Stichwörter: Journalismus

ResponseSource schließt sich Access Intelligence Plc an

In eigener Sache

Wir freuen uns, Sie darüber zu informieren, dass ResponseSource sich Access Intelligence Plc, dem Mutterunternehmen hinter dem britischen Unternehmen für Kommunikationssoftware Vuelio, angeschlossen hat.

Die Zusammenführung der Kräfte aus beiden Unternehmen bedeutet, dass uns mehr Ressourcen zur Verfügung stehen, um einen noch effektiveren und effizienteren Service für Sie und die Kommunikationswelt der Zukunft zu entwickeln. Sie finden weitere Informationen auf unserer Webseite.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne via hallo@responsesource.de zur Verfügung.

 

podcast

11 deutschsprachige Medien-Podcasts für Ihre Ohren

Vor fast 15 Jahren launchte der iPod und dies wiederum gab den Startschuss für sogenannte Broadcastings (Sendungen) über den iPod, kurz „Podcasts“. Während in den USA seit dem Erfolg der Podcastserie Serial Podcasts bereits im Mainstream angekommen sind, stellen Podcasts in der deutschsprachigen Medienlandschaft noch eine Nische dar. Dennoch, heute sind Podcasts so beliebt wie nie zuvor. Ob auf dem Weg zur oder von der Arbeit, beim Joggen oder auf der Couch, ganze 15% der Deutschen hören wöchentlich Podcasts, laut einer Studie von AS&S Radio, und das in allen Altersgruppen. Nicht verwunderlich also, dass Verlage dieses Format auch für sich entdeckt haben und Podcasts wie Bäume aus dem Boden sprießen.

 

Weiterlesen

tools fürs schreiben

10 Online-Tools für Redakteure und Texter

Das Schreiben und Redigieren von Texten gehört für Journalisten, Redakteure, Texter und oft andere Büroangestellte zum Alltag dazu. Es ist eine Kunst, die es zu pflegen und verfeinern gilt. Die gute Nachricht ist, dass es heutzutage eine Menge Online-Tools gibt, die einen beim Schreiben von Texten und bei der Organisation von Ideen unterstützen. Wir stellen einige Tools vor.

Weiterlesen

Edelman Trust Barometer – Erkenntnisse für den Journalismus

Das diesjährige Trust Barometer von Edelman ist erschienen und obwohl es wenige große Überraschungen offenbart, weist es doch einige interessante Erkenntnisse für die Medienindustrie und den Journalismus auf.

Journalisten genießen weltweit mehr Vertrauen im Vergleich zu 2017, Plattformen dagegen weniger.

Weiterlesen

„Das Leben ist kein Bausatz, den wir nach Anleitung geplant zusammenbauen.“

Cordula Nussbaum

Cordula Nussbaum (Foto: Jan Roeder)

Expertenprofil: Cordula Nussbaum, Zeitmanagement für Kreative Chaoten

Cordula Nussbaum gilt als „führende Expertin im Bereich Zeitmanagement“ (DER SPIEGEL Wissen) und beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit den Geheimnissen unseres persönlichen Erfolges. Sie entwickelte vor über 16 Jahren einen neuen Selbstmanagement-Ansatz – der konsequent den Persönlichkeiten der Einzelnen sowie deren Alltag Rechnung trägt. Ihr „kreativ-chaotisches“ Zeit- und Selbstmanagement nimmt dabei besonders Rücksicht auf die Anforderungen von Querdenkern, sowie den Anforderungen in unserer heutigen kreativ-chaotischen, agilen Welt. Die langjährige Wirtschaftsjournalistin ist 15-fache Buchautorin, u. a. des Titels „Organisieren Sie noch oder leben Sie schon?“ und erhielt 2014 die weltweit höchste Auszeichnung als professionelle Rednerin.

