Fünf Tipps: ResponseSource für Blogger

Wir bei ResponseSource lieben Blogger. Sie schließen Wissenslücken, liefern Informationen, bieten Hintergrundberichte oder unterhalten uns einfach. Deswegen ist unser Recherchedienst nicht nur für Journalisten, sondern für alle Medienschaffenden offen. Egal ob ihr Podcasts erstellt, Videos bastelt oder Artikel schreibt – wenn ihr Informationen, Kontakte, Testprodukte oder Preise für Verlosungen braucht, wir sind hier um euch zu helfen.

Deswegen haben wir fünf Tipps zusammengestellt, um eure Anfrage auf die richtigen Bahnen zu schicken:

 1. Stellt euch und euer Projekt vor

Kommunikationsprofis in Unternehmen bekommen jeden Tag unzählige Mails und Anfragen. Um aus dieser Masse herauszustechen, solltet ihr euch und euer Projekt kurz und knackig vorstellen. Erklärt, was ihr macht, wer euch liest und was ihr mit den Informationen anfangen wollt. Die ideale Beschreibung ist so kurz und prägnant, dass ihr sie nutzen könnt, um euer Projekt euren Eltern in zwei bis drei Sätzen zu erklären. Dazu gehört auch ein Link zu eurer Webseite, damit sich die PR-Verantwortlichen selbst ein Bild machen können. Ihr glaubt, das ist selbstverständlich? Leider nicht, wie einer unserer PR-Kontakte hier auf Tumblr auflistet.

Für viele Antwortgeber ist es hilfreich zu wissen, welche Informationen ihr bereits vorliegen habt. Wie weit seid ihr mit eurer Recherche? Zu welchen Themen benötigt ihr noch weitere Infos, zu welchen Bereichen nicht mehr?

2. So lang wie nötig, so präzise wie möglich

Je präziser die Anfrage, umso schneller und gezielter erhaltet ihr eine Antwort. Formuliert im Betreff sowie in den Details eurer Anfrage möglichst genau, welche Art von Informationen ihr sucht, z.B. einen Experten für ein Interview oder Zitat oder Zahlenmaterial für einen Kommentar und erklärt knapp den Kontext der Anfrage.

3. ResponseSource‘ Stärke: Neue Kontakte

Seien wir ehrlich: ResponseSource eignet sich nicht für alle Kontaktaufnahmen. Tatsächlich haben wir uns darauf spezialisiert, neue Kontakte zu vermitteln. Stellt euch unser Angebot so vor: Ihr möchtet in eurem Blog über ein neues Smartphone schreiben, kennt aber niemanden direkt, der es schon besitzt und den ihr befragen könnt. Stattdessen fragt ihr eure Bekannten, ob sie jemanden kennen, der euch helfen kann – wir sind dieser Bekannte, der für euch eure Fragen in seinem Netzwerk weiterträgt und euch bei eurer Recherche unterstützt.

4. Resonanz nicht zufriedenstellend? Oder zu viele Rückmeldungen?

Stell einfach eine neue Anfrage – entweder weniger eingeschränkt oder noch spezifischer und mit dem Hinweis versehen, dass das die zweite Anfrage zum Thema ist.

Und falls ihr mit Anfragen überschwemmt werdet? Richtet euch einen E-Mail-Account nur für eure ResponseSource-Anfragen ein, um die Sichtung der Antworten einfacher zu gestalten. Ebenfalls ein guter Tipp: Bittet die Empfänger eurer Anfrage, in ihrer Antwort eine bestimmte Betreffzeile zu verwenden – etwa “ResponseSource Antwort zu Anfrage XY”. So könnt ihr die eingehenden Antworten leichter filtern.

5. Anfragen ist super, schnorren nicht

Ok, das ist ein etwas heikles Thema: ResponseSource bietet euch neben Informationen und Testgeräten auch die Möglichkeiten, dass ihr Unternehmen nach Produkten für Verlosungsaktionen oder spezielle Leserangebote befragt. Hier ist es aber wichtig, dass ihr nicht als „Schnorrer“ wahrgenommen werdet. Erklärt, was ihr mit den Preisen erreichen wollt und wie eure Leserschaft aussieht. Idealerweise solltet ihr die Firmen auch anschließend einbinden und über die Verlosungen auf dem Laufenden halten. Mehr Informationen bietet dieser Eintrag im UK-Blog – allerdings mit einem kleinen Augenzwinkern.

Die wichtigsten Infos und Hinweise zum Einstellen von Anfragen haben wir auch in einer Anleitung bereitgestellt. Wir fragen außerdem regelmäßig nach, welche Erfahrungen Journalisten und Experten mit ResponseSource machen und wie wir unsere Plattform weiter optimieren können. Also lasst uns wissen, wie wir gemeinsam das Beste aus eurer Recherche machen können!

(Das Teaserbild stammt übrigens von Rayi Christian W via unsplash.com)

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