10 Gründe, warum das Homeoffice bald zur Normalität wird

Die Anzahl der Menschen, die außerhalb ihres Arbeitsplatzes arbeiten, nimmt ständig zu und einer europäischen Studie zufolge, arbeiten bereits rund 12% der Arbeitskräfte in Deutschland per Telearbeit, in Österreich sind es sogar über 20%. Das ist zwar noch wenig im Vergleich zu Ländern wie Dänemark, wo Telearbeit bereits von über 35% der Arbeitskräfte ausgeübt wird, doch der Trend ist steigend. Der PR- und Kommunikationssektor ist besonders für einen Zuwachs an Telearbeitern geeignet, da Angestellte sowieso bereits viel Zeit damit verbringen, Fernbeziehungen zu Kunden und Journalisten zu pflegen.

Was sind aber genau die Vorteile von einem flexiblen Arbeitsplatz oder einer Form von Telearbeit, für Arbeitnehmer sowie Unternehmen?

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Noch mehr Medien-Podcasts (Teil 2)

Bereits vor sechs Monaten hatten wir uns mit deutschen Medien-Podcasts beschäftigt (hier nachzulesen: 11 deutschsprachige Medien-Podcasts für Ihre Ohren) und mussten unsere Auswahl damals sehr stark begrenzen, so groß war die Auswahl an interessanten und empfehlenswerten Podcasts. Immer mehr deutsche Podcasts sprießen aus dem Boden – ein Zeichen dafür, dass deutsche Verlage dieses Medium für ihr Storytelling immer mehr entdecken und auch zu kommerzialisieren versuchen.

Ich möchte in diesem Artikel also noch einen zweiten Blick auf deutsche Journalismus-Podcasts werfen und noch einige meiner Favoriten vorstellen. Nicht alle dieser Podcasts beschäftigen sich mit dem Thema Journalismus oder Medien an sich, sondern einige auch mit wirtschaftlichen oder kulturellen Themen; alle werden aber von Journalist/innen und/oder Medienhäusern produziert.

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„Was nicht auf einen Bierdeckel passt, kann weg!“

Peter Kenzelmann

Peter Kenzelmann

Expertenprofil: Peter Kenzelmann, Keynote Speaker und Unternehmer

Diesen Monat stellen wir den Antwortgeber Peter Kenzelmann vor. Seine Lebensgeschichte als Unternehmer steht für Begeisterung und tatkräftiges Umsetzen von Ideen. In den letzten 30 Jahren hat er über zehn verschiedene Firmen aufgebaut und einen Teil erfolgreich verkauft. Er brennt für Spaß und Leichtigkeit im Business und hat in Tausenden von Trainings, Keynotes und Workshops über 50.000 Menschen begeistert und motiviert. Sein Motto ist “Was nicht auf einen Bierdeckel passt, kann weg!”. Wir wollten uns von seiner Freude und Leichtigkeit ein wenig mitreißen lassen.

 

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Anfragen erhalten

Wann sollte ich auf eine Anfrage antworten?

Kommunikatoren melden sich für den Erhalt von ResponseSource-Anfragen an, weil sie ein Interesse daran haben, von Journalisten zu hören und diese gezielt bei ihrer Recherche zu unterstützen – um so eine konstruktivere und direktere Zusammenarbeit herzustellen, als dies beispielsweise mit Pressemitteilungen möglich ist. Doch Anfragen können sehr spezifisch sein und sind natürlich nicht immer für jeden Einzelnen in der gewählten Kategorie relevant. Es liegt schlussendlich an den Antwortgebern selbst, zu entscheiden, ob eine Anfrage passend für sie ist oder nicht.

Wenn das Thema stimmt, liegt eine Antwort eigentlich auf der Hand. Doch manchmal kann es sich auch lohnen, auf Anfragen zu antworten die nicht hundertprozentig passen. Die meisten Antwortgeber haben sicher schon die Erfahrung gemacht, dass es nicht immer ganz klar ist, ob eine Anfrage passend für das eigene Unternehmen ist. In dem Fall muss dann oft schnell eine Entscheidung gefällt werden. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Frage, in welchen Fällen es sich lohnen kann, auf eine Anfrage zu antworten (und in welchen Fällen nicht) und welche Voraussetzungen für eine Antwort bestehen sollten.