Weiterlesen

„In unserer Gesellschaft gibt es aus feministischer Sicht noch viel zu tun.“

Melanie Schröder

Melanie Schröder

Journalistenprofil: Melanie Schröder, freie Journalistin

Melanie Schröder arbeitet als freischaffende Journalistin in Berlin. Bevor sie sich entschloss, Journalistin zu werden, arbeitete sie unter anderem als Industriemechanikerin und Anzeigenberaterin. Nachdem sie zwischendurch ihr Abitur nachholte, studierte sie Deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt-Universität. Seit Oktober 2016 arbeitet sie als freie Autorin u. a. für ze.tt, das Online-Portal des ZEIT-Verlags, und jetzt.de von der Süddeutschen Zeitung. Sie schreibt und twittert zu Gender- und Queerthemen, Feminismus, Literatur, Film & Fernsehen, Kultur, Gesellschaft und Politik. Wir sprachen mit ihr über ihre Arbeit.

 

Sie sind freie Journalistin – über welche Themen schreiben Sie so?
Meinen persönlichen Schwerpunkt habe ich auf feministische und genderkritische Themen gesetzt. Aber auch die Bereiche soziale Gerechtigkeit und vor allem Bildungsgerechtigkeit interessieren mich sehr.

Weiterlesen

„Zuschauer mögen es, wenn sie Menschen im Fernsehen sehen, mit denen sie sich identifizieren können.“

Johny Cassidy BBC

Johny Cassidy

Journalistenprofil: Johny Cassidy, BBC Business

Johny Cassidy ist Producer im Wirtschaftsressort der BBC, der BBC Business Unit. Neben der Planung von Content schreibt er gelegentlich für die BBC-Website. Seine Arbeit umfasst auch die Sendung ‚Inside Track‘ von Business Live, in der Unternehmer und Geschäftsführer aus internationalen Unternehmen über ihr Gewerbe und die Themen, mit denen sie konfrontiert werden, sprechen. Business Live ist ein tägliches Programm, das im BBC World News Service, dem kommerziell finanzierten internationalen Nachrichtensender des Medienunternehmens, ausgestrahlt wird. Wir befragten Johny zu seinen Aufgaben und zu seinem jüngsten Projekt, Disability Works im BBC Radio, TV und Web.

Weiterlesen

7 Tipps für das Senden von Bildmaterial

Bilder sagen oft mehr als tausend Worte und in der PR trifft dies ganz besonders zu. Denn wenn man möchte, dass sein Produkt oder Service aus der Masse hervorsticht, muss man passendes und attraktives Fotomaterial zur Verfügung stellen können. Doch die Fragen, die sich im Zusammenhang von Bildmaterial oft stellen, sind meist praktischer und technischer Natur: Wie möchten Journalisten heutztage eigentlich Bildmaterial erhalten? Als Anhang oder doch lieber als Downloadlink? Welche Dinge gibt es in punkto Formate und Inhalt zu beachten? 

Vielleicht haben Sie eine Anfrage vor sich liegen, in der ein Journalist Bildmaterial angefragt hat oder Sie sind bereits mit einem Journalisten in Kontakt und haben Bildmaterial anzubieten. Was auch immer der Hintergrund, wir haben, basierend auf den Anfragen der letzten 12 Monaten, hier einige Tipps zusammengefasst, für jeden der zum ersten Mal Fotomaterial an Journalisten übermitteln möchte.

Die goldene Regel, die immer zutrifft: Lesen Sie die Anfrage sorgfältig – am besten mehrmals. Falls es sich um eine kurze Anfrage handelt ohne technische Anweisungen, prüfen Sie die Richtlinien für Bildmaterial auf der Webseite der Publikation oder in deren Mediadaten. Zögern Sie nicht, den Journalisten selbst zu fragen denn im Endeffekt spart das oft jedem Zeit.

Weiterlesen

„Ich möchte Menschen ermöglichen, mit ihren Themen und Geschichten aufzufallen.“

Sarah Lindner Video Impressions

Sarah Lindner (Foto: Beatrice Hermann)

Journalistenprofil: Sarah Lindner, TV-Reporterin und Unternehmerin

Sarah Lindner ist typische “Multi-Preneurin”: Sie ist TV-Reporterin und Unternehmerin, Buchautorin, war Medienbotschafterin China-Deutschland und freischaffende Mitarbeiterin beim NDR Fernsehen. Ab und zu hält sie als Dozentin an der Uni Hamburg Vorträge zum Thema “Authentisch sichtbar werden”.

