Beiträge von: Stephanie Hauer

10 Gründe, warum das Homeoffice bald zur Normalität wird

Die Anzahl der Menschen, die außerhalb ihres Arbeitsplatzes arbeiten, nimmt ständig zu und einer europäischen Studie zufolge, arbeiten bereits rund 12% der Arbeitskräfte in Deutschland per Telearbeit, in Österreich sind es sogar über 20%. Das ist zwar noch wenig im Vergleich zu Ländern wie Dänemark, wo Telearbeit bereits von über 35% der Arbeitskräfte ausgeübt wird, doch der Trend ist steigend. Der PR- und Kommunikationssektor ist besonders für einen Zuwachs an Telearbeitern geeignet, da Angestellte sowieso bereits viel Zeit damit verbringen, Fernbeziehungen zu Kunden und Journalisten zu pflegen.

Was sind aber genau die Vorteile von einem flexiblen Arbeitsplatz oder einer Form von Telearbeit, für Arbeitnehmer sowie Unternehmen?

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Noch mehr Medien-Podcasts (Teil 2)

Bereits vor sechs Monaten hatten wir uns mit deutschen Medien-Podcasts beschäftigt (hier nachzulesen: 11 deutschsprachige Medien-Podcasts für Ihre Ohren) und mussten unsere Auswahl damals sehr stark begrenzen, so groß war die Auswahl an interessanten und empfehlenswerten Podcasts. Immer mehr deutsche Podcasts sprießen aus dem Boden – ein Zeichen dafür, dass deutsche Verlage dieses Medium für ihr Storytelling immer mehr entdecken und auch zu kommerzialisieren versuchen.

Ich möchte in diesem Artikel also noch einen zweiten Blick auf deutsche Journalismus-Podcasts werfen und noch einige meiner Favoriten vorstellen. Nicht alle dieser Podcasts beschäftigen sich mit dem Thema Journalismus oder Medien an sich, sondern einige auch mit wirtschaftlichen oder kulturellen Themen; alle werden aber von Journalist/innen und/oder Medienhäusern produziert.

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„Was nicht auf einen Bierdeckel passt, kann weg!“

Peter Kenzelmann

Peter Kenzelmann

Expertenprofil: Peter Kenzelmann, Keynote Speaker und Unternehmer

Diesen Monat stellen wir den Antwortgeber Peter Kenzelmann vor. Seine Lebensgeschichte als Unternehmer steht für Begeisterung und tatkräftiges Umsetzen von Ideen. In den letzten 30 Jahren hat er über zehn verschiedene Firmen aufgebaut und einen Teil erfolgreich verkauft. Er brennt für Spaß und Leichtigkeit im Business und hat in Tausenden von Trainings, Keynotes und Workshops über 50.000 Menschen begeistert und motiviert. Sein Motto ist “Was nicht auf einen Bierdeckel passt, kann weg!”. Wir wollten uns von seiner Freude und Leichtigkeit ein wenig mitreißen lassen.

 

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Anfragen erhalten

Wann sollte ich auf eine Anfrage antworten?

Kommunikatoren melden sich für den Erhalt von ResponseSource-Anfragen an, weil sie ein Interesse daran haben, von Journalisten zu hören und diese gezielt bei ihrer Recherche zu unterstützen – um so eine konstruktivere und direktere Zusammenarbeit herzustellen, als dies beispielsweise mit Pressemitteilungen möglich ist. Doch Anfragen können sehr spezifisch sein und sind natürlich nicht immer für jeden Einzelnen in der gewählten Kategorie relevant. Es liegt schlussendlich an den Antwortgebern selbst, zu entscheiden, ob eine Anfrage passend für sie ist oder nicht.

Wenn das Thema stimmt, liegt eine Antwort eigentlich auf der Hand. Doch manchmal kann es sich auch lohnen, auf Anfragen zu antworten die nicht hundertprozentig passen. Die meisten Antwortgeber haben sicher schon die Erfahrung gemacht, dass es nicht immer ganz klar ist, ob eine Anfrage passend für das eigene Unternehmen ist. In dem Fall muss dann oft schnell eine Entscheidung gefällt werden. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Frage, in welchen Fällen es sich lohnen kann, auf eine Anfrage zu antworten (und in welchen Fällen nicht) und welche Voraussetzungen für eine Antwort bestehen sollten.

Zuerst kann man natürlich die Frage stellen: Was ist überhaupt eine „ideale Anfrage“?