Zuerst kann man natürlich die Frage stellen: Was ist überhaupt eine „ideale Anfrage“?

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responsesource anfang

ResponseSource wurde vor 20 Jahren gegründet: Daryl Willcox blickt zurück

 

Es war im Jahr 1998, in einem kleinen Nebenzimmer in meiner gemieteten Wohnung im Süden von London, als mir klar wurde, dass wir etwas Besonderes geschaffen hatten.

 

comryn rd

10 Comyn Road – Der Gründungsort von ResponseSource

Die ersten Anfragen von Journalisten kamen zu uns durch, über den Service den wir heute als ResponseSource Antworten für Journalisten kennen – damals einfach nur ResponseSource genannt – und ich begann, eine Ahnung vom Potenzial dessen zu bekommen, was wir aufgebaut hatten.

 

Nur wenige Tage zuvor hatte sich eine Diskussion im Team – damals waren wir nur zu viert, das Unternehmen war erst seit einem Jahr gegründet – um den Kern dieser Idee gedreht. Einer meiner Kollegen wies auf einen Dienst in den USA hin, der es Journalisten ermöglichen sollte, Informationen von der akademischen Gemeinschaft anzufragen. Meine eigene Erfahrung als Journalist – ich arbeitete in den ersten Jahren des Unternehmens weiterhin als freier Journalist – lehrte mich, dass Journalisten zunehmend auf E-Mails angewiesen waren und dass viele, auch ich selbst, persönliche Listen von Kontakten führten, an die wir Benachrichtigungen schickten, um sie zu informieren, an welchen Artikeln wir gerade arbeiteten und Informationen anzufragen.

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ResponseSource schließt sich Access Intelligence Plc an

In eigener Sache

Wir freuen uns, Sie darüber zu informieren, dass ResponseSource sich Access Intelligence Plc, dem Mutterunternehmen hinter dem britischen Unternehmen für Kommunikationssoftware Vuelio, angeschlossen hat.

Die Zusammenführung der Kräfte aus beiden Unternehmen bedeutet, dass uns mehr Ressourcen zur Verfügung stehen, um einen noch effektiveren und effizienteren Service für Sie und die Kommunikationswelt der Zukunft zu entwickeln. Sie finden weitere Informationen auf unserer Webseite.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne via hallo@responsesource.de zur Verfügung.

 

„Es genügt heute nicht mehr, einfach nur ein Produkt zu verkaufen.“

Nicole Rohde

Nicole Rohde (Foto: Maxwell-Scott)

Expertenprofil: Nicole Rohde, Maxwell-Scott

Maxwell-Scott ist ein Luxus Lederwarenhersteller aus Yorkshire in England. Das Unternehmen kombiniert britisches Design mit hochwertiger italienischer Handwerkskunst. Gegründet wurde Maxwell-Scott 2002 von William Scott Forshaw. Maxwell-Scott setzt in seinen Produkten auf Zeitlosigkeit und Haltbarkeit und will damit im klaren Gegensatz zu der vorherrschenden Wegwerfmentalität in der Modeindustrie stehen. Wir unterhielten uns mit Nicole Rohde, Internationale PR Managerin bei Maxwell-Scott.

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„Eine App ist dann wirklich gut, wenn sie ein konkretes Problem zuverlässig löst“

Ackee

Dr. Josef Gattermayer (Foto: Jan Hromadko)

Expertenprofil: Dr. Josef Gattermayer, Ackee

Ackee ist eine App Agentur, die mobile sowie Web-basierte Apps für ihre Kunden erstellt. Das Unternehmen besteht seit 2012 und hat rund 50 Mitarbeiter, die alle Projekte inhouse betreuen. Der Hauptsitz ist Prag, 2016 öffnete die Berliner Niederlassung ihre Türen. Ackee hat bereits Projekte für namhafte Unternehmen der Finanzwirtschaft, Automobilindustrie, Unterhaltungselektronik sowie Lieferdienste realisiert. Unter den Kunden sind Delivery Hero, Skoda, T-Mobile und die Ethereum Foundation. Derzeit entwickelt das Tech-Unternehmen die neue App für den deutschen Bundestag. Wir sprachen mit Dr. Josef Gattermayer, Chief Information Officer und Co-Founder von Ackee.

