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responsesource anfang

ResponseSource wurde vor 20 Jahren gegründet: Daryl Willcox blickt zurück

 

Es war im Jahr 1998, in einem kleinen Nebenzimmer in meiner gemieteten Wohnung im Süden von London, als mir klar wurde, dass wir etwas Besonderes geschaffen hatten.

 

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10 Comyn Road – Der Gründungsort von ResponseSource

Die ersten Anfragen von Journalisten kamen zu uns durch, über den Service den wir heute als ResponseSource Antworten für Journalisten kennen – damals einfach nur ResponseSource genannt – und ich begann, eine Ahnung vom Potenzial dessen zu bekommen, was wir aufgebaut hatten.

 

Nur wenige Tage zuvor hatte sich eine Diskussion im Team – damals waren wir nur zu viert, das Unternehmen war erst seit einem Jahr gegründet – um den Kern dieser Idee gedreht. Einer meiner Kollegen wies auf einen Dienst in den USA hin, der es Journalisten ermöglichen sollte, Informationen von der akademischen Gemeinschaft anzufragen. Meine eigene Erfahrung als Journalist – ich arbeitete in den ersten Jahren des Unternehmens weiterhin als freier Journalist – lehrte mich, dass Journalisten zunehmend auf E-Mails angewiesen waren und dass viele, auch ich selbst, persönliche Listen von Kontakten führten, an die wir Benachrichtigungen schickten, um sie zu informieren, an welchen Artikeln wir gerade arbeiteten und Informationen anzufragen.

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EU

DSGVO – Warum „berechtigtes Interesse“ für die Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll ist

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Daryl Willcox, Gründer von ResponseSource, hat bereits ausgiebig über dieses neue Gesetz geschrieben und erklärt, warum das Prinzip des „berechtigten Interesses“ für die Öffentlichkeitsarbeit Sinn ergibt. Es verlangt, dass Unternehmen personenbezogene Daten von Personen zwar sicher verarbeiten (beispielsweise über eine verschlüsselte https-Verbindung und verschlüsselte Passwörter), ohne aber das einzelne Einverständnis beantragen zu müssen. In einer Branche wie der Kommunikationsbranche, die naturgemäß von der täglichen Kommunikation mit Medienmachern abhängt, ist es in den meisten Fällen nicht praktikabel, die Zustimmung zur Datenverarbeitung von jeder Kontaktperson zu erhalten.

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Was bedeutet die DSGVO für die Pressearbeit?

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trägt gerade zu sehr viel Zähneknirschen in der Wirtschaftswelt bei. Und es ist tatsächlich schwer, sich für ein so kompliziertes und langes Datenschutzgesetz zu begeistern, wenn es doch zeitgleich kreative Medien-Kampagnen zu entwickeln und Content zu gestalten gibt.

 

Aber wenn Sie es bisher noch nicht getan haben, ist es höchste Zeit, sich mit der DSGVO zu beschäftigen. Die Uhr tickt, bevor wir alle diese kritische Gesetzgebung zu 100% einhalten müssen. Ab 25. Mai ist die DSGVO geltendes Recht.

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So wird Ihre PR ein voller Erfolg: Stellen Sie Ihr Business in den Hintergrund!

Aline Pelzer

Aline Pelzer

Gastautorin: Aline Pelzer

Welcher Journalist kennt es nicht: unheimlich langweilige Pressemitteilungen, die vor allem Daten, Zahlen und Fakten beinhalten, den Eintritt eines neuen CEOs verkünden oder ein neues Produkt anpreisen. Das Schockierende: Ein Großteil der Unternehmen betreibt auch heute so PR – denn schließlich wurde Jahrzehnte lang auf diese Weise Public Relations gemacht. Und Altbewährtes sollte man nicht ändern, oder?

Doch! Und zwar aus einem entscheidenden Grund: Der Mehrwert für den Leser bleibt auf der Strecke, denn er ist gleich null. Kein Wunder, dass auf solche Pressemitteilungen heutzutage kaum ein Journalist reagieren wird. Denn der „Kunde“ des Journalisten ist: der Leser! Das heißt im Klartext: Der Leser entscheidet, welche Mitteilung ihn letztendlich interessiert. Und nach diesem Interesse richtet sich der Journalist.

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