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ResponseSource schließt sich Access Intelligence Plc an

In eigener Sache

Wir freuen uns, Sie darüber zu informieren, dass ResponseSource sich Access Intelligence Plc, dem Mutterunternehmen hinter dem britischen Unternehmen für Kommunikationssoftware Vuelio, angeschlossen hat.

Die Zusammenführung der Kräfte aus beiden Unternehmen bedeutet, dass uns mehr Ressourcen zur Verfügung stehen, um einen noch effektiveren und effizienteren Service für Sie und die Kommunikationswelt der Zukunft zu entwickeln. Sie finden weitere Informationen auf unserer Webseite.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne via hallo@responsesource.de zur Verfügung.

 

„Es genügt heute nicht mehr, einfach nur ein Produkt zu verkaufen.“

Nicole Rohde

Nicole Rohde (Foto: Maxwell-Scott)

Expertenprofil: Nicole Rohde, Maxwell-Scott

Maxwell-Scott ist ein Luxus Lederwarenhersteller aus Yorkshire in England. Das Unternehmen kombiniert britisches Design mit hochwertiger italienischer Handwerkskunst. Gegründet wurde Maxwell-Scott 2002 von William Scott Forshaw. Maxwell-Scott setzt in seinen Produkten auf Zeitlosigkeit und Haltbarkeit und will damit im klaren Gegensatz zu der vorherrschenden Wegwerfmentalität in der Modeindustrie stehen. Wir unterhielten uns mit Nicole Rohde, Internationale PR Managerin bei Maxwell-Scott.

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„Eine App ist dann wirklich gut, wenn sie ein konkretes Problem zuverlässig löst“

Ackee

Dr. Josef Gattermayer (Foto: Jan Hromadko)

Expertenprofil: Dr. Josef Gattermayer, Ackee

Ackee ist eine App Agentur, die mobile sowie Web-basierte Apps für ihre Kunden erstellt. Das Unternehmen besteht seit 2012 und hat rund 50 Mitarbeiter, die alle Projekte inhouse betreuen. Der Hauptsitz ist Prag, 2016 öffnete die Berliner Niederlassung ihre Türen. Ackee hat bereits Projekte für namhafte Unternehmen der Finanzwirtschaft, Automobilindustrie, Unterhaltungselektronik sowie Lieferdienste realisiert. Unter den Kunden sind Delivery Hero, Skoda, T-Mobile und die Ethereum Foundation. Derzeit entwickelt das Tech-Unternehmen die neue App für den deutschen Bundestag. Wir sprachen mit Dr. Josef Gattermayer, Chief Information Officer und Co-Founder von Ackee.

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podcast

11 deutschsprachige Medien-Podcasts für Ihre Ohren

Vor fast 15 Jahren launchte der iPod und dies wiederum gab den Startschuss für sogenannte Broadcastings (Sendungen) über den iPod, kurz „Podcasts“. Während in den USA seit dem Erfolg der Podcastserie Serial Podcasts bereits im Mainstream angekommen sind, stellen Podcasts in der deutschsprachigen Medienlandschaft noch eine Nische dar. Dennoch, heute sind Podcasts so beliebt wie nie zuvor. Ob auf dem Weg zur oder von der Arbeit, beim Joggen oder auf der Couch, ganze 15% der Deutschen hören wöchentlich Podcasts, laut einer Studie von AS&S Radio, und das in allen Altersgruppen. Nicht verwunderlich also, dass Verlage dieses Format auch für sich entdeckt haben und Podcasts wie Bäume aus dem Boden sprießen.

 

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standing out

Warum „persönliche“ Medienanfragen eine gute Branding-Gelegenheit bieten

Wir erhalten Medienanfragen ganz unterschiedlicher Art, von Informationsanfragen zu Nischenthemen, Interviewanfragen, Fällen, bis zu Anfragen zu Testprodukten und Leseraktionen.

Wenn Journalisten eine Anfrage bei uns einstellen, haben sie 11 verschiedene Anfrage-Optionen zur Auswahl:

  • Informationen für einen Artikel
  • Kommunikationsverantwortliche/r eines Unternehmens
  • Veranstaltungsorte & Film- und Fotolocations
  • Bilder / Video / Audio
  • PR-Kontakte und Vertreter von Persönlichkeiten
  • Fallstudien
  • Sprecher oder Experte
  • Preise & Leserangebote
  • Testprodukte

Mit diesen Kategorien können Journalisten angeben, welche Art von Informationen sie suchen und Antwortgeber können in ihrem Account auswählen, welche Art von Anfragen sie erhalten möchten.