Für ihre Berichte, egal ob im Fernsehen oder für andere Medien, recherchiert sie viel auch im Internet. Dabei ist ihr aufgefallen, dass es oft lange dauert, bis man einen Eindruck von der Person hinter einem Verein oder einer Organisation erhält. In ihrem Onlinekurs für Videomarketing zeigt sie deshalb, wie gute Geschichten erzählt werden können – vor allem im Video.

 

Weiterlesen

Recherche mit ResponseSource

Wie erfolgt die Vermittlung von Anfragen?

-In eigener Sache-

Letzten Monat hatten wir einige häufige Fragen zur Anmeldung für Antwortgeber beantwortet. In diesem Beitrag gehen wir auf häufig gestellte Fragen zur Einstellung und Vermittlung von Anfragen ein und geben einen tieferen Einblick in den Vermittlungsprozess bei ResponseSource.

Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

Lieblinks – Linktipps vom Dezember

2016 ist vorbei – und viele haben das Ende dieses Jahres schon richtig herbeigesehnt. Ein Jahr das mit dem Tod von David Bowie begann, konnte ja auch nicht viel Gutes bringen. Viel ist passiert und einige der Eckpunkte aus der Mediendebatte von den vergangenen 12 Monaten finden sich auch in unseren Lieblinks wieder.

Viel Spaß bei der Lektüre!

 

Brexit und der Sieg von Donald Trump in den US-Wahlen hatten letztes Jahr eine intensivere Diskussion um Social Bots losgetreten. Um den Anteil an Bots in der öffentlichen Debatte in sozialen Netzwerken offenzulegen, wurde das Projekt Botswatch ins Leben gerufen, wie Dennis Horn in seinem Blog berichtet. Ein interessantes Tool auch für Journalisten, wenn es um die Berichterstattung zu Online-Debatten und Meinungen im Internet geht.

 

Weiterlesen

Medienanfrage Tipps

Noch mehr Wege, wie Journalisten ResponseSource nutzen

-In eigener Sache-

Vor einigen Monaten hatten wir fünf einzigartige Wege gezeigt, wie Journalisten ResponseSource für ihre Recherche einsetzen. Aber es gibt noch einige weitere Wege, wie Journalisten und Blogger ResponseSource nutzen können, und diese möchte ich Ihnen heute vorstellen.

 

Locations zum Filmen oder Fotografieren von Interviews anfragen

Wenn Sie auf der Suche nach einem interessanten Hintergrund für ein Video-Interview sind, wie z. B. ein Büro oder ein Betriebsgebäude, oder einer schönen Kulisse für ein Photoshooting, wie z. B. ein Hotel oder ein Geschäft, können Sie dies unter der Option „Veranstaltungsorte & Film – und Fotolocations“ (unter „angefragte Information“ im Anfrageformular) anfragen. Für den Location-Anbieter ist dies willkommene Werbung und Sie stellen sicher, dass Ihr Interview oder Shooting durch eine einzigartige Kulisse auch visuelle Aufmerksamkeit und Reichweite erhält.

 

Weiterlesen

Lieblinks

Lieblinks – Linktipps vom November

Was für ein Monat! So ein Monat ist schwer in Worte zu fassen, mit Links geht’s leichter ;-). Die Themen des Monats sind u. a.: Lösungsansätze zur Finanzierung von Journalismus beim Handelsblatt-Hackathon, die Zukunft von (klassischer) PR, das Planen von Storytelling und Langform-Texten, der Umgang mit Sprache in den Medien, und was der Sieg von Donald Trump uns in puncto Filterblasen und Bots gelehrt hat.

 

Die Verlagsgruppe Handelsblatt hatte diesen Monat zum Hackathon aufgerufen, um Konzepte für die Finanzierung von Journalismus auszuarbeiten. Mitglieder haben sich dabei der Methode des Design Thinkings angenommen, um auf Kunden fokussierte Lösungen auszuarbeiten. Einige interessante Lösungsansätze kamen dabei heraus, von denen man sich inspirieren lassen kann.