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podcast

11 deutschsprachige Medien-Podcasts für Ihre Ohren

Vor fast 15 Jahren launchte der iPod und dies wiederum gab den Startschuss für sogenannte Broadcastings (Sendungen) über den iPod, kurz „Podcasts“. Während in den USA seit dem Erfolg der Podcastserie Serial Podcasts bereits im Mainstream angekommen sind, stellen Podcasts in der deutschsprachigen Medienlandschaft noch eine Nische dar. Dennoch, heute sind Podcasts so beliebt wie nie zuvor. Ob auf dem Weg zur oder von der Arbeit, beim Joggen oder auf der Couch, ganze 15% der Deutschen hören wöchentlich Podcasts, laut einer Studie von AS&S Radio, und das in allen Altersgruppen. Nicht verwunderlich also, dass Verlage dieses Format auch für sich entdeckt haben und Podcasts wie Bäume aus dem Boden sprießen.

 

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EU

DSGVO – Warum „berechtigtes Interesse“ für die Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll ist

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Daryl Willcox, Gründer von ResponseSource, hat bereits ausgiebig über dieses neue Gesetz geschrieben und erklärt, warum das Prinzip des „berechtigten Interesses“ für die Öffentlichkeitsarbeit Sinn ergibt. Es verlangt, dass Unternehmen personenbezogene Daten von Personen zwar sicher verarbeiten (beispielsweise über eine verschlüsselte https-Verbindung und verschlüsselte Passwörter), ohne aber das einzelne Einverständnis beantragen zu müssen. In einer Branche wie der Kommunikationsbranche, die naturgemäß von der täglichen Kommunikation mit Medienmachern abhängt, ist es in den meisten Fällen nicht praktikabel, die Zustimmung zur Datenverarbeitung von jeder Kontaktperson zu erhalten.

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Was bedeutet die DSGVO für die Pressearbeit?

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trägt gerade zu sehr viel Zähneknirschen in der Wirtschaftswelt bei. Und es ist tatsächlich schwer, sich für ein so kompliziertes und langes Datenschutzgesetz zu begeistern, wenn es doch zeitgleich kreative Medien-Kampagnen zu entwickeln und Content zu gestalten gibt.

 

Aber wenn Sie es bisher noch nicht getan haben, ist es höchste Zeit, sich mit der DSGVO zu beschäftigen. Die Uhr tickt, bevor wir alle diese kritische Gesetzgebung zu 100% einhalten müssen. Ab 25. Mai ist die DSGVO geltendes Recht.

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standing out

Warum „persönliche“ Medienanfragen eine gute Branding-Gelegenheit bieten

Wir erhalten Medienanfragen ganz unterschiedlicher Art, von Informationsanfragen zu Nischenthemen, Interviewanfragen, Fällen, bis zu Anfragen zu Testprodukten und Leseraktionen.

Wenn Journalisten eine Anfrage bei uns einstellen, haben sie 11 verschiedene Anfrage-Optionen zur Auswahl:

  • Informationen für einen Artikel
  • Kommunikationsverantwortliche/r eines Unternehmens
  • Veranstaltungsorte & Film- und Fotolocations
  • Bilder / Video / Audio
  • PR-Kontakte und Vertreter von Persönlichkeiten
  • Fallstudien
  • Sprecher oder Experte
  • Preise & Leserangebote
  • Testprodukte

Mit diesen Kategorien können Journalisten angeben, welche Art von Informationen sie suchen und Antwortgeber können in ihrem Account auswählen, welche Art von Anfragen sie erhalten möchten.