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tools fürs schreiben

10 Online-Tools für Redakteure und Texter

Das Schreiben und Redigieren von Texten gehört für Journalisten, Redakteure, Texter und oft andere Büroangestellte zum Alltag dazu. Es ist eine Kunst, die es zu pflegen und verfeinern gilt. Die gute Nachricht ist, dass es heutzutage eine Menge Online-Tools gibt, die einen beim Schreiben von Texten und bei der Organisation von Ideen unterstützen. Wir stellen einige Tools vor.

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Edelman Trust Barometer – Erkenntnisse für den Journalismus

Das diesjährige Trust Barometer von Edelman ist erschienen und obwohl es wenige große Überraschungen offenbart, weist es doch einige interessante Erkenntnisse für die Medienindustrie und den Journalismus auf.

Journalisten genießen weltweit mehr Vertrauen im Vergleich zu 2017, Plattformen dagegen weniger.

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„Das Leben ist kein Bausatz, den wir nach Anleitung geplant zusammenbauen.“

Cordula Nussbaum

Cordula Nussbaum (Foto: Jan Roeder)

Expertenprofil: Cordula Nussbaum, Zeitmanagement für Kreative Chaoten

Cordula Nussbaum gilt als „führende Expertin im Bereich Zeitmanagement“ (DER SPIEGEL Wissen) und beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit den Geheimnissen unseres persönlichen Erfolges. Sie entwickelte vor über 16 Jahren einen neuen Selbstmanagement-Ansatz – der konsequent den Persönlichkeiten der Einzelnen sowie deren Alltag Rechnung trägt. Ihr „kreativ-chaotisches“ Zeit- und Selbstmanagement nimmt dabei besonders Rücksicht auf die Anforderungen von Querdenkern, sowie den Anforderungen in unserer heutigen kreativ-chaotischen, agilen Welt. Die langjährige Wirtschaftsjournalistin ist 15-fache Buchautorin, u. a. des Titels „Organisieren Sie noch oder leben Sie schon?“ und erhielt 2014 die weltweit höchste Auszeichnung als professionelle Rednerin.

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antworten

Vor dem Antworten: 5 Schritte, die Sie beachten sollten

-in eigener Sache-

Gelegentlich erhalten wir praktische Fragen von Antwortgebern oder Hinweise von Journalisten die das Antworten auf Anfragen betreffen. Mit Ihrer ersten Antwort an einen Journalisten hinterlassen Sie einen ersten Eindruck, der für den weiteren Kontakt prägend sein kann. Zudem werden Anfragen an hunderte Antwortgeber gleichzeitig verschickt, sodass es von Vorteil ist, mit einer guten Antwort dem Journalisten gleich positiv aufzufallen. Doch Antworten scheitern manchmal nicht an inhaltlichen Aspekten, sondern ganz einfach aus praktischen Gründen, weil die Terminfrist verpasst wurde oder weil die Antwort zu lang war. Dies ist allerdings sehr einfach zu vermeiden und deshalb finden Sie hier unsere fünf praktischen Tipps, die Sie vor dem Antworten beachten sollten, um Ihrer Antwort einen guten Start zu verleihen.

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Blogger-Anfragen

So können Sie Ihren Blog in einer Anfrage hervorheben

-In eigener Sache-

Obwohl unser Recherchetool sich hauptsächlich an Journalisten richtet, sind auch Blogger oft auf der Suche nach Interviewpartnern, Informationen, Testprodukten oder weiterem Material für ihre Blogs. Genau wie Journalisten können deshalb auch Blogger unser Anfrageformular nutzen, um diese Informationen von unseren Antwortgebern anzufragen.

Doch zum einen werden Blogs leider oft noch unterschätzt oder (noch) nicht als ernstes Medium angesehen, im Gegensatz zu etablierten Print- und Online-Medien. Das ist schade, denn oft bieten Blogs Zugang zu einer passionierten Zielgruppe und spezifischen Nische und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen, sich dort zu präsentieren oder ihre Experte und Wissen zu vermitteln.

Andererseits haben Antwortgeber verständlicherweise auch ein Interesse daran zu wissen, welche Reichweite ein bestimmter Blog ihnen bieten kann, bevor sie sich dazu entscheiden, Zeit in eine (vielleicht ausgiebige) Antwort zu investieren.

