, dem Leiter der gleichnamigen Forschungsgruppe gesprochen.

 

Sie sind eine sehr vielfältige Gruppe von Ärzten, Therapeuten, Medizinern, Biologen und Heilpraktikern. Wie kam es zur Forschungsgruppe Dr. Feil und was war Ihr Anreiz?

Der Ausgangspunkt war das erste von 4 gemeinsamen Büchern mit Professor Dr. Wessinghage vor über 20 Jahren.  Damals haben wir erkannt, dass der wissenschaftliche Austausch verschiedener Fachbereiche ein tiefes vernetztes Wissen schafft. Bis heute folgten 6 weitere Bücher.

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Sieben Tipps für das Senden von Bildmaterial

Bilder sagen oft mehr als tausend Worte und in der PR trifft dies ganz besonders zu. Denn wenn man möchte, dass sein Produkt oder Service aus der Masse hervorsticht, muss man passendes und attraktives Fotomaterial zur Verfügung stellen können. Doch die Fragen, die sich im Zusammenhang von Bildmaterial oft stellen, sind meist praktischer und technischer Natur: Wie möchten Journalisten heutztage eigentlich Bildmaterial erhalten? Als Anhang oder doch lieber als Downloadlink? Welche Dinge gibt es in punkto Formate und Inhalt zu beachten? 

Vielleicht haben Sie eine Anfrage vor sich liegen, in der ein Journalist Bildmaterial angefragt hat oder Sie sind bereits mit einem Journalisten in Kontakt und haben Bildmaterial anzubieten. Was auch immer der Hintergrund, wir haben, basierend auf den Anfragen der letzten 12 Monaten, hier einige Tipps zusammengefasst, für jeden der zum ersten Mal Fotomaterial an Journalisten übermitteln möchte.

Die goldene Regel, die immer zutrifft: Lesen Sie die Anfrage sorgfältig – am besten mehrmals. Falls es sich um eine kurze Anfrage handelt ohne technische Anweisungen, prüfen Sie die Richtlinien für Bildmaterial auf der Webseite der Publikation oder in deren Mediadaten. Zögern Sie nicht, den Journalisten selbst zu fragen denn im Endeffekt spart das oft jedem Zeit.

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„Nur weil wir ‚klein’ sind, heißt das nicht, dass wir nicht große Visionen verwirklichen können.“

Sonja Kreye, Business CelebrityExpertenprofil: Sonja Kreye, Business Celebrity

Über 14 Jahre lang hat Sonja Kreye Marken wie Porsche, Bentley, BMW Motorrad und Profi-Athleten wie den ehemaligen Formel 1 Rennfahrer Timo Glock in Sachen Vermarktung, Neukundengewinnung und PR beraten. Nach der Geburt ihres Sohnes folgte sie ihrer wahren Leidenschaft, Einzelunternehmern zu mehr Bekanntheit und mehr Kunden zu verhelfen. Mit ‚Business Celebrity’ bietet sie nun Online-Trainings sowie Mentoring- und Beratungsprogramme für Einzelunternehmer, Coaches, Berater, Trainer, Gründer und Künstler an.

Wie kam es zu dem Beschluss, Business Mentor für Einzelunternehmer zu werden?

Der Anlass danach zu forschen, was wirklich meine Herzensangelegenheit ist, war eine handfeste Krise. Ich war lange in der internationalen Sportvermarktung unterwegs, bin also sehr viel gereist. Irgendwann haben mein Mann und ich uns jedoch für Familie entschieden. Als Anton dann 2012 auf die Welt kam, hatte ich mir zwar schon ausgerechnet, dass mein Business darunter leiden würde. Wie hart es mich aber treffen würde, das hatte ich nicht vorhergesehen. Ich hatte ziemlich schnell keine Kunden mehr, weil die ja erwarteten, dass ich rund um die Uhr und auf vielen Events für sie verfügbar war. Und das wollte und konnte ich nicht mehr. Ich hab dann intensiv danach geforscht, was es wirklich ist, was mich antreibt. Und es waren schon immer die Kleinen, die ich unterstützen wollte. Ich selbst bin ja auch Einzelunternehmerin. Denn nur weil wir ‚klein’ sind, heißt das nicht, dass wir nicht große Visionen verwirklichen können und viel Umsatz und viel Einfluss gewinnen können. Nur weil wir klein sind, heißt das nicht, dass wir nicht sechs- und siebenstellig umsetzen können.

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Auch ohne PR-Erfahrung effektiv auf Anfragen antworten – Tipps für Kleinunternehmer

Auch kleine Unternehmen können es mithilfe von ResponseSource Antworten für Journalisten in die Medien schaffen, und ganz ohne PR-Kosten.

Kleinunternehmer unter unseren Nutzern waren bereits bei Tageszeitungen, Magazinen und Fachtiteln erfolgreich, allerdings hängt dieser Erfolg auch von einer effektiven Antwort auf Journalistenanfragen ab. Deshalb haben wir hier einige Tipps zusammengestellt, damit Einzel- und Kleinunternehmen ResponseSource optimal einsetzen können.

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„Existenzgründung bedeutet für mich Freiheit.“

Franz Sauerstein Gründerschiff

Franz Sauerstein

Expertenprofil: Franz Sauerstein, Gründerschiff

Franz Sauerstein gründete mit 14 im Rahmen eines Schulprojektes bereits sein erstes Unternehmen – einen Imbissstand – und kam auf den Geschmack des Unternehmertums. Nach dem Abitur gründete er Xciting Webdesign bis er dann im Jahr 2015 Moritz Meidert und das Gründerschiff kennenlernte. Seitdem ist er als Bordingenieur / Chief Marketing Officer mit an Bord und ist ebenfalls als Antwortgeber bei ResponseSource unterwegs.

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„Ich möchte Menschen ermöglichen, mit ihren Themen und Geschichten aufzufallen.“

Sarah Lindner Video Impressions

Sarah Lindner (Foto: Beatrice Hermann)

Journalistenprofil: Sarah Lindner, TV-Reporterin und Unternehmerin

Sarah Lindner ist typische “Multi-Preneurin”: Sie ist TV-Reporterin und Unternehmerin, Buchautorin, war Medienbotschafterin China-Deutschland und freischaffende Mitarbeiterin beim NDR Fernsehen. Ab und zu hält sie als Dozentin an der Uni Hamburg Vorträge zum Thema “Authentisch sichtbar werden”.

Für ihre Berichte, egal ob im Fernsehen oder für andere Medien, recherchiert sie viel auch im Internet. Dabei ist ihr aufgefallen, dass es oft lange dauert, bis man einen Eindruck von der Person hinter einem Verein oder einer Organisation erhält. In ihrem Onlinekurs für Videomarketing zeigt sie deshalb, wie gute Geschichten erzählt werden können – vor allem im Video.

 

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Recherche mit ResponseSource

Wie erfolgt die Vermittlung von Anfragen?

-In eigener Sache-

Letzten Monat hatten wir einige häufige Fragen zur Anmeldung für Antwortgeber beantwortet. In diesem Beitrag gehen wir auf häufig gestellte Fragen zur Einstellung und Vermittlung von Anfragen ein und geben einen tieferen Einblick in den Vermittlungsprozess bei ResponseSource.

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Wie erfolgt die Anmeldung für Antwortgeber?

-In eigener Sache-

ResponseSource ist ein B2B-Service und wird sowohl von großen und kleinen Unternehmen, Startups, Agenturen, Einzelunternehmern als auch von Experten in Forschungseinrichtungen, Non-Profits, Stiftungen und Verbänden genutzt. Die Anmeldung erfolgt lediglich über ein einfaches Anmeldeformular, indem man seinen Vor- und Nachnamen, seine E-Mail-Adresse und sein Unternehmen angibt, sowie die Kategorien auswählt, in denen man Medienanfragen erhalten möchte. Alles kein Problem, oder?

Obwohl wir die Anmeldung so einfach wie möglich gestaltet haben, gibt es trotzdem ein paar Dinge zu beachten.

Wer kann sich als Antwortgeber anmelden?

Alle verifizierbaren Experten und PR- und Kommunikationsverantwortliche, beispielsweise in Unternehmen, Verbänden, Non-Profits, Stiftungen, Forschungseinrichtungen, Agenturen oder UnternehmerInnen, die ihre eigene Pressearbeit betreiben, und Interesse daran haben, Journalisten bei der Recherche nach Informationen zu helfen und wertvolle Medienkontakte zu knüpfen, können sich als Antwortgeber anmelden. ResponseSource ist für jede Art von Unternehmen, ob groß oder klein, Niche oder Mainstream, offen, denn es ist die Vielfalt, die uns ausmacht.

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Richtig gut auf Anfragen antworten – 12 Tipps für Antwortgeber

Es liegt Ihnen also eine passende Anfrage vor, bei der Sie dem anfragenden Journalisten weiterhelfen können und Sie möchten beim Antworten nichts falsch machen? Oder Sie sind neu bei ResponseSource und möchten zum ersten Mal auf eine Anfrage reagieren? Dann sind Sie hier richtig: Hier haben wir einige Tipps, aus früheren Blogbeiträgen, eines unserer Whitepapers zum Thema, langjähriger Erfahrung mit ResponseSource in Großbritannien, unserem letzten Webinar mit Journalistin Marike Frick, sowie Feedback von unseren Nutzern, zusammengefasst.

Bevor Sie sich an das Antworten auf eine relevante Anfrage macht, sollten Sie eine Sache unbedingt bedenken:

Journalisten haben sehr wenig Zeit!

Stellenkürzungen, finanzieller Druck, die Diversifizierung der Kommunikationswege über die Journalisten erreichbar sein müssen, dies alles trägt dazu bei, dass Journalisten unter Hochdruck arbeiten müssen. Journalisten möchten deshalb keine langen E-Mails lesen oder in ein Telefongespräch verwickelt werden (außer es geht um relevante Informationen für eines ihrer Themen wo die Deadline am gleichen Tag ist). Dies sollten Sie jederzeit im Hinterkopf behalten, damit Sie Journalisten eine echte Hilfe sein können anstatt als Störfaktor wahrgenommen zu werden. Denn wenn Sie gleich zu Beginn einen guten Eindruck hinterlassen, ist der Weg für eine positive Zusammenarbeit gelegt.

 

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