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tools fürs schreiben

10 Online-Tools für Redakteure und Texter

Das Schreiben und Redigieren von Texten gehört für Journalisten, Redakteure, Texter und oft andere Büroangestellte zum Alltag dazu. Es ist eine Kunst, die es zu pflegen und verfeinern gilt. Die gute Nachricht ist, dass es heutzutage eine Menge Online-Tools gibt, die einen beim Schreiben von Texten und bei der Organisation von Ideen unterstützen. Wir stellen einige Tools vor.

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So wird Ihre PR ein voller Erfolg: Stellen Sie Ihr Business in den Hintergrund!

Aline Pelzer

Aline Pelzer

Gastautorin: Aline Pelzer

Welcher Journalist kennt es nicht: unheimlich langweilige Pressemitteilungen, die vor allem Daten, Zahlen und Fakten beinhalten, den Eintritt eines neuen CEOs verkünden oder ein neues Produkt anpreisen. Das Schockierende: Ein Großteil der Unternehmen betreibt auch heute so PR – denn schließlich wurde Jahrzehnte lang auf diese Weise Public Relations gemacht. Und Altbewährtes sollte man nicht ändern, oder?

Doch! Und zwar aus einem entscheidenden Grund: Der Mehrwert für den Leser bleibt auf der Strecke, denn er ist gleich null. Kein Wunder, dass auf solche Pressemitteilungen heutzutage kaum ein Journalist reagieren wird. Denn der „Kunde“ des Journalisten ist: der Leser! Das heißt im Klartext: Der Leser entscheidet, welche Mitteilung ihn letztendlich interessiert. Und nach diesem Interesse richtet sich der Journalist.

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Edelman Trust Barometer – Erkenntnisse für den Journalismus

Das diesjährige Trust Barometer von Edelman ist erschienen und obwohl es wenige große Überraschungen offenbart, weist es doch einige interessante Erkenntnisse für die Medienindustrie und den Journalismus auf.

Journalisten genießen weltweit mehr Vertrauen im Vergleich zu 2017, Plattformen dagegen weniger.

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„Das Leben ist kein Bausatz, den wir nach Anleitung geplant zusammenbauen.“

Cordula Nussbaum

Cordula Nussbaum (Foto: Jan Roeder)

Expertenprofil: Cordula Nussbaum, Zeitmanagement für Kreative Chaoten

Cordula Nussbaum gilt als „führende Expertin im Bereich Zeitmanagement“ (DER SPIEGEL Wissen) und beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit den Geheimnissen unseres persönlichen Erfolges. Sie entwickelte vor über 16 Jahren einen neuen Selbstmanagement-Ansatz – der konsequent den Persönlichkeiten der Einzelnen sowie deren Alltag Rechnung trägt. Ihr „kreativ-chaotisches“ Zeit- und Selbstmanagement nimmt dabei besonders Rücksicht auf die Anforderungen von Querdenkern, sowie den Anforderungen in unserer heutigen kreativ-chaotischen, agilen Welt. Die langjährige Wirtschaftsjournalistin ist 15-fache Buchautorin, u. a. des Titels „Organisieren Sie noch oder leben Sie schon?“ und erhielt 2014 die weltweit höchste Auszeichnung als professionelle Rednerin.

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antworten

Vor dem Antworten: 5 Schritte, die Sie beachten sollten

-in eigener Sache-

Gelegentlich erhalten wir praktische Fragen von Antwortgebern oder Hinweise von Journalisten die das Antworten auf Anfragen betreffen. Mit Ihrer ersten Antwort an einen Journalisten hinterlassen Sie einen ersten Eindruck, der für den weiteren Kontakt prägend sein kann. Zudem werden Anfragen an hunderte Antwortgeber gleichzeitig verschickt, sodass es von Vorteil ist, mit einer guten Antwort dem Journalisten gleich positiv aufzufallen. Doch Antworten scheitern manchmal nicht an inhaltlichen Aspekten, sondern ganz einfach aus praktischen Gründen, weil die Terminfrist verpasst wurde oder weil die Antwort zu lang war. Dies ist allerdings sehr einfach zu vermeiden und deshalb finden Sie hier unsere fünf praktischen Tipps, die Sie vor dem Antworten beachten sollten, um Ihrer Antwort einen guten Start zu verleihen.