Um beiden Bedenken entgegenzukommen, haben wir unser Anfrageformular um einige optionale Eingabefelder erweitert, die es Bloggern erlaubt, ihre Reichweite und Zielgruppe etwas zu verdeutlichen. Gleichzeitig erhalten Antwortgeber einen besseren Eindruck vom Einfluss des Blogs und ob es sich dabei um die für sie passende Zielgruppe handelt.

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„In unserer Gesellschaft gibt es aus feministischer Sicht noch viel zu tun.“

Melanie Schröder

Melanie Schröder

Journalistenprofil: Melanie Schröder, freie Journalistin

Melanie Schröder arbeitet als freischaffende Journalistin in Berlin. Bevor sie sich entschloss, Journalistin zu werden, arbeitete sie unter anderem als Industriemechanikerin und Anzeigenberaterin. Nachdem sie zwischendurch ihr Abitur nachholte, studierte sie Deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt-Universität. Seit Oktober 2016 arbeitet sie als freie Autorin u. a. für ze.tt, das Online-Portal des ZEIT-Verlags, und jetzt.de von der Süddeutschen Zeitung. Sie schreibt und twittert zu Gender- und Queerthemen, Feminismus, Literatur, Film & Fernsehen, Kultur, Gesellschaft und Politik. Wir sprachen mit ihr über ihre Arbeit.

 

Sie sind freie Journalistin – über welche Themen schreiben Sie so?
Meinen persönlichen Schwerpunkt habe ich auf feministische und genderkritische Themen gesetzt. Aber auch die Bereiche soziale Gerechtigkeit und vor allem Bildungsgerechtigkeit interessieren mich sehr.

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„Zuschauer mögen es, wenn sie Menschen im Fernsehen sehen, mit denen sie sich identifizieren können.“

Johny Cassidy BBC

Johny Cassidy

Journalistenprofil: Johny Cassidy, BBC Business

Johny Cassidy ist Producer im Wirtschaftsressort der BBC, der BBC Business Unit. Neben der Planung von Content schreibt er gelegentlich für die BBC-Website. Seine Arbeit umfasst auch die Sendung ‚Inside Track‘ von Business Live, in der Unternehmer und Geschäftsführer aus internationalen Unternehmen über ihr Gewerbe und die Themen, mit denen sie konfrontiert werden, sprechen. Business Live ist ein tägliches Programm, das im BBC World News Service, dem kommerziell finanzierten internationalen Nachrichtensender des Medienunternehmens, ausgestrahlt wird. Wir befragten Johny zu seinen Aufgaben und zu seinem jüngsten Projekt, Disability Works im BBC Radio, TV und Web.

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„Eine nachhaltige Gesundheitsstrategie umfasst den ganzen Lebensstil.“

Dr Wolfgang Feil

Dr. Wolfgang Feil

Expertenprofil: Dr. Wolfgang Feil, Forschungsgruppe Dr Feil 

Die Forschungsgruppe Dr. Feil besteht aus unabhängigen Spezialisten, Biologen, Fachärzten, Sportwissenschaftlern und Autoren. Sie sucht und bewertet seit 1994 Forschungsergebnisse zum Thema Gesundheit und Ernährung und führt auch eigene Studien und Anwendungsbeobachtungen durch. Sie verfolgt dabei das Ziel, der Allgemeinheit Wege zu einer höheren Lebensqualität mit besserer Gesundheit zu ermöglichen. Seit 25 Jahren berät die Gruppe ebenfalls erfolgreich Bundesligavereine, Nationalmannschaften und viele weitere Spitzensportler in Sachen Ernährungs-und Nährstoffsteuerung. Bei den letzten Olympischen Spielen in Rio waren 14 Dr. Feil Athleten am Start. Wir haben mit Dr. Wolfgang Feil, dem Leiter der gleichnamigen Forschungsgruppe gesprochen.

 

Sie sind eine sehr vielfältige Gruppe von Ärzten, Therapeuten, Medizinern, Biologen und Heilpraktikern. Wie kam es zur Forschungsgruppe Dr. Feil und was war Ihr Anreiz?

Der Ausgangspunkt war das erste von 4 gemeinsamen Büchern mit Professor Dr. Wessinghage vor über 20 Jahren.  Damals haben wir erkannt, dass der wissenschaftliche Austausch verschiedener Fachbereiche ein tiefes vernetztes Wissen schafft. Bis heute folgten 6 weitere Bücher.