 

Felicitas Ernst von pressesprecher hat einen Blick in die Zukunft der PR geworfen und festgestellt: Klassische PR ist weiterhin sehr wichtig und sollte nicht unterschätzt werden.

 

Weiterlesen

„Wenn eine richtig gute PR-Agentur mir eine tolle Geschichte vermittelt, dann finde ich das gut.“

Marike Frick wasjournalistenwollen

Marike Frick

Journalistenprofil: Marike Frick, Journalistin und Medien-Coach

Marike Frick ist freie Journalistin und unterstützt gleichzeitig als Medien-Coach mit ihrer Webseite wasjournalistenwollen.de Unternehmen dabei, in die Medien zu kommen – mit PR, die funktioniert und auf die Bedürfnisse der Journalisten zugeschnitten ist. Wir fanden das Angebot von Marike so interessant, dass wir zusammen mit ihr ein Webinar organisiert haben, zum Thema „So reagieren Sie professionell auf Medien-Anfragen (und begeistern Journalisten)“ [Hier geht’s zur Anmeldung]. In unserem Interview stellen wir euch Marike und ihre Arbeit etwas genauer vor.

 

Marike, du bist Journalistin. Über welche Themen schreibst du so?

Ich habe schon häufig über Karrierethemen geschrieben, aber auch für Frauenmagazine über Themen wie Psychologie und Work-Life-Balance. Daneben auch immer mal wieder für Wirtschafts- und Wissenschaftsmagazine, also richtig viel querbeet. Es handelt sich hauptsächlich um Magazine – für die man immer viele Fälle und Experten braucht. In letzter Zeit kümmere ich mich aber vor allem um www.wasjournalistenwollen.de.

Du unterstützt Unternehmen jetzt dabei, in die Medien zu kommen. Wie kam es dazu, was war der Anreiz für die Rolle als Medien-Coach?

In meinem Genfer Coworking arbeiten viele Startups, mit denen ich ganz nebenbei ins Gespräch kam und die mir dann von ihren Versuchen erzählten, in die Medien zu kommen. Auf meine Frage, wie sie mit Journalisten in Kontakt treten, war die Antwort meistens: „Ich habe ganz viele Pressemitteilungen rausgeschickt.“ Daraufhin habe ich erklärt, dass das vielleicht der Fehler ist, denn Journalisten bekommen circa 100 bis 150 Pressemitteilungen pro Tag, und da ist es sehr schwer, herauszustechen. Ich habe dann angefangen, einige Tipps zu geben und irgendwann auch Seminare im Coworking angeboten. Daraufhin hatte jemand vorgeschlagen, dass ich meine Tipps online stelle. So kam eins zum anderen und jetzt bin ich seit Juni auch online als Mediencoach unterwegs.

Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Oktober

Die Themen dieses Monats: Fragen die PR-Verantwortliche Journalisten stellen, das scoopcamp, Edward Snowden, Sensor-Journalismus, die Berichterstattung in Kriegszeiten, der Bloggerclub.

Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Ganz passend zum Schwerpunktthema unseres Monats (Der richtige Umgang mit Journalisten) hat Nora-Vanessa Wohlert (@NoraVanessa), Gründerin von EDITION F, einen sehr aufschlussreichen Artikel bei Xing publiziert, vollgepackt mit guten Ratschlägen und Tipps für PR-Verantwortliche, zum erfolgreichen Netzwerken mit Journalisten. Die vierte Frage „Welche Infos brauchen Journalisten?“ ist natürlich besonders relevant für uns, denn bei ResponseSource beantworten die Journalisten selbst diese Frage in ihren Anfragen.

 

Eines der interessantesten Journalismus-Events im letzten Monat war in meinen Augen das Scoopcamp (@scoopcamp). Wer die Konferenz verpasst hat, wie leider auch ich, kann sich die Mitschnitte hier anschauen. Es ist auch interessant zu sehen, dass Hackathons auch im Journalismus immer mehr an Beliebtheit gewinnen.

 

Weiterlesen

„Die Vielfalt in meiner Arbeit ist das Salz in der Suppe.“

Sabine Hense-Ferch, Nutzerin bei ResponseSource

Sabine Hense-Ferch (Foto: Peter Sudermann)

Journalistenprofil: Sabine Hense-Ferch, Redaktionsbüro

Sabine Hense-Ferch arbeitet als freie Journalistin, PR- und Werbetexterin und schreibt Hintergrundberichte für Magazine, überregionale Tageszeitungen sowie professionelle Texte für Unternehmen und Agenturen. Sie ist spezialisiert auf SEO-Texte, Unternehmensbroschüren, Corporate Publishing und Berichterstattung im Wirtschaftsbereich. Ihre Ausbildung hat sie beim Westfalen-Blatt absolviert, war anschließend Magazin-Redakteurin bei Für Sie und betreibt seit 1995 ihr eigenes Redaktionsbüro.

Sie schreiben Texte für Magazine, Unternehmensbroschüren und Websites sowie Verlage – wie schaffen Sie es, so viele verschiedene Hüte zu tragen? Gibt es einen Bereich, der Ihnen am meisten zusagt?

Die Vielfalt in meiner Arbeit ist überhaupt kein Problem, sondern das Salz in der Suppe. Wenn ich mich über eine längere Zeit mit denselben Themen und Darstellungsformen beschäftige, dann langweile ich mich schnell. So aber besteht der Reiz meiner Arbeit in ihrer Vielfalt. Was meine Arbeit spannend macht, sind interessante Menschen, bisher unbekannte Themen oder auch neue Facetten eines Themas, mit dem ich bereits vertraut bin. Was mir an meiner Arbeit derzeit am besten gefällt, ist die Beschäftigung mit Unternehmen: Das suchmaschinenoptimierte Texten von Webseiten, das Texten von Broschüren oder Kundenmagazinen. Hier kann man nicht nur inhaltlich eine Menge darüber zum Ausdruck bringen, was ein Unternehmen ausmacht, seine Kultur, seine Geschichte, die Marke, sondern auch mit der Art der Sprache, des Satzbaus und der Wahl der Worte viel transportieren.

Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom September

Unsere Themen im September: Podcasts im Journalismus, die Finanzierung der Medien und ein Spendenaufruf aus den USA, Schreckensberichte von Journalisten aus Aleppo und eine schwedische Reportage zum De-facto-Regime Transnistrien.

In den Lieblinks empfehlen wir Online-Inhalte zum Thema Journalismus, die wir im vergangenen Monat besonders interessant fanden.

Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Podcasts boomen bereits in den USA und kommen auch so langsam, wenn auch mit vorsichtigen Schritten, im deutschen Mainstream in Schwung. In seinem Podcast-Blog weist der Journalist @this_wachter darauf hin, welche Vorteile Podcasts for die Medienindustrie bieten können. Ob sich ein Podcast für Journalisten lohnt, das haben die Mediapreneure (@BOOTCAMPHamburg) in einem Interview mit Patrick Aust besprochen. Für alle die sich für das Podcasten entscheiden, zeigt Brigitte Hagedorn (@audiobeitraege) im Fachjournalist zudem, wie Journalisten ein eigenes Podcast auf die Beine stellen können und wie dies ein „Schaufenster für die eigene Expertise“ sein kann.

  Weiterlesen

„Die Vorort-Recherche kann durch kein Telefonat ersetzt werden.“

Thomas Grether

Thomas Grether (Foto: Carola Müller von der Grün)

Journalistenprofil: Thomas Grether, Redaktionsbüro Grether

Thomas Grether war jahrelang Redakteur bei der „Frankfurter Rundschau“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Zudem arbeitete er als Redakteur für Wirtschaft und Gesundheitspolitik bei einer Tageszeitung für Ärzte. Sein Handwerk lernte er durch ein Volontariat bei der „Frankfurter Rundschau“. Dem folgte das Studium Journalistik und Volkswirtschaftlehre an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seit 2005 führt er sein eigenes Redaktionsbüro Grether.

Sie schreiben seit Jahrzehnten über die Tourismus- und Gesundheitswirtschaft. Wie stellen Sie sich fachlich auf, und was ist der kleinste gemeinsame Nenner?

Der kleinste gemeinsame Nenner ist eigentlich ganz einfach gute Recherche und immer mehrere Seiten eines Aspektes zu beleuchten. Das lernt eigentlich jeder guter Journalist in seiner Journalistenausbildung und ich erinnere mich da auch immer wieder an die gute Ausbildung, die ich durch mein Volontariat bei der Frankfurter Rundschau genossen hatte.

Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

Lieblinks – Linktipps vom August

Wir melden uns zurück aus einer kurzen Sommerpause, nicht unbedingt sonnengebrannt, aber immerhin erholt und munter. Wegen der einmonatigen Lieblinks-Pause haben sich auch einige zeitlose Artikel aus dem Juli in die Liste geschlichen, die wir besonders interessant fanden.

Was ist nochmal der Sinn der Lieblinks fragt Ihr? Hier empfehlen wir Links zu Artikeln die sich entweder mit den Themen Journalismus, Medien und Recherche beschäftigen, und/oder in unseren Augen besonders gute Vorzeigebeispeile für interessanten und qualitativen Journalismus sind.

Ich hoffe, Ihr habt Spaß beim Lesen und Durchklicken!

 

#Journalismus

Der Hype ist jetzt schon wieder fast vorbei aber Pokemon Go hat viele Menschen doch sehr während diesem Sommer begleitet. Was Augmented Reality mit Philosophie zu tun hat, und wie es gesellschaftliche Normen und Verhaltensarten verändern kann, zeigt Maja Beckers (@maja_larissa) in der Philosophie-Zeitschrift Hohe Luft.

 

Eine Frage die nach jeder Katastrophe, jedem Akt des Terrors, durch die journalistische Szene zieht: Sollten seriöse Medien sich auf ein sogenanntes Rattenrennen mit den sozialen Netzwerken einlassen? Die entschiedene Antwort von vielen Medienschaffenden ist zurecht: Nein. Denn seriöser Journalismus sollte keine Spekulationen verbreiten, sondern sachliche und gut recherchierte Fakten aufbereiten. Doch was passiert, fragt Paul-Josef Raue (@pjraue), wenn Zuschauer diese sachliche Berichterstattung weniger wahrnehmen als die ungeprüften Sofortmeldungen in den sozialen Netzwerken? Wie sollten Medien damit umgehen? [Event-Tipp passend hierzu: torial academy bietet ein Webinar zu „Journalismus in Terror-Zeiten: Ist weniger mehr?“ mit Daniel Bröckerhoff, Daniel Fiene und Anika Joeres an.]

 

Weiterlesen

Lieblinks von ResponseSource

LiebLinks – Linktipps vom Juni

Das Brexit-Votum hat die Nachrichtenszene in letzter Zeit in Atem gehalten, doch bei uns heißt es wie immer – Business as usual! In diesem Monat haben einige faszinierenden Webreportagen unser Interesse gewegt sowie eine erste Leseprobe von Perspective Daily, der Digital News Report von Reuters und ein etwas gruseliges neues IT-Vorhaben.

Viel Spaß beim Durchklicken!

 

#Journalismus

In einer Langzeitreportage für den SWR begleiten Sandra Müller (@radiomachen) und Katharina Thoms (@mediathoms) vier Menschen, die in Meßstetten wohnen oder in der dortigen Flüchtlingsunterkunft arbeiten, bis zum Ende des Jahres. Die Web-Doku zeigt die Umstände und wichtige Hintergründe zur Flüchtlingseinrichtung und wurde nicht umsonst für den Grimme Online Award 2015 nominiert.

 

Das Online-Magazin für konstruktiven und lösungsorientierten Journalismus – Perspective Daily – wurde offiziell gelauncht und hat einige Leseproben auf ihrer Webseite veröffentlicht. Darunter einen hochinteressanten Artikel zu den Hintergründen von geraubtem, beziehungsweise blutigem, Öl von Han Langeslag (@Longsledge). Unser Fazit: Gut recherchiert, verständlich erklärt und höchst informativ – und natürlich mit realistischen Lösungsvorschlägen. Perspective Daily hat nicht zuviel versprochen.

 

Weiterlesen