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Blogger-Anfragen

So können Sie Ihren Blog in einer Anfrage hervorheben

-In eigener Sache-

Obwohl unser Recherchetool sich hauptsächlich an Journalisten richtet, sind auch Blogger oft auf der Suche nach Interviewpartnern, Informationen, Testprodukten oder weiterem Material für ihre Blogs. Genau wie Journalisten können deshalb auch Blogger unser Anfrageformular nutzen, um diese Informationen von unseren Antwortgebern anzufragen.

Doch zum einen werden Blogs leider oft noch unterschätzt oder (noch) nicht als ernstes Medium angesehen, im Gegensatz zu etablierten Print- und Online-Medien. Das ist schade, denn oft bieten Blogs Zugang zu einer passionierten Zielgruppe und spezifischen Nische und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen, sich dort zu präsentieren oder ihre Experte und Wissen zu vermitteln.

Andererseits haben Antwortgeber verständlicherweise auch ein Interesse daran zu wissen, welche Reichweite ein bestimmter Blog ihnen bieten kann, bevor sie sich dazu entscheiden, Zeit in eine (vielleicht ausgiebige) Antwort zu investieren.

Um beiden Bedenken entgegenzukommen, haben wir unser Anfrageformular um einige optionale Eingabefelder erweitert, die es Bloggern erlaubt, ihre Reichweite und Zielgruppe etwas zu verdeutlichen. Gleichzeitig erhalten Antwortgeber einen besseren Eindruck vom Einfluss des Blogs und ob es sich dabei um die für sie passende Zielgruppe handelt.

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„In unserer Gesellschaft gibt es aus feministischer Sicht noch viel zu tun.“

Melanie Schröder

Melanie Schröder

Journalistenprofil: Melanie Schröder, freie Journalistin

Melanie Schröder arbeitet als freischaffende Journalistin in Berlin. Bevor sie sich entschloss, Journalistin zu werden, arbeitete sie unter anderem als Industriemechanikerin und Anzeigenberaterin. Nachdem sie zwischendurch ihr Abitur nachholte, studierte sie Deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt-Universität. Seit Oktober 2016 arbeitet sie als freie Autorin u. a. für ze.tt, das Online-Portal des ZEIT-Verlags, und jetzt.de von der Süddeutschen Zeitung. Sie schreibt und twittert zu Gender- und Queerthemen, Feminismus, Literatur, Film & Fernsehen, Kultur, Gesellschaft und Politik. Wir sprachen mit ihr über ihre Arbeit.

 

Sie sind freie Journalistin – über welche Themen schreiben Sie so?
Meinen persönlichen Schwerpunkt habe ich auf feministische und genderkritische Themen gesetzt. Aber auch die Bereiche soziale Gerechtigkeit und vor allem Bildungsgerechtigkeit interessieren mich sehr.

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„Zuschauer mögen es, wenn sie Menschen im Fernsehen sehen, mit denen sie sich identifizieren können.“

Johny Cassidy BBC

Johny Cassidy

Journalistenprofil: Johny Cassidy, BBC Business

Johny Cassidy ist Producer im Wirtschaftsressort der BBC, der BBC Business Unit. Neben der Planung von Content schreibt er gelegentlich für die BBC-Website. Seine Arbeit umfasst auch die Sendung ‚Inside Track‘ von Business Live, in der Unternehmer und Geschäftsführer aus internationalen Unternehmen über ihr Gewerbe und die Themen, mit denen sie konfrontiert werden, sprechen. Business Live ist ein tägliches Programm, das im BBC World News Service, dem kommerziell finanzierten internationalen Nachrichtensender des Medienunternehmens, ausgestrahlt wird. Wir befragten Johny zu seinen Aufgaben und zu seinem jüngsten Projekt, Disability Works im BBC Radio, TV und Web.

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