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7 Tipps für das Senden von Bildmaterial

Bilder sagen oft mehr als tausend Worte und in der PR trifft dies ganz besonders zu. Denn wenn man möchte, dass sein Produkt oder Service aus der Masse hervorsticht, muss man passendes und attraktives Fotomaterial zur Verfügung stellen können. Doch die Fragen, die sich im Zusammenhang von Bildmaterial oft stellen, sind meist praktischer und technischer Natur: Wie möchten Journalisten heutztage eigentlich Bildmaterial erhalten? Als Anhang oder doch lieber als Downloadlink? Welche Dinge gibt es in punkto Formate und Inhalt zu beachten? 

Vielleicht haben Sie eine Anfrage vor sich liegen, in der ein Journalist Bildmaterial angefragt hat oder Sie sind bereits mit einem Journalisten in Kontakt und haben Bildmaterial anzubieten. Was auch immer der Hintergrund, wir haben, basierend auf den Anfragen der letzten 12 Monaten, hier einige Tipps zusammengefasst, für jeden der zum ersten Mal Fotomaterial an Journalisten übermitteln möchte.

Die goldene Regel, die immer zutrifft: Lesen Sie die Anfrage sorgfältig – am besten mehrmals. Falls es sich um eine kurze Anfrage handelt ohne technische Anweisungen, prüfen Sie die Richtlinien für Bildmaterial auf der Webseite der Publikation oder in deren Mediadaten. Zögern Sie nicht, den Journalisten selbst zu fragen denn im Endeffekt spart das oft jedem Zeit.

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„Nur weil wir ‚klein’ sind, heißt das nicht, dass wir nicht große Visionen verwirklichen können.“

Sonja Kreye, Business CelebrityExpertenprofil: Sonja Kreye, Business Celebrity

Über 14 Jahre lang hat Sonja Kreye Marken wie Porsche, Bentley, BMW Motorrad und Profi-Athleten wie den ehemaligen Formel 1 Rennfahrer Timo Glock in Sachen Vermarktung, Neukundengewinnung und PR beraten. Nach der Geburt ihres Sohnes folgte sie ihrer wahren Leidenschaft, Einzelunternehmern zu mehr Bekanntheit und mehr Kunden zu verhelfen. Mit ‚Business Celebrity’ bietet sie nun Online-Trainings sowie Mentoring- und Beratungsprogramme für Einzelunternehmer, Coaches, Berater, Trainer, Gründer und Künstler an.

Wie kam es zu dem Beschluss, Business Mentor für Einzelunternehmer zu werden?

Der Anlass danach zu forschen, was wirklich meine Herzensangelegenheit ist, war eine handfeste Krise. Ich war lange in der internationalen Sportvermarktung unterwegs, bin also sehr viel gereist. Irgendwann haben mein Mann und ich uns jedoch für Familie entschieden. Als Anton dann 2012 auf die Welt kam, hatte ich mir zwar schon ausgerechnet, dass mein Business darunter leiden würde. Wie hart es mich aber treffen würde, das hatte ich nicht vorhergesehen. Ich hatte ziemlich schnell keine Kunden mehr, weil die ja erwarteten, dass ich rund um die Uhr und auf vielen Events für sie verfügbar war. Und das wollte und konnte ich nicht mehr. Ich hab dann intensiv danach geforscht, was es wirklich ist, was mich antreibt. Und es waren schon immer die Kleinen, die ich unterstützen wollte. Ich selbst bin ja auch Einzelunternehmerin. Denn nur weil wir ‚klein’ sind, heißt das nicht, dass wir nicht große Visionen verwirklichen können und viel Umsatz und viel Einfluss gewinnen können. Nur weil wir klein sind, heißt das nicht, dass wir nicht sechs- und siebenstellig umsetzen können.

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Auch ohne PR-Erfahrung effektiv auf Anfragen antworten – Tipps für Kleinunternehmer

Auch kleine Unternehmen können es mithilfe von ResponseSource Antworten für Journalisten in die Medien schaffen, und ganz ohne PR-Kosten.

Kleinunternehmer unter unseren Nutzern waren bereits bei Tageszeitungen, Magazinen und Fachtiteln erfolgreich, allerdings hängt dieser Erfolg auch von einer effektiven Antwort auf Journalistenanfragen ab. Deshalb haben wir hier einige Tipps zusammengestellt, damit Einzel- und Kleinunternehmen ResponseSource optimal einsetzen